14.10.2011
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Kindergelderhöhung und Müttergehalt sowie mehr soziale Netzwerke für Familien
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Zur Hauptseite wechselnEchte Familienförderung für deutsche Familien
Eine Familie mit mindestens drei Kindern nennt man eine Mehrkindfamilie. Eine solche Familie mit drei oder mehr Kindern ist heute durchaus selten geworden. Das liegt wohl daran, daß Mehrkindfamilien besonders vom Armutsrisiko betroffen sind.
Daß die Deutschen heutzutage weniger Kinder bekommen und sich auch weniger wünschen als notwendig wäre, ist eine „menschliche und gesunde Reaktion“ auf die Verhältnisse in unserem Land. Deutschland ist kinderfeindlich! Und dieser Kinderfeindlichkeit stehen die deutschen Politiker vor, allen voran das Bundesministerium für Familie.
Wenn man Diskussionen über das Thema „Familie“ verfolgt, dreht sich vieles unter dem Gesichtspunkt niedriger Geburtenraten. Im Vordergrund steht die Befürchtung, daß der Generationsvertrag in der Rentenversicherung nicht eingehalten werden kann. Und diese Befürchtung ist berechtigt: Der Generationsvertrag baut darauf auf, daß jede Frau im Schnitt drei Kinder zur Welt bringt, die im Erwachsenenalter Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen. Bei der derzeitigen Geburtenrate von 1,3 Kindern reduziert sich die Anzahl der Beitragszahler drastisch, die einen Rentner finanzieren. Dieser Argumentation zufolge lässt sich das Rentensystem nach heutiger Prägung nicht mehr finanzieren.
Berechnungen haben bewiesen, daß sich das Problem auch nicht durch Einwanderung lösen lässt.
Die Erhöhung der Geburtenrate ist deshalb unausweichlich.
Doch in diesem Land werden Familien nicht gefördert. Irrsinnige Ideen wie das Elterngeld haben nichts gebracht. Im Gegenteil. Finanziell schlechter gestellte Familien sind dabei die Verlierer.
Auch die Geburtenrate steigt nicht an.
Statt dessen wird immer wieder das Märchen verbreitet der Staat erbringe 156 Leistungen für Familien im Umfang von 184 Mrd. Euro jährlich.Doch in dieser hohen Summe befinden sich auch Leistungen auf die alle Menschen in Deutschland einen Anspruch haben, auch Kinderlose ( z.B. mit der Witwenrente).
Eltern die sich entscheiden mehrere Kinder zu bekommen sind oft vom Staat alleingelassen. Mittlerweile leben mehr als die Hälfte der kinderreichen Familien in Armut. Geld für Sport und Bildung bleibt nicht übrig. Eine soziale und kulturelle Verwahrlosung schreitet voran.
Während der Etat im Jahr 2009 für Auslandseinsätze der deutschen Bundeswehr bei ca. 31 Milliarden Euro lag, kostete dem Staat das Elterngeld nur vier Milliarden Euro. Die Prioritätensetzung spricht für sich. Deutschland stirbt weiter aus.
Die machthabenden Politiker erkennen die Gefahr und verharmlosen sie. Doch damit muß sofort Schluß sein. Es geht um die Frage des Überlebens für uns Deutsche.
Die NPD und ihre Frauenorganisation – der RNF – stehen für eine echte Förderung von Familien.
Neben einer Kindergelderhöhung und die Einführung eines Müttergehalts zählt auch, daß man Familien mit sozialen Netzwerken unterstützt und ihren Lebensraum familienfreundlich gestaltet. Die Grundvoraussetzung für ein intaktes Familienleben ist ein ausreichendes Einkommen, ein geregelter Alltag und Sicherheit für alle Familienmitglieder.
Die finanzielle Sicherung von Familien verursacht keine Kosten, sie ist eine Investition. Eine Investition für unsere Zukunft. Lasst uns daran festhalten!
Ricarda Riefling, Pressesprecherin der NPD Niedersachsen und Unterbezirksvorsitzende Oberweser