NPD Unterbezirk Heide/Wendland

Aktuelles

Gehe zu Seite[1], 2, 3  Weiter

23.11.2017

EU-Delegation jetzt ohne Iran-Fürsprecher unterwegs

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Demokratische“ Kollegen wollen nicht mit Udo Voigt nach Teheran reisenJetzt haben die „Toleranten“, die ansonsten Menschen­rechte und Demokratie rund um den Globus anmahnen, erneut im Europäischen Parlament zugeschlagen – allerdings alles andere als tolerant: der deutsche NPD-Europaab­geordnete Udo Voigt wurde heute vom Vorsit­zenden der Iran-Delegation des Parlaments sehr kurzfristig über seine Nicht­teil­nahme an der bevor­stehenden Iran-Reise der Delegation informiert. Im Schreiben an Udo Voigt wird der Ausschluß damit begründet, daß „die große Mehrheit der Delegation Ihre Teilnahme als besonders kritisch“ betrachte; für den Fall einer Mitreise Voigts hätten mindestens drei weitere Delegations­mitg­lieder – darunter mutmaßlich vor allem die LINKE-Abgeordnete Cornelia Ernst – ihre Teilnahme aufgekündigt. Ein glatter Fall von Erpressung des Delegations­leiters.Tatsache ist, daß die Haltung Voigts zugunsten des Friedensp­rozesses in Syrien und gegen die anhaltenden Sanktionen gegen den Iran, Rußland und Syrien dem Parlament hinlänglich bekannt ist. Hier dürfte ...

...weiter

20.11.2017

EU-Gericht: Russen dürfen diskriminiert werden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Fragwürdige Entscheidung: Europa bekennt sich zu doppelten Rechts­stan­dardsVor zwei Jahren, im Juni 2015, hatte der damalige Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, dem deutschen NPD-Europaab­geord­neten Udo Voigt eine bereits anberaumte Pressekon­ferenz im Brüsseler Parlamentsgebäude untersagt. Thema sollte die aktuelle Situation in der Ostukraine sein. Udo Voigt hatte dazu als Sachverständige mehrere russische Gäste eingeladen: Andrei Petrov und Prof. Alexander Sotnichenko sowie Fjodor Birjukow von der russischen Partei Rodina. Ihnen erteilte Schulz damals Hausverbot und begründete dies mit einer angeblichen Beeinträchtigung der Arbeit des Parlaments.Die von Schulz ausge­sperrten russischen Politiker hatten beim Gericht der Europäischen Union (EuG) in Luxemburg Klage eingereicht, weil sie sich vom Parlamentspräsidenten diskriminiert sahen. Eine zweite Klage hatte Udo Voigt eingereicht, der sich durch das Verbot der Pressekon­ferenz und das Hausverbot für die russischen Gäste in seinen Rechten als Abgeord­neter verletzt sieht.Heute nun verkündete das EuG seine Entscheidung – und wies beide Klagen rundweg ab. ...

...weiter

24.10.2017

Klartext aus Moskau: Gestern Dresden, heute Raqqa

Lesezeit: etwa 1 Minute

Russisches Verteidigungs­minis­terium erinnert an die Auslöschung DresdensDer Sprecher des russischen Verteidigungs­minis­teriums, Igor Konaschenkow, zog Medien­vertretern gegenüber dieser Tage im Zusam­menhang mit der Rückeroberung der IS-Hochburg Raqqa durch die US-geführte Allianz einen bemer­kens­werten Vergleich. Unter Hinweis auf die massiven Zerstörungen der Stadt bei den monatelangen Angriffen erinnerte Konaschenkow an die Auslöschung Dresdens durch anglo-amerikanische Luftang­riffe im Februar 1945 und sagte wörtlich: „Rakka hat das Schicksal von Dresden 1945 übernommen, das bei englischen und US-amerikanischen Luftang­riffen vom Antlitz der Erde ausgelöscht worden war.“Für den deutschen NPD-Europaab­geord­neten Udo Voigt ist die Feststellung des russischen Minis­terium­ssprechers ein neuerliches Indiz dafür, daß die politische Führung in Moskau – anders als westliche und insbe­sondere bundes­deutsche Politiker und Medien­veran­wort­liche – nicht nur ein klares Bewußtsein für historische Zusammenhänge besitzt. Die russische Führung beweise auch „erfreulichen Mut ...

...weiter

02.09.2017

Sexueller Übergriff auf die Spitzen­kandidatin der NPD zur Bundes­tagswahl

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bild: pixelio / Lutz Stallk­nechtAm 30. August 2017 auf dem Weg von der Arbeit nach Hause passierte das Unvor­stellbare, als die junge Frau eine Abkürzung durch den Park nach Hause nahm. Ein Schatten fuhr immer dichter auf, und am Ende des Schattens näherte sich ein junger Schwar­zafrikaner mit seinem Fahrrad. Er fuhr von hinten heran und bedrängte sie sexuell.Zunächst vom Schock gefesselt, erstarrte sie, dann aber rief sie ihm fragend zu, was das solle. Daraufhin fuhr der junge Schwarze davon. Dann aber drehte er sich noch einmal um und hatte dabei nicht nur ein freches Grinsen im Gesicht, sondern lachte auch dazu.Als unsere Kameradin vor der Haustür ankam, sah sie, wo er entlang fuhr und rief sofort die Polizei und informierte sie über den Vorfall.Die Polizei rückte an und nahm ein Protokoll auf. Das Opfer stellte zudem einen Strafantrag wegen sexueller Belästigung. Währenddessen fuhr unten die Polizei die Straßen entsprechend der Beschreibung ab, aber leider erfolglos.So weit sind wir in diesem Land gekommen: Junge Frauen können sich nicht mehr sicher fühlen. Und dies nicht nur zu Silvester oder bei Volksfesten, ...

...weiter

28.08.2017

Juncker: Kein Mucks zur deutschen Nicht-Souveränität

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eine brisante Voigt-Anfrage – und eine dürftige Antwort vom Kommiss­ionschef­Keine Antwort ist bekanntlich auch eine Antwort. Vor einigen Wochen, am 7. Juni, hatte sich der deutsche NPD-Abgeordnete Udo Voigt vor dem Hintergrund einiger bemer­kens­werter Feststel­lungen des russischen Präsidenten Putin bei der EU-Kommission nach deren Einschätzung der völkerrecht­lichen Souveränität der Bundes­republik Deutschland erkundigt (Parlaments-Drucksachen-Nr. E-003782/2017). Der Kremlchef hatte Anfang Juni auf dem 21. Inter­nationalen Wirtschafts­forum in St. Petersburg vor inter­nationalen Medien erklärt, die Bundes­republik Deutschland verfüge nur über eine „beschränkte Souveränität“. Im Bereich der militärischen Kooperation sei die Souveränität Deutsch­lands sogar „ganz offiziell eingeschränkt“.Udo Voigt wollte hierauf von der Kommission unter anderem wissen, welche Auswir­kungen eine „eingeschränkte“ oder nicht vorhandene staatliche Souveränität Deutsch­lands etwa auf die Gültigkeit des Beitritts der Bundes­republik zu den Römischen Verträgen, zur ...

...weiter

13.08.2017

Unterstützen Sie die NPD mit Ihrer Unter­schrift

Lesezeit: etwa 1 Minute

Um auch in Nieder­sachsen zur Landtagswahl zugelassen zu werden, benötigen wir umgehend landesweit 2.000 Unterstützungs­unter­schriften. Da die Wahl auf den 15. Oktober vorgezogen wurde, haben wir besonders wenig Zeit dafür. Ab sofort kann jeder Wahlbe­rech­tigte mitwirken, daß die NPD wieder auf dem Stimmzettel steht.Möchten Sie uns mit Ihrer Unter­schrift dabei helfen? Dann fordern Sie das dazugehörige Formular am besten gleich an und schicken es uns ausgefüllt ( gerne bereits von Ihrem Einwoh­nermeldeamt bestätigt ) per Post zu. Bitte senden Sie hierzu eine E-Mai an: Landes­vorsitzender@npd-nieder­sachsen.de Oder kontak­tieren Sie uns auf der Facebook-Seite NPD Nieder­sachsen Wir schicken Ihnen dann umgehend ein digitales Formular als PDF oder - wenn gewünscht - ein ausge­drucktes Formular per Post (Inkl. Rücksen­deporto) zu. Das ausgefüllte Formular senden Sie bitte an: NPD Landes­verband Nieder­sachen Tannenstraße 5 26122 Oldenburg Der Verweis kann gerne an Freunde, Verwandte und Bekannte weiter­geleitet werden, die den Antritt der NPD unterstützen möchten. Eine Unterstützungs­unter­schrift abgeben ...

...weiter

11.07.2017

Mit 77 Jahren aktiv im Nationalen Widerstand – Wir sagen „Danke“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein Leben für das deutsche Volk, für die Zukunft der Kinder und Enkel, für den Erhalt unserer Kultur ist nicht selbstverständlich. Aber es gibt sie, diese unermüdlichen Patrioten, unter uns. Carin Hollack, Mitglied des NPD- Heidek­reises, gehört zu den Bürgern, die selbstlos unermüdlich für die Umsetzung des Parteip­rogramms der NPD arbeiten. Bis zum Mai 2017 gehörte sie dem NPD Landess­vorstand Nieder­sachsen an.Heute besuchte die NPD-nahe Gruppe „Hannover kontrovers“ Frau Hollack, um ihr „Danke“ zu sagen. Einige Mitglieder unserer Gruppe waren gespannt, wer sich mit 77 Jahren aktiv und engagiert dem Parteis­tatut verpflichtet fühlt. Wobei die Überraschung mehr auf der Seite von Frau Hollack war. Ein Glitzern in den Augen von Frau Hollack machte jedem klar, die Überraschung war groß. Wir bedankten uns für die sehr gute langjährige Kooperation. Zum Beispiel die zum Jahres­wechsel durchgeführte CS-Gas- Verteilaktion oder der Besuch im Kinderheim oder die unzähligen vom NPD Unterbezirk Hannover verschwiegenen Aktionen: Spenden­samm­lungen, Info-Tische oder NPD-Demonstrationen, ...

...weiter

06.07.2017

Türkiye Türklerindir!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

... und Europa den Europäern: Für Udo Voigt hat die Türkei in der EU nichts verlorenErneut beschäftigte sich das Straßburger Europapar­lament am gestrigen Mittwoch – anhand eines Berichtes der EU-Kommission (Drucksachen-Nr. A8-0234/2017) – mit der Situation in der Türkei und in der Folge auch mit den Perspek­tiven eines türkischen EU-Beitritts. Letzteres kann mit Blick auf die jüngste Entwicklung in der Türkei, die sich seit dem Putsch im Sommer letzten Jahres mit Riesensch­ritten in eine Präsidial­diktatur verwandelt, allerdings nur erstaunen. Die Drohungen etablierter Politiker, alle Beit­ritts­verhand­lungen mit Ankara nunmehr für beendet zu erklären, haben sich damit wieder einmal als leere Phrasen erwiesen. Umso unange­nehmer fielen in der gestrigen Debatte ebenso arrogante wie inhaltslose Belehrungen der gleichen Politiker an die Adresse Ankaras auf.Der deutsche NPD-Europaab­geordnete Udo Voigt hielt in seinem Redebeitrag dagegen, sich der Realität zu stellen und den türkischen EU-Beitritt endlich ad acta zu legen. Es gelte, ein für allemal zur Kenntnis zu nehmen, daß die ...

...weiter

03.06.2017

Die Bundes­republik – nur „beschränkt souverän“?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sensationelle Putin-Erklärung stellt die Nachk­rieg­sordnung in FrageMit großer Zustimmung hat der deutsche NPD-Europaab­geordnete Udo Voigt auf die Erklärung des russischen Präsidenten Putin in der Plenar­sitzung des 21. Inter­nationalen Wirtschafts­forums in St. Petersburg reagiert, die Bundes­republik Deutschland verfüge nur über eine „beschränkte Souveränität“ und sei insbe­sondere in Fragen der militärischen Zusam­menarbeit nicht frei. In einer ersten Stellung­nahme erklärte Voigt:„Der russische Präsident bestätigt mit seiner erfreulich deutlichen Klarstellung alle diejenigen, die von jeher die staatliche Souveränität der Bundes­republik Deutschland bestreiten und sich dabei auf bis heute geltende Bestim­mungen des alliierten Nachkriegs-Besat­zungs­rechts berufen können. Diese Bestim­mungen – etwa im sogenannten ´Überleitungs­vertrag´ von 1954 – wurden im Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990 ausdrücklich bestätigt und begründen weitest­gehende Vorbe­halts­rechte der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die heute allerdings nur ...

...weiter

31.05.2017

Nieder­sachsen hat einen neuen Landes­vorstand

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonntag, 28. Mai 2017 wurde auf dem 52. ordent­lichen Landes­parteitag im westlichen Nieder­sachsen ein neuer Vorstand gewählt. Seit langem stand es fest, daß der bisherige Vorsitzende Ulrich Eigenfeld nicht mehr kandidieren wird. In den Rechen­schafts­berichten wurde die Arbeit der letzten zwei Jahre beleuchtet, insbe­sondere konnte die sehr zufrieden­stel­lende Finanzlage des Verbandes heraus­gestellt werden. Als Gastredner ging der stell­vertretende Parteivor­sitzende Thorsten Heise sowohl auf den bevor­stehenden Vorstands­wechsel ein, dem er eine gute Mischung aus Erfahrung und frischem Wind wünschte, wie auch auf die bevor­stehenden Wahlen. Er appellierte an alle, jetzt bei der laufenden Unter­schrif­tensammlung noch mindestens eine Schippe drauf­zulegen. Zunächst sind die Hausauf­gaben zu erledigen, dann erst steht der Wahlkampf an. Bei den anschließenden Wahlen wurde Manfred Dammann mit überzeugender Mehrheit zum neuen Landes­vorsitzenden gewählt. Seine Stell­vertreter sind Andreas Haack und Christina Krieger. Als Beisitzer vervollständigen Martin A., Ulrich Eigenfeld, Matthias Ries, Gianluca Bruno, Markus Grimm und Torsten Schoenrock den ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3  Weiter
04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
27.04.2015
Eine Niederlage für die Lügenpresse
27.04.2015, Eine Niederlage für die Lügenpresse
  • EU-Parlamentspräsident Martin Schulz verkündet, daß der Antrag auf Aufhebung der Immunität des NPD-Abgeordneten Udo Voigt durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken zurückgezogen wurde.
25.04.2015
Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
25.04.2015, Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
  • Die Lage für Europa ist bedrohlich. Dieses Jahr wird mit etwa 500.000 Personen gerechnet, die Europas Mittelmeerküsten auf zumeist unsicheren Menschenschleuserkähnen erreichen wollen. Die Europäische Union hat kein Konzept, wie sie diesem Ansturm Herr werden will. Vor harten, aber richtigen Entscheidungen drückt man sich. Um Bootsunglücke, wie aktuell im Mittelmeer, zu verhindern, müssen Asylbetrüger wissen, dass sie konsequent abgeschoben werden.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Ihr Weg zu uns

NPD UB Heide/Wendland
Work Postfach: 1871
21308 Lüneburg

Tel.: 04133 6376
Mobil: 0172 450 18 96
Fax: 04133 40 05 53

www.npd-lueneburg.de
ePost:
 
2008 - 2018 © NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px