NPD Unterbezirk Heide/Wendland

09.11.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit Clinton ins Bett gegangen, mit Trump aufgewacht

Gestern gingen viele Beobachter noch davon aus, dass Clinton gewinnen würde, weil vor allem der massiv wachsende Anteil der Latinos/Hispanics und die schwarzen US-Amerikaner für sie stimmen würden – das Szenario, dass Zuwanderer und eingebürgerte Ausländer Wahlen massiv beeinflussen und sogar entscheiden, steht leider auch Deutschland und weiten Teilen Europas bevor.

Aber der Restbestand der Weißen in den USA will sein Land ganz offensichtlich nicht kampflos aufgeben.

Innenpolitisch ist es eigentlich egal, was Trump macht – die USA sind ein multikultureller Moloch, ohne jede wirkliche Hoffnung auf Regeneration. Aber außenpolitisch bleibt zu hoffen, dass er Putin als Partner auf Augenhöhe behandelt, das verantwortungslose Säbelrasseln gegenüber Russland beendet, sein Land und die NATO nicht mehr wie seine Vorgänger als Weltpolizisten sieht und TTIP den Garaus macht.

Ähnlich wie vor acht Jahren die Linken und Toleranz-Fetischisten aus aller Welt ihre Hoffnungen auf Obama setzten, hoffen nun viele Identitäre, Patrioten und Nationalisten weltweit auf Trump. Man kann nur hoffen, dass sich diese Hoffnung nicht als Trugschluss erweist. Bisher war noch fast alles, was aus den USA kam, nicht gut für Deutschland, Europa und die Welt.

Dass Trump, der pfälzische Vorfahren hat, sich um Deutschland sorgt, machte er bereits vor einigen Monaten deutlich: „Die Deutschen sind völlig verrückt geworden, die spinnen, die haben die Kontrolle verloren. Die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel ist das schlimmste, was man überhaupt machen kann. Wie kann man massenhaft Leute ins Land lassen, ohne sie vorher alle gescreened und geheimdienstlich bearbeitet zu haben, um zu wissen, ob da Terroristen ins Land kommen? Deutschland ist crazy. Deutschland hat die Kontrolle verloren.“

Nun ist es an Trump, seinen hoffnungsvoll stimmenden Worten Taten folgen zu lassen und Butter bei die Fische zu geben.

Ronny Zasowk

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