NPD Unterbezirk Heide/Wendland

20.05.2020

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Italien: 600.000 illegale Einwanderer sollen Papiere erhalten!

In einem öffentlichen Appell forderten linke Bundestagsabgeordnete kürzlich eine großzügige Generalamnestie und Legalisierung für alle Migranten ohne legalen Aufenthaltsstatus in der Bundesrepublik. Was hierzulande bislang (noch) nicht gelungen ist, bahnt sich nun in Italien an.

Teresa Bellanova (http://www.governo.it/it/ministri-e-sottosegretari Governo)

In der italienischen Presse ist seit Tagen von einer “Regularisierung illegaler Einwanderer” die Rede. Verpackt ist diese Forderung in einem Paket, das der Bewältigung der Corona-Krise dienen soll. Die linke Gewerkschafterin und jetzige Landwirtschaftsministerin Teresa Bellanova von der erst im Herbst 2019 gegründeten Partei Italia Viva (kurz IV; übersetzt „Lebendiges Italien”) setzt sich mit Nachdruck für das Ziel ein, “legale und menschenwürdige Arbeit” für alle zu ermöglichen, die “bereits in unserem Gebiet leben und arbeiten”. Das erinnert sehr an Angela Merkels Satz “für mich gehören zum Volk alle, die hier leben”!

Hinter den verständnisvollen Worten der Ministerin stecken jedoch knallharte wirtschaftliche Interessen. So leben die meisten der illegalen Migranten in ebenso illegalen Unterkünften, die an lateinamerikanische Favelas erinnern. Sie schlagen sich als Saisonarbeiter im Süden Italiens durch. Während der Tomatenernte verbringen die Arbeiter den ganzen Tag auf den Feldern. Gewerkschafter kritisieren, dass es keine regulären Verträge gibt, die Arbeitszeiten unmenschlich seien und die Löhne unter der Überlebensgrenze liegen.

Die rasch wechselnden Regierungen in Rom lassen das Problem schleifen. Statt den kriminellen “Arbeitgebern” das Handwerk zu legen und für eine geordnete Rückkehr der meist aus Afrika stammenden Illegalen zu sorgen, bleibt es bei medienwirksamen Räumungen wie im Ghetto von Borgo Mezzanone. Das Slum steht auf der alten Landebahn eines Luftwaffenstützpunktes und bot bis zu 4000 Personen eine Bleibe. Mit dem Abriss der Hütten waren diese natürlich nicht “verschwunden”, sondern haben ihr Lager lediglich woanders aufgeschlagen.

Mit der Legalisierung dürfte sich auch der Radius der Wanderungen dieser Afrikaner vergrößern. Nicht wenige dürften bereits wissen, dass es weiter nördlich wesentlich bessere Lebensbedingungen gibt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sie bei uns angekommen sein werden.

Aber auch die, die im sonnigen Süden bleiben, können nach ihrer Legalisierung angenehmeren Tätigkeiten nachgehen. Den Knochenjob auf den Feldern werden neue Einwanderer übernehmen. Für Nachschub wird ja regelmäßig gesorgt! (sp)

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