NPD Unterbezirk Heide/Wendland

22.03.2010

Lesezeit: etwa 6 Minuten

NPD-NRW fordert Abschaffung der "Islamkonferenz"

Schluß mit der deutschen Erfüllungspolitik gegenüber der Islamlobby

Unlängst hatten die großen Verbände der Islamlobby ihre weitere Teilnahme an der Islamkonferenz in Frage gestellt, weil der Islamrat von der Bundesregierung ausgeladen worden war. Hintergrund sind derzeit laufende Ermittlungsverfahren wegen Steuerhinterziehung, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Geldwäsche gegen den Moscheeverband Milli Görüs, der den Islamrat dominiert.

Eine für letzten Freitag geplante Entscheidung, ob die Verbände an der Konferenz in zwei Monaten teilnehmen, wurde erneut verschoben. Ihre Kritik hatte sich nicht nur am Ausschluß des extremistischen Islamrats, sondern auch an der inhaltlichen Schwerpunktsetzung des Treffens am 17. Mai entzündet. So bemängelten sie, daß die Fetischthemen „Rassismus“ oder „Islamophobie“ nicht auf der Tagesordnung der Konferenz stünden. Erfüllungspolitiker Thomas de Maizière signalisierte für das Bundesinnenministerium sofort Kompromißbereitschaft.

Unterdessen flehte der Vorsitzende der Integrationsministerkonferenz, der nordrhein-westfälische Überfremdungsminister Armin Laschet, nicht aus der von der Bundesregierung initiierten Islamkonferenz auszutreten. „Wir brauchen den Dialog zwischen Staat und Islam“, beteuerte er. Augenscheinlich wollen die Islamlobbyisten mit der Drohung, die Konferenz platzen zu lassen, die Bundesregierung endgültig in die Knie zwingen. Selbst Minimalforderungen der deutschen Seite werden von den Gotteskriegern in Nadelstreifen nicht mehr akzeptiert und mit dreisten Gegenforderungen beantwortet.

Die NPD in Nordrhein-Westfalen verlangt ein Ende der Erfüllungspolitik gegenüber den immer kaltschnäuziger auftretenden Überfremdern und die Abschaffung der inländerfeindlichen Islamkonferenz! Auch diese Forderungen wird die NPD am 27. und 28. März in Duisburg überzeugend und originell vertreten. Das Motto unserer Duisburger Demonstration lautet: „Der kulturellen, ethnischen und religiösen Überfremdung unserer Heimat entgegentreten – Keine islamische Machtsymbolik in unseren Städten und Gemeinden!”

Es ist eine Tatsache, daß eifernde und gewalttätige Moslems in vielen Großstädten Deutschen das Leben zur Hölle machen. Bandenmäßig organisierte Orient-Krawallos beschimpfen Deutsche als „Schweinefleischfresser“ und greifen sie als „Ungläubige“ tätlich an. Schulen in Berlin, Köln, Frankfurt und Stuttgart werden in inländerfreie Zonen mit einer Art Schulhof-Scharia verwandelt. Man denke nur an die zu trauriger Berühmtheit gelangte Rütli-Schule in Berlin-Neukölln. Dort hatte im Frühjahr 2006 die Rektorin im Auftrag der Lehrerkonferenz einen Brandbrief an den Schulsenator geschrieben, in dem sie die Auflösung der Schule forderte. Ein geordneter Unterricht sei vor lauter Einschüchterung und Machogehabe, Gewalt und Zerstörung durch Nachwuchs-Moslems nicht mehr möglich. Auch der ausländertümelnde „Tagesspiegel“ kommentierte ratlos: „Das hat es selbst in Berlin noch nicht gegeben: Verzweifelte Lehrer fordern die Behörden auf, ihre völlig in Gewaltexzessen versinkende Schule komplett aufzulösen.“ Mit ihrem Ausländeranteil von 80 Prozent – darunter sind allein 26 Prozent türkischer und 35 Prozent arabischer Herkunft – steht die Rütli-Schule nicht für den Ausnahme-, sondern den Regelfall im bundesrepublikanischen Babylon.

Es ist ein offenes Geheimnis, daß das Gros der muslimischen Einwanderer ein bildungsloses Subproletariat ist, das nur am Tropf des Sozialstaates hängt. Laut der Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ weisen Moslems den geringsten Bildungsgrad aller Ausländergruppen auf, obwohl die Überfremdungspolitiker schon Milliardenbeträge für ihre Ausbildung und „Integration“ springen ließen. Die „Frankfurter Allgemeine“ schrieb am 24.06.2009: „Unter den Türken hat die Hälfte keinen Schulabschluss (16,5%) oder nur einen Volksschulabschluss (33,5%). Ähnlich schlecht steht es um die Bildungsabschlüsse bei arabischen Zuwanderern. Hier haben noch mehr keinen Abschluss (17,1%) und eine erhebliche Zahl (11,8%) nur einen Volksschulabschluss.“ Nach einem Bericht des „Spiegel“ vom 24.01.2009 haben in der Muselmanen-Metropole Berlin sogar 75,3% der Türken keinen Schulabschluß und 39% leben von Sozialleistungen.

Genau daran dürfte Thilo Sarrazin gedacht haben, als er die Ausplünderung unserer Sozialkassen durch orientalische Einwanderer beklagte. Der frühere Finanzsenator von Berlin sprach offenherzig aus, was die allermeisten Deutschen denken: „Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt hat keine produktive Funktion außer für den Obst- und Gemüsehandel… Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“

Diese Befunde sind statistisch erhärtet: Laut einer Studie der Universität Duisburg-Essen kassieren überdurchschnittlich viele Ausländer Hartz IV. Acht Prozent der Gesamtbevölkerung beziehen Hartz IV, aber 19 Prozent der Ausländer (eingebürgerte Ausländer nicht mitgezählt). Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden seit dem Jahr 2000 mehr als 12 Milliarden Euro an (Schein-)Asylanten verschleudert. Sowohl unter den Hartz-IV-Beziehern als auch unter den Asylbetrügern ist der Anteil muslimischer Zuwanderer besonders hoch.

Es ist offensichtlich, daß die Gewaltneigungen, Bildungsdefizite und Sozialschmarotzereien vieler Moslems eine Folge ihrer religiös-kulturellen Prägung sind. Eine noch größere Rolle spielt der Islam bei der Inbesitznahme deutschen Landes. Die Mittel hierfür sind Zuwanderung und Kinderproduktion, der Zweck ist die Errichtung parallelgesellschaftlicher islamischer Herrschaftsräume. Ihr sichtbarstes Zeichen sind protzige Moscheen, die den Restdeutschen vor die Nase gesetzt werden. Alleine in München sind nach Berichten der „Abendzeitung“ zwei weitere Großmoscheen geplant. Mit millionenschwerer Hilfe arabischer Geldgeber soll ein „Zentrum für Islam in Europa-München“ errichtet werden. Daß diese Moschee ein weiterer Brückenkopf zur Umwandlung Europas in ein islamisches Eurabia werden soll, lassen schon ihr Geldgeber, ihr Name und die engen Kontakte des Moscheevereins zur türkischen Islamisten-Vereinigung Milli Görüs vermuten. Diese radikale Organisation mit hierzulande mehr als 30.000 Mitgliedern wird von der Türkei gesteuert, deren heutiger Ministerpräsident Erdogan in seiner Zeit als Istanbuler Bürgermeister erklärt hatte: „Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten.“

Hier zeigt sich, daß der Islam im Reisegepäck von Millionen Fremden kein harmloses Mitbringsel zur Identitätspflege ist, sondern daß diese Religion das mentale Rüstzeug zur kulturellen Eroberung und Inbesitznahme fremden Landes liefert. Die feinsinnige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus kann man sich sparen, derzufolge der Islam gut und friedlich und nur der Islamismus schlecht und militant ist. Nicht wenige Islam-Kenner meinen, daß der Islamismus den Islam nicht mißbraucht, sondern nur sein wahres Wesen enthüllt. Moslems haben neben der Pflicht zur Glaubensverteidigung auch die Schuldigkeit, den Islam in alle Winkel der Welt zu tragen und die Nichtmuslime zu unterwerfen. „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“, heißt es dementsprechend in muslimischen Quellen. Ganz offen wird Europa als Teil des islamischen Reiches, der Dar al-Islam, verstanden.

Deshalb sprießen überall Moscheen als Machtsymbole einer Religion aus dem Boden, die Deutschland zum Eroberungsraum erklärt hat. Nach Angaben des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ in Soest gab es in der BRD 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen und Gebetshäuser. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen „Kasernen“ (Erdogan) ausgegangen werden.

Wir Nationaldemokraten an Rhein und Ruhr leisten Widerstand gegen Islamisierung und Überfremdung. Deswegen am 9. Mai NPD wählen!

Wattenscheid, den 21.03.2010

Markus Pohl

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