NPD Unterbezirk Heide/Wendland

15.05.2017

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Zu Besuch im "Hotspot" der radikalen Salafistenszene Hildesheim und der Online-Dschihad

Die stark wachsende Salafistenszenein Hildesheim ist ein ständiger Begleiter, wenn die niedersächsischen Volksfeste stattfinden. Der Berliner Weihnachtsmarktattentäter Anis Amri, gesteuert vom IS, ist dafür nur ein Beispiel. Dieser Anis Amri hatte unbehelligt in der Hildesheimer Moschee in der Martin-Luther-Straße an den Haßpredigten des bereits verhafteten Abu Walaa teilgenommen. Die Bürger der Stadt Hildesheim stellen die berechtigte Frage

Was passierte mit den verbliebenen ca. 50 Salafisten, die zum harten Kern gehörten?

MoscheeJa, liebe Bürger, diese Salafisten sind auf freiem Fuß, und hier sind es nur die 50 Salafisten aus Hildesheim. Wie viele dieser radikalen Salafisten laufen in Niedersachsen frei herum und könnten schon die nächste LKW-Fahrstunde nehmen?!

SinnvolleAntworten dazu suchten wir vergebens auf den Netzseiten der etablierten Hildesheimer Parteien. Aber wir wurden fündig: Die SPD und die Grünen stellten am 3. Februar 2017 einen Antrag zur Einrichtung einer Präventionsstelle. Könnte dann folgendes Szenario eintreten?: Der Salafist geht zum Kaffee und Kuchen in den Stuhlkreis der Gutmenschen, die dann versuchen, diesen vom Lastwagen-Mißbrauch abzuhalten !?

Das Wort Abschiebung suchten wir vergebens im Antrag, ebenso eine Distanzierung von jedem salafistischen Verein! Fehlanzeige! Radikalextremistische Nachfolgeaktivitäten sind, auf Nachfrage der HAZ, beim Innenministerium nicht auszuschließen. Welch diffuses Lebensgefühl die Hildesheimer mit diesem Wissen in ihrer Heimatstadt haben? Natürlich kein sehr lebens-/ liebenswertes! Wie lebensfremd die Hildesheimer politischen Protagonisten sind, zeigte der Londoner Sicherheitsforscher Peter Neumann vom King‘s College. Die im Jahr 2016 vorgestellten Forschungsergebnisse sind in der digitalisierten Welt zukunftsweisend und schaffen eine Basis, dieser Problematik etwas entgegenzusetzen. Die salafistischen Videos und Netzseiten sind nur ein Statussymbol. Weitaus effektiver bildete der IS eine sauber konstruierte, radikalislamische, virtuelle Community, die alle Fragen der Salafisten beantwortet, ihnen eine digitale Heimat gibt, Ideen liefert. Dieser weltweite virtuelle Verbund ist weitaus effektiver als jede Moschee. Persönliche Gespräche im Netz sind nachweislich ideale Rekrutierungsmöglichkeiten neuer IS-Kämpfer. Diese Videochats und Messengerdienste sind verschlüsselt und somit für die chronisch unterbesetzten Sicherheitsdienste nicht mehr zu überblicken.

Eine konsequente Ausweisung aller radikalen Salafisten wäre hier die einfachste Lösung. Leider werden aber nun Kaffeerunden in Präventionsstellen stattfinden, die nach den Worten des Sicherheitsforschers Neumann nicht mehr zeitgemäß sind. Ob nun im geschlossenen Hildesheimer radikalislamischen "Hotspot" oder anderswo - die Probleme werden nicht kleiner. Die Armeen der radikalisierten Online-Dschihad-Kämpfer wachsen, den Worten des Innenministeriums nach, am stärksten. Waren es im Jahr 2011 noch 3.800, im Jahr 2015 bereits 8.350 und 2017 geschätzte 10 Tausend Salafisten, so stellt sich die Frage, warum keine erkennbaren, wirkungsvollen Gegenmaßnahmen getroffen werden. Die politisch total verkorkste "Migrationspolitik" hindert nun am Erkennen schwerer Fehler und am Einlenken - zu Lasten der Bürger. So kurz vor der Bundestagswahl ist das bestimmt kein Thema, dem politikverdrossenen Bürger weitere vier Jahre politischen Stillstand zu verkaufen.

Muselmanen

Fazit: Sofern Sie sich nun fragen, welche Lösung einfach, effektiv und wirkungsvoll wäre, so werfen Sie einen Blick nach Ungarn. Dort gibt es vom Volk gewählte Politiker, die dem Volke dienen. Politiker, denen es wichtig ist, daß der Bürger beim nächsten Volksfest nicht im Sarg nach Hause gefahren wird, weil irgendein radikalisierter Salafist Lastwagen fahren muss!

Zur Bundestagswahl am 24. September 2017 finden Sie hier die Vordrucke für die Unterstützungsunterschriften der NPD-Kandidaten. Sollte Ihnen diese Möglichkeit des parlamentarischen, demokratischen Widerstandes zu wenig sein, stehen Ihnen die bundesweiten NPD-Stützpunkte zur Verfügung! Kontakt hier: www.npd-niedersachsen.deoder unter diesem Twitterkanal.

NPD Hannover Ost / Laatzen

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