NPD Unterbezirk Heide/Wendland

30.12.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hannover ein Stück sicherer machen - CS-Gas-Verteilung

Zu Silvester jährt sich der massive sexuelle Übergriff durch arabische und nordafrikanische Männer auf über tausend Frauen in Köln und anderen Großstädten zum ersten Mal.

Was ist seither geschehen?

Auch im laufenden Jahr sind wieder hunderttausende Sozialtouristen und Wirtschaftsasylanten nach Deutschland gekommen! Die Kriminalitätsbelastung ist massiv gestiegen. Selbst die Hannoveraner Polizei traut sich in bestimmte Viertel nicht mehr hinein. Es sind No-Go-Areas für Deutsche entstanden.

Köln steht symbolisch für das Versagen des Rechtsstaats beim Schutz des eigenen Volkes. Weil jahrelang bei der Polizei gespart wurde und gegenüber kriminellen Ausländern Samthandschuhpolitik und Kuscheljustiz betrieben wird, ist Deutschland zum Paradies für kriminelle Fremde geworden. Oder wie lässt sich erklären, dass in Köln zwar über 1.000 arabische und nordafrikanische Männer an den sexuellen Übergriffen auf rund 1.200 Frauen beteiligt waren, bisher aber nur vier(!) Täter verurteilt wurden, zwei davon sogar nur auf Bewährung?

Mit dieser falschen Toleranz muss endlich Schluss sein! Fremde, die sich in Deutschland nicht an die Gesetze halten, haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen das Land verlassen.

Weil der Staat immer weniger in der Lage ist, die eigenen Bürger zu schützen, versuchen immer mehr Deutsche, sich und ihr Eigentum selbst zu schützen. So kann es nicht verwundern, dass die Zahl der Anträge auf einen kleinen Waffenschein sprunghaft angestiegen ist.

Müssen Frauen sich nun in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken? Dem möchten wir etwas entgegensetzen. Ob nun ein Handalarmgerät, das einen schrillen Ton von sich gibt, oder ein CS-Gas-Spray, beides dient der Sicherheit.

. Die Resonanz verblüffte alle Beteiligten. Erwartungsgemäß waren einige im Weihnachtsstress und lehnten dankend ab. Die dem Gas zugewandten Damen zeigten sich erleichtert, angenehm überrascht von der Aktion. Die exakte Bedienung und korrekte Anwendung wurde natürlich erläutert, und das entsprechende Flugblatt mit den politischen Hintergründen mit dazu gereicht. Auf diesem Wege gilt ein großer Dank dem Parteivorstand der NPD. Dieser initiierte die Aktion, somit war der Erfolg vorprogrammiert.

Fazit: Wir wünschen allen Damen einen gewaltfreien Jahreswechsel und hoffen den für die ausufernde Gewalt verantwortlichen Politkern gezeigt zu haben, wie aktive Bürgernähe aussieht. Sollten Sie, liebe Mitbürger, mehr davon erleben wollen, so nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Zum Ende der Aktion absolvierten wir noch Krankenbesuche bei älteren Aktivisten und bewiesen einmal mehr, was eine Volkspartei ist.

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