NPD Unterbezirk Heide/Wendland

29.04.2017

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Syrer ermordete eine Deutsche in Hannover – kein Einzelfall

Wie sicher ist es bei Nacht in Hannover? Die nun veröffentlichten Zahlen des Niedersächsichen Landeskriminalamtes bestätigen einen Bruchteil tatsächlicher Unsicherheitder Bürger. Der Mord an der 27-jährigen Frau in der Nacht des 15. April 2017 in der Hannoveraner Südstadt bestätigt einmal mehr das von der Merkelregierung angerichtete Desaster. Die unkontrollierte Einwanderung hunderttausender Wirtschaftsflüchtlinge kann kein gutes Ende nehmen, und die zu Recht geäußerten Befürchtungen wurden als Panikmache bezeichnet. Das Jahr 2016 wurde mit 2.082 Gewalttaten von "Flüchtlingen" in Niedersachsen beendet. Die persönlichen Schicksale dahinter sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Im Jahr 2015 waren es 1.183 Asylantengewalttaten, eine Steigerung von 76 % gegenüber dem Jahr 2016. Die Steigerung der sexuellen Straftaten von Ausländern von 134 auf 304 ist eine Schande für die momentane Politik.

Die Mordnacht in der Südstadt

Ein 25 jähriger syrischer Elektronikstudent, 2015 eingereist, erstach die ihm völlig fremde Melissa und steht nun noch in Verdacht, vier Tage später im Stadtteil Kleefeld einen 23 jährigen Syrer erstochen zu haben. Die vorangegangene Exmatrikulation von der Uni brachte den Täter nun zur Äußerung einer Selbstmordabsicht. Na, dann kann er natürlich nicht abgeschoben werden. Wir besuchten den Trauerpunkt in der Adelheidstraße und sprachen mit Anwohnern. Eine Mischung aus Resignation und politischer Korrektheit versetzt die Anwohner in eine Art Schockzustand. Dabei wird es erfahrungsgemäß auch bleiben.

Abschiebungen

Bleiben wir beim Thema Abschiebungen. Hier hat die "Groko" absolutes Versagen gezeigt. Der Fall des Berliner Attentäters Anis Amri spricht Bände. Sagenhafte 13 islamistische Gefährder wurden im Jahr 2016 abgeschoben von etwa 100 ausreisepflichtigen Gefährdern. Diese Zahlen taugen gar nichts, weil Frau Merkel keinen Überblick hat, wer hier noch im Land ist. Bundesweit gibt es geschätzte 950 Gefährder. Aktuell zeigt sich im Bereich der Stadt Lehrte die Unfähigkeit der Politik. Eine dort zu Unrecht wohnende siebenköpfige syrische Familie kann nicht abgeschoben werden, weil sich ein Sohn versteckt hält.

Eine Integrationsbilanz

Die etablierten Politiker haben den Fokus ihrer "Integrationsbilanz" auf Erfolg eingeengt. Die mustergültigen Migranten sind überall anzutreffen, und jeder Deutschkurs ist angeblich von Erfolg gekrönt. Die tatsächliche, an der Basis erlebte, gescheiterte Integration sieht ganz anders aus. Jeder falsche Blick in der Üstra kann mit einem Schlag ins Gesicht bestraft werden und jeder Besuch öffentlicher Plätze und Räume mutet zu einem Besuch in Kalkutta an.

Die Willensbildung und Masseneinwanderung

Das, was die Linken sich gewünscht haben, ist eingetreten und in gleichem Maße alles, was die Nationale Opposition befürchtete. Millionen Ausländermit deutschem Pass und florierende Parallelgesellschaften sind unrühmliche Ergebnisse zulasten der Lebensqualität. Die unkontrollierte Masseneinwanderung formierte eine zunehmend heterogene Gesellschaft. Die damit einhergehende Lähmung der politischen Willensbildung insbesondere durch das Aufzwingen von ethnisch-religiösen Minderheitsmeinungen hinterlässt Spannungen. Ein spezielles deutsches Problem ist die Wehrlosigkeit gegenüber Minderheiten sowie die planlose Geschichtspolitik. Das oberste Feindbild „Rechts“ steht über allem.

Fazit: Veränderungen werden nur zu erwarten sein, wenn der Bürger sich wehrt. Der folgende Text ist ein Zitat aus dem Parteiprogrammder NPD:

„Das Leben in diesen überfremdeten Wohnvierteln, in denen oftmals rechtsfreie Räume entstanden sind und zunehmend Fremde Machtansprüche stellen, ist für viele Deutsche unerträglich. Zwangsläufig stehen sich dort Deutsche und Angehörige fremder Völker zunehmend feindseliger gegenüber. Durch diese Entwicklung wird der innere Friede nachhaltig gefährdet. Die NPD fordert deswegen eine gesetzliche Regelung zur Rückführung der derzeit hier lebenden Ausländer. Grundsatz deutscher Ausländerpolitik ist: Rückkehrpflicht statt Bleiberecht.“

Jeder Bürger findet sich in diesem Programm wieder. Es mit Leben zu füllen, ist aber nur möglich, wenn wir Deine Stimme zur Bundestagswahlerhalten und Dein Weg zu uns führt:

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