NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Die soziale Heimatpartei

19.10.2011

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Deutschland hat wieder Angst vorm Winter oder wie es Deutschland wirklich geht

» Zur Hauptseite wechseln

Deutschland hat wieder Angst vorm Winter – Wie es Deutschland wirklich geht.
Der Patient hat Fieber. Wenn Sie wissen wollen, wie es ihm geht, dann messen Sie mit einem Thermometer.
Wenn Sie wissen wollen, wie es Deutschland geht, dann müssen Sie die Steuerbeamten fragen. Denn dort spiegelt sich die Wirklichkeit in Zahlen, das, was Deutschland und seine Bevölkerung sich wirklich leisten können. Das ist das richtige Thermometer.
 
Deutschland geht es gut, wenn Sie die vielen unfähigen Politiker von CDU/ SPD, oder auch die der Grünen fragen.
Jeden Monat neue Statistiken, wie viel weniger Arbeitslose es bei uns gibt. Jeden Tag eine Statistik, die besagt, dass der Bürger wieder mehr Einkommen für sich hat, die Familien steuerlich entlastet werden usw. usf. Jeden Tag eine neue und viel dickere Sau, die durchs „Dorf der Fröhlichkeit“ gejagt wird.
 
Uns geht es so gut, dass wir uns den Luxus leisten, alle Länder Europas mit Deutschen Steuergeldern zu füttern.
 
Ist es denn wirklich so?
 
Nein, es ist natürlich nicht so. Denn jede Familie und jede Person, die über ein normales Einkommen verfügt, weiß es besser. Am Ende des Monats ist immer weniger Geld in der Geldbörse.
 
Ein paar Zahlen:
Laut Statistischem Bundesamt hat Deutschland ca. 82 Millionen Einwohner.
Nach Angaben der Agentur für Arbeit sind das ca. 47 Millionen Menschen, die in der Lage sind, zu arbeiten.
Davon sind laut Bundesministerium für Finanzen tatsächlich aber nur noch 38,4 Millionen steuerpflichtig. Von diesen übrig gebliebenen Steuerpflichtigen hat etwa die Hälfte (annähernd 19 Millionen Bürger) ein Einkommen im Jahr von weniger als 22.500 Euro.
In der Statistik sind bereits gemeinsam veranlagte Ehegatten als steuerpflichtige Person gerechnet.
Bedeutet, dass mehr als die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung mit einem Haushalt über ein Nettoeinkommen von zum Teil weniger als 1.875 Euro im Monat verfügt.
 
Davon müssen in der Regel, als größte Posten der Ausgaben, Miete und Mietnebenkosten, sowie ein Auto bezahlt werden, ohne welches inzwischen kaum mehr ein Haushalt auskommen kann.
Die Kosten für PKW sind in den vergangenen zwölf Monaten laut ADAC um ca. 4,9 % gestiegen, die Mietnebenkosten und Mieten laut Mieterbund um13 % (gerechnet im Schnitt auf eine 70 m² Wohnung). Lebensmittelpreise stiegen um ca. 2,5%.
 
Die Armut in Deutschland hat bereits begonnen. Sie schleicht sich in viele Haushalte, quasi durch die Hintertür.
Sie betrifft immer häufiger auch Familien aus dem Mittelstand und alte Menschen mit besserer Rente. Und die Zukunft ist mehr als beängstigend, die Zukunft in Deutschland mehr als düster. Denn die Renten sind nicht sicher. Nichts ist mehr sicher.
 
Und jetzt kommt der Winter und viele haben Angst davor. Sowohl Kommunen, als auch Bürger. Man könnte meinen, wir befinden uns in einem Kriegsjahr, wo Rohstoffe und Geld knapp werden.
 
 - Jeder Dritte in den armutsgefährdeten Bevölkerungsgruppen sieht sich durch seine Wohnkosten „finanziell schwer belastet“. Viele haben zu wenig Geld, um im Winter ausreichend zu heizen. -
 
Das sind die Informationen des Dritten Armutsberichtes der Bundesregierung. Diese Zahlen dürften wohl noch geschönt sein. Die Financial Times Deutschland verwies schon in der Vergangenheit auf die „sehr umstrittene Datenauswahl“ des Berichts. Nach der Datenauswertung durch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ist es jedoch noch viel schlimmer.
 
Eines der reichsten Länder dieser Welt ist nicht mehr in der Lage, seine Bürger, egal wie fleißig diese sind, ein zukunftssicheres Leben zu gewährleisten.
 
Das ist das, was wir von der NPD seit Jahren stark anklagen. Deutschland befindet sich im freien gesellschaftlichen Fall und offensichtlich will es keiner der am Ruder sitzenden Politiker wissen.
 
Ob CDU, SPD oder Grüne, die großen Regierungsparteien regieren nur noch für die eigene Tasche. Jedem Abgeordneten und jedem Minister - runter vom Bundestag, den Landesparlamenten bis hin zu den Kommunalparlamenten - ihnen ist das Wohl der Bevölkerung zweitrangig geworden.
Jeder ist sich selbst der Nächste. So scheint es und alle sitzen im selbst geschaffenen Hamsterrad.
Die Bösen sind die Finanzmärkte, die Bösen sind die Zocker an den Bankschaltern. Die Bösen sind auch die Politiker in den Ländern, die nicht richtig Haushalten können und auch korrupte Regierungen. So die Ausflüchte unserer antideutschen Politiker in allen deutschen Parlamenten. Verantwortlich dafür sind sie jedoch selbst.
 
Wir von der NPD kämpfen derzeit gegen Windmühlen“, so das Gefühl vieler aufrechter Mandatsträger auch hier in Niedersachsen. Und wir haben die Hoffnung und den Glauben, dass unsere Standhaftigkeit irgendwann einmal belohnt wird.
 
Wir von der NPD sind nicht für diesen Schlamassel verantwortlich. Wir haben nicht dafür gesorgt, dass jetzt genau das Eintritt, wovor wir schon seit Mitte der 80er Jahre gewarnt haben.
Deutschland kann nicht Zahlmeister der ganzen Welt sein. Deutschland kann nicht, wie der Zauberer das Kaninchen, immer wieder neu Geld aus dem Hut zaubern. Wir müssen unser Land jetzt in Ordnung bringen. Das geht aber nicht mehr mit Politikern, die Deutschland offensichtlich nur für die eigenen Interessen missbrauchen.
 
Liebe Bürger in Niedersachsen, bedenken Sie bitte genau das, wenn es jetzt wieder Winter wird in Deutschland. Wir von der NPD möchten nicht, dass deutsche Familien und ältere Menschen wieder Angst vor einem Winter haben müssen.
Die NPD ist die einzige Partei, die Sie als Druckmittel dafür nutzen können. Sorgen Sie dafür, dass die Politiker von CDU über SPD bis hin zu den Linken davor Angst haben, dass wir bei Wahlen mehr Stimmen bekommen. Die Landtagswahlen für 2013 sind damit eröffnet.

Christian Berisha, NPD Landesvorsitzender

» Zur Hauptseite wechseln
 
08.01.2012
Nachgefragt 2 - Frank Franz
 
08.01.2012, Nachgefragt 2 - Frank Franz
  • Nachgefragt 2 - Frank Franz
22.12.2011
Holger Apfel zum Jahresabschluß
 
22.12.2011, Holger Apfel zum Jahresabschluß
  • Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Schwerpunkte der Arbeit der NPD in den nächsten Wochen und Monaten.

Jetzt NPD-Mitglied werden!

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen
"Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit."
Johann Wolfgang von Goethe


Kontaktformular

Bitte die mit Stern * gekennzeichneten Felder ausfüllen

Ansprechpartner*
Vorname, Name*, Alter*
Straße*, Hausnummer*
PLZ*, Ort*

E-Mail*
Telefon
Netzseite

Ihr Wunsch

Bitte senden Sie mir Infomaterial zu
Bitte rufen Sie mich an.
eine Einladung zu einem pers. Gespräch
einen NPD-Mitgliedsantrag
einen JN-Mitgliedsantrag
ein Abo der Deutschen Stimme
Ich möchte spenden
Sonstiges

Bemerkungen,
Fragen*

Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.

Ihr Weg zu uns

NPD UB Heide/Wendland
Work Postfach: 1871
21308 Lüneburg

Work Tel.: 0176 - 223 249 76
FaxFax: 05193 - 800 425
www.npd-lueneburg.de
ePost:
 
2007 - 2012 © NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 11 mal angezeigt.