NPD Unterbezirk Heide/Wendland

Aktuelles

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29.12.2008

Ein wirklich frohes Fest zur Sonnenwende

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die kürzeste Nacht fiel in diesem Jahr auf ein Wochenende und passend dazu kamen am Abend des 20.12.08 über 200 volkstreue Deutsche zur traditionellen Feier der Winter­sonnenwende zusammen. Wie in den Jahren zuvor luden Gruppen freier Nationalisten dafür auf den bewährten Hof in Eschede. Dass die Teilnehmer diesmal auf Umwegen an den Veran­stal­tungsort heranfahren mussten, lag an den „Lichtern gegen Extremismus“ die einige besorgte Gutmenschen im Ort entzündet hatten und an der damit verbundenen Polizeipräsenz. Von den Beamten, die uns am Wegesrand höflich um unsere Personalien baten, konnten wir auf Anfrage erfahren, dass sich die Zahl unserer Gegner auf höchstens 200 Demonstranten belief. Ob sie damit die angereisten Antifas meinten oder die Mitglieder des Arbeitsk­reises „Gemeinsam gegen Extremismus“, wurde nicht ganz klar, denn beide Gruppen hielten ihre Veran­stal­tungen offenbar getrennt voneinander ab, wie man inzwischen aus der Presse erfahren konnte. Von diesen Protesten blieb unser Fest vollkommen unbehelligt und schließlich waren wir es selbst, die mit zahlreichen Lichtern für eine erhabene und ...

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23.12.2008

Ein „auserwähltes“ Schauspiel im Düsseldorfer Schaus­pielhaus

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Angela Merkel bekommt jüdischen Josef-Neuberger-Preis Düsseldorf- Ein ganz besonderes Schauspiel veran­staltete am 10. Dezember 2008 die Jüdische Gemeinde Düsseldorf im Düsseldorfer Schaus­pielhaus. Vor etwa 800 Gästen fand die Verleihung der Josef-Neuberger-Medaille statt. Josef Neuberger war ein jüdischer Recht­sanwalt, welcher von 1952-1977 in Düsseldorf lebte. In den 1930er Jahren wurde er dadurch bekannt, dass er in Palästina die marxistisch-zionis­tische Organisation „Poale Zion“ (Arbeiter Zions) mitbegründete. Anfang der1960er Jahre vertrat er als Recht­sanwalt die Firma Grünenthal, welche wegen der bekannten Nebenwir­kungen ihres Medikamentes Contergan vor Gericht stand. In politischen Insider-Kreisen war es damals durchaus bekannt, daß Neuberger Justiz­minister in NRW werden sollte. Er war der Favorit der Landes-SPD und FDP. So geschah es dann auch 1966. Der Haupt­verteidiger der Firma Grünenthal, welche den Contergan-Skandal verursacht hatte, wurde „plötzlich“ NRW Justiz­minister. Es begann eine beis­piellose Verschleppung des Contergan-Prozesses, der 1970 mit einem Vergleich endete. ...

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23.12.2008

Und wieder wird mit zweierlei Maß gemessen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jeder Bundesbürger wird mittler­weile die grausame und verab­scheuungswürdige Tat von Passau mitbekommen haben. Ein vermein­tlich "Recht­sextremer" (so der eintönige Medienjargon) stach auf den Passauer Polizeipräsidenten ein. Daraufhin forderten Politiker, Medien­vertreter, Gewer­kschaften und jüdische Verbände wieder ein Verbot der NPD. Die Logik, weshalb ausge­rechnet die NPD, die niemals zu einer solchen Tat aufgerufen hat bzw. aufgerufen hätte, verboten werden soll, erschließt sich mir jedenfalls nicht. Schließlich würde auch niemand auf die Idee kommen die SPD zu verbieten, wenn Beamte bei einem Mörder eine Einladung zu einer Versammlung der Sozial­demo­kraten finden würden. Dies sollte dann auch gängige Praxis in Bezug auf die Ausländerkriminalität sein. Der im Folgenden geschil­derte Fall ist leider symptomatisch für ein volks­fein­dliches System. In Berlin-Charlot­tenburg wurde am 16.12.2008 ein ehemaliger Kriminal­polizist, der jetzt im Streifen­dienst tätig ist, von einem flüchtigen Ausländer, der einen Fotoapparat gestohlen hatte, mit einem Messer nieder­gestochen, sodaß ...

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23.12.2008

Erklärung des NPD-Parteivor­sitzenden zum Anschlag auf den Passauer Polizeipräsidenten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Berlin - Die NPD setzt sich mit den vielfältig vorhandenen politischen Gegnern politisch auseinander und nicht mit Gewalt. Dieser Grundsatz galt in der Vergan­genheit und er wird auch in Zukunft gelten. Es gibt viele Gründe, sich mit dem Passauer Polizeichef Alois Manichl politisch und auch juristisch auseinan­derzusetzen. Der hinterhältige Anschlag auf den Vater von zwei Kindern gehört nicht zu unserer Auseinan­dersetzung mit ihm und wird von der NPD schärfstens mißbilligt. Dadurch wird Alois Manichl zum Märtyrer stilisiert, der er nicht ist. Der Passauer Polizeichef hat sein Amt wiederholt mißbraucht und mit Hilfe seines Polizeiap­parates die nationale Opposition verfolgt. Mit seinen Mitteln war er nie zimperlich und die Grenzen des rechtlich Zulässigen und der für Polizeibeamte gebotenen Neutralitätspflicht wurden in bedenk­licher Weise mißachtet. Unverhältnismäßige Polizeimaßnahmen waren in Passau an der Tagesordnung. Herr Mannichl hat ständig das politische Klima in seinem Einzugs­bereich verschärft und die Eskalation angeheizt. Die Umstände der Beisetzung von Friedhelm Busse und ...

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23.12.2008

Thüringen Monitor bestätigt die NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Ergebnisse des neuen – leider noch unveröffent­lichten – Thüringen Monitors belegen, dass die NPD von allen Thüringer Parteien, die im nächsten Jahr zur Landtagswahl antreten werden, am ehesten den Nerv der Thüringer trifft. Denn 70% der Befragten halten die Abwanderung für das größte Problem im Freistaat. Einzig und allein die NPD steuert jedoch der Abwanderung und dem sogenannten demografischen Wandel, den wir Volkstod nennen, politisch entgegen. Alle anderen Parteien wollen diesen Wandel lediglich verwalten oder begreifen den dramatischen Bevölkerungs­verlust gar noch als Chance. Der Wandel muß herhalten für Schulschließungen, Forderungen nach einer weitreic­henden Gebiets­reform, dem Ruf nach Zuwanderern aus aller Herren Länder und zur Verklärung gegenwärtiger Probleme. Wir National­demo­kraten wollen den Notstand nicht verwalten und uns den Folgen der fehler­haften Politik der etablierten Block­parteien anpassen, sondern die Ursachen des Problems angehen. Das bedeutet für uns, daß endlich eine aktive Bevölkerungs­politik betrieben wird, die den Fortzug gerade junger Menschen ...

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23.12.2008

Einigkeit macht stark

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Einigkeit macht stark – Fast 14 Prozent der Bautzener Kreisräte für Ausländerrückführungs­beauf­tragten! Die Zusam­menarbeit von nationalen und konser­vativen Kräften führte am 18. Dezember 2008 zu einem Überraschungs­erfolg im Bautzener Kreistag. Bei der Wahl des Ausländerbeauf­tragten erhielt der konser­vative frühere CDU-Bundes­tags­abgeordnete Henry Nitzsche 13 Stimmen und erzielte das zweitbeste Ergebnis von insgesamt fünf Kandidaten. Schon Anfang Dezember hatte Nitzsche in einer Presseerklärung angekündigt, sich im Falle seiner Wahl „in erster Linie darum (zu) bemühen, den hier ansässigen Ausländern bei der Organisation ihrer Heimreise behilflich zu sein, anstatt sie beim Aufbau einer dauerhaften Existenz in Deutschland zu unterstützen.“ Daraufhin hatte die Kreis­tags­fraktion der NPD Nitzsche ihre Unterstützung zugesagt. Da die NPD und Nitzsches Wählervereinigung „Arbeit, Familie, Vaterland“ im Bautzener Kreistag zusammen über neun Stimmen verfügen, muß es zusätzlich noch vier Stimmen von „Abweichlern“ aus den ...

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23.12.2008

Ausländerrückführungs­programm wird jetzt von Spanien umgesetzt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das von der NPD geforderte Ausländerrückführungs­programm wird jetzt von Spanien umgesetzt Die spanische Regierung will rund eine Million Ausländer loswerden. Angesichts der anrollenden und von der sogenannten Finanzkrise ausgelösten Verar­mungs­lawine zwar eine späte, aber völlig logische und richtige Entscheidung. Spanien war bekannt für seine übertolerante Haltung gegenüber Fremden. Das soll sich jetzt ändern. Spanien ist natürlich immer noch tolerant. Wegen der Finanz- und Wirtschafts­probleme reicht diese Toleranz künftig aber nicht mehr für alle. Die Dosis muss angepasst werden. Um den einge­wanderten Auswanderen die Ausreise schmackhaft zu machen, sollen die bisher in Spanien einge­zahlten Sozial­versicherungs­beiträge mit auf die Heimreise geschickt werden. Hierzu sagte der NPD-Landes­vorsitzende im Saarland, Frank Franz, heute in Saarbrücken: „Die NPD fordert solch eine Regelung schon lange. Die Masse der hier lebenden Ausländer ist doch weder integriert, noch in sozial­versicherungs­pflich­tigen Beschäftigungen. Sie müssen aber auch leben, müssen auch essen und dürfen ...

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23.12.2008

Versklavung 2.0

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Bundes­sozial­gericht hat entschieden, dass Hartz-IV-Empfänger auch dann einen sogenannten „Ein-Euro-Job“ annehmen müssen, wenn die wöchentliche Arbeitszeit 30 Stunden beträgt. Für den Fall, dass der sogenannte „Job“ nicht angenommen wird, droht die Kürzung des ALG II. Die moderne Versklavung erreicht mit dieser Entscheidung eine völlig neue Dimension und lässt nur einen Schluss zu. Deutschland steht kurz vor dem totalen Ruin. Hierzu sagte der Landes­vorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in Saarbrücken: „Vielleicht ist sie dem einen oder anderen aufgefallen. Die schöne chronologische Abfolge der Versklavungs-Eckpunkte. Scheinbar zündet jetzt eine der letzten Phasen zur totalen Unter­werfung der Massen. Schon als normale Vollzeit­stellen gegen billigere Leihar­beiter ausge­tauscht wurden, mussten bei den meisten die Alarm-Glocken schrillen. Dass die Politik tatenlos zusah, wie gesunde Unternehmen ihre Gewinne mithilfe von Leihar­beitern nach oben trieben, zeigt, dass den heutigen Staats­lenkern kein Mittel skrupellos genug ist, den „deutschen Michel“ weiter auszubeuten. Ob ...

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23.12.2008

Erklärung zu den Ereignissen in Passau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am vergangenen Wochenende wurde der Passauer Polizeichef, Alois Mannichl, von einem bislang Unbekannten nieder­gestochen. Wegen Äußerungen, die der Täter gegenüber Mannichl getätigt haben soll, werden nun alle normal und national denkenden in Deutschland in eine Art „Sippenhaft“ genommen. Trotzdem die Tat in keinem Zusam­menhang mit der NPD steht, haben Vertreter aus Politik und Medien erneut ein Verbot der National­demo­kraten gefordert. Zu den Ereignissen und Widersprüchen in Passau, erklärte der Landes­vorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in Saarbrücken: „Im Grunde ist es nicht meine Aufgabe, mich zu den Vorkomm­nissen in Passau zu äußern. Weder hat die Tat irgendetwas mit der NPD zu tun, noch liegt Passau im Einzugs­gebiet meines Landes­verbandes, noch habe ich sonst irgendeinen Bezug zu den Vorkomm­nissen. Weil aber nach wie vor unge­heuer­liche Verleum­dungen gegen die NPD im Raum stehen und auch ich schon mehrfach auf die Vorkomm­nisse um Mannichl ange­sprochen worden bin, möchte ich auf einige Punkte eingehen. Zunächst möchte ich klarstellen, dass die Attacke auf den Passauer Polizeichef ...

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23.12.2008

"Der einzige Ausländer war der Italiener" - Wählt Thomas Gottschalk NPD?

Lesezeit: etwa 1 Minute

"Der einzige Ausländer war der Italiener" - Wählt Thomas Gottschalk NPD? Dieses Video ist kein integraler Bestandteil unseres Onlinean­gebotes! ...

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17.12.2008

UWL Bündnis Rechte stimmt gegen den Schul­denhaushalt 2009 mit über 100 Millionen Euro Schulden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Haushaltsplan des Jahres 2009 ist ein weiterer Offen­barungseid der CDU und SPD Gruppe, der so genannten Kuschel­deckenf­raktion. Schulden über Schulden, ohne Hoffnung auf eine Besserung.Der Haushalt, aufgestellt nach dem neuen kommunalen Rechnungs­wesen, mit dem Ziel, einer besseren Wirtschaft­lichkeit, der Verbe­sserung der Steuerung sowie mehr Transparenz zu schaffen. Alles mit den klaren gesetz­lichen Vorgaben der Steuerung in jedem Teilhaushalt, einer Beschreibung der wesent­lichen Produkte mit den dazugehörigen Leistungen, den zu erreic­henden Zielen und geplanten Maßnahmen. Am Ende dann die Erfolgs­kont­rolle … Doch was wurde hier wirklich dargestellt? In kaum einem Haushaltsp­rodukt ist ein Ziel formuliert worden. Wo nichts formuliert ist, kann nichts erreicht werden. Oder soll ich es vielleicht so sehen: Wo kein Ziel formuliert wurde, da kann man zumindest nichts verfehlen? Ist das so gemeint?Ich nenne hier eines von vielen Beispielen. Der Teiler­gebnisplan "412" mit dem Sozialp­sychiat­rischen Dienst, der hat für 2009 einen geplanten Fehlbedarf, also Schul­denplan von 451.400 Euro. Da gibt es keine Ziele zur Verbe­sserung…Das ...

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04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
27.04.2015
Eine Niederlage für die Lügenpresse
27.04.2015, Eine Niederlage für die Lügenpresse
  • EU-Parlamentspräsident Martin Schulz verkündet, daß der Antrag auf Aufhebung der Immunität des NPD-Abgeordneten Udo Voigt durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken zurückgezogen wurde.
25.04.2015
Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
25.04.2015, Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
  • Die Lage für Europa ist bedrohlich. Dieses Jahr wird mit etwa 500.000 Personen gerechnet, die Europas Mittelmeerküsten auf zumeist unsicheren Menschenschleuserkähnen erreichen wollen. Die Europäische Union hat kein Konzept, wie sie diesem Ansturm Herr werden will. Vor harten, aber richtigen Entscheidungen drückt man sich. Um Bootsunglücke, wie aktuell im Mittelmeer, zu verhindern, müssen Asylbetrüger wissen, dass sie konsequent abgeschoben werden.

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