NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Die soziale Heimatpartei

26.07.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Deutschlands Klassenzimmer ein Ort der Kapitulation?

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ARD, Dienstag Nacht, eine Reportage zu später Stunde.
Doch die von einer Türkin und Deutschen erstellte Reportage hatte es in sich. "Kampf im Klassenzimmer", so der Titel der Sendung.

Das, was seit zu vielen Jahren längst brutale Realität an deutschen Schulen ist,   insbesondere in Städten und Großstädten, das wurde nun in einer 45 minütigen Dokumentation in der ARD gezeigt. Erst um Mitternacht, aber immerhin.

Am Beispiel einer Hauptschule in Essen wurde die tägliche Gewalt an deutschen Schulen dokumentiert. 156 Schüler, 70% Moslems . Täglich Gewalt, Prügeleien, übelste Beschimpfungen - auch gegen Lehrer!

Schulleiterin Tschüter: "Die Gewalt geht vor allem von libanesischen Schülern aus".
Deutsche Schüler gelten als Ziele, als willkommene Prügelopfer. Schläge, Tritte, selbst Prügel mit Stühlen sind zum Alltag geworden. "Am Ramadan wird den deutschen Schülern ins Essen gespuckt", so der Schulleiter.

Und selbst offizielle Studien belegen: Je niedriger die Bildungsstufe, und umso höher der Ausländeranteil, je höher auch die Gewalt. Zu oft sind die Lehrer selbst betroffen, welche am Beispiel der Landeshauptstadt in Berlin schon mal mit Messern schwer verletzt wurden.
Und diese Hauptschule in Essen ist nur eine Schule von tausenden. Essen, Hamburg, Berlin, Bielefeld, Köln, Dortmund, Trier, Bochum, Mainz, Kiel, Braunschweig, Hannover, Frankfurt und auch Lüneburg - die Liste ist schier endlos.

Doch die Politik verdrängt wieder mal das Problem und deren Gründe. NRW-Integrationsminister (ja, sowas gibt es wirklich!) Schneider  von der SPD wiegelt gar ab. Die steigende Gewalt habe etwas mit dem sozialen und familiären Hintergrund, nicht jedoch mit der Zuwanderungsgeschichte zu tun. Da fragt man sich, warum ausgerechnet an Schulen mit viel zu hohem Ausländeranteil die Gewalt zum Alltag wird ... warum ausgerechnet hier deutsche Schüler als "Sch... Nazi" beschimpft und am Ramaden ins Essen gespuckt wird.

Wir von der NPD sagen dazu:
Seit vielen Jahren sind diese Probleme bekannt: Es sind schlichtweg einfach zu viele Zuwanderer, was jegliche Integrationsbemühungen des Staates zunichte macht. Die NPD fordert seit Jahren und bis heute unverändert: SCHLUß mit der hemmungslosen Massenzuwanderung! Auch gilt: Wer sich derart brutal gegenüber unseren Bürgern verhält, hat sein Aufenthaltsrecht verloren. Wer unsere Kinder und Lehrer angreift, muss mit seiner sofortigen Abschiebung rechnen. Gerade auch das Amt des Lehrers hat höchsten Respekt verdient.

Hier der Verweis, um sich den ARD Bericht im Weltnetz anzusehen:

www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136

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