NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Die soziale Heimatpartei

21.12.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Herr Wulff ist nur ein Abbild dieser Politikergeneration

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Herr Wulff ist nur ein Abbild dieser Politikergeneration

Nun ist das Geschrei der Medien groß. Der jetzige Bundespräsident ist offensichtlich nicht so, wie man sich den Bundespräsidenten dieser Republik wünscht.
Wie muss er denn sein, der Bundespräsident? Er muss ein moralischer Felsblock sein. So kann man es derzeit überall lesen. Zuerst also die menschlich-moralische Person und am Ende der dazwischen liegenden Anforderungen dann erst ein politisch-moralisches Vorbild.
Die moralische Person überwiegt jedoch in jedem Fall. So, wenn man die Presse liest.
 
Der berufliche Werdegang des Bundespräsidenten
Schaut man sich die Biografie des Herrn Wulff einmal genauer an - zumindest das, was man so von ihm erfahren und öffentlich lesen kann - so ist eines ganz klar zu sagen: Herr Wulff ist ein hundertprozentiges Kind dieser Politikerkaste.
Er hat nie wirklich gearbeitet, er war schon immer Politiker.
Was echte Arbeit bedeutet, das kann dieser Bundespräsident wohl nur vom Hörensagen erahnen.
Wer jetzt noch etwas in der Vergangenheit seines Lebens nachgeforscht hat, der wird sicher sagen können: Nun ja, er hatte ja eine nicht so rosige Kindheit, musste seine Mutter pflegen, als 16-jähriger Jung einen Teil der Familienpflichten übernehmen. Vielleicht schon eine kleine Vorabentschuldigung für das was da noch kommt?
Immerhin, diese Kindheit hat es ihm ermöglicht, sein Abitur zu machen, sein Studium der Rechtswissenschaften zu beenden und in einer Anwaltskanzlei eingeschrieben zu sein.
Die Aussichten auf eine Anwaltskarriere dürfte sich jedoch schon damals in Grenzen gehalten haben, war er doch seinerzeit schon ein gut bezahlter Berufspolitiker.
 
Der Privatmann Christian Wulff
Zu erfahren ist, dass er römisch-katholisch ist, was in der CDU nicht zu seinem Nachteil sein sollte. Er hat eine Frau und ein Kind.
Nichts hat den gläubigen und praktizierenden Katholiken daran gehindert, während der zu dieser Zeit noch bestehenden juristischen Ehe mit seiner ersten Frau ein Kind mit seiner späteren, seiner jetzigen Frau, zu zeugen. Was soll’s, es hat den Papst schließlich auch nicht daran gehindert, den Bundespräsidenten in einer persönlichen Audienz in Rom zu empfangen. Wo fängt demnach die Moral an, wo hört diese auf?

Der Politiker
Weiterhin hat der jetzige Lebenspolitiker schon in der Vergangenheit sehr genau abgewogen, was er wie, natürlich politisch korrekt verpackt, veröffentlichen kann. Man darf nicht vergessen, dass er einmal in einer Umfrage zu einem der beliebtesten Politiker Deutschlands gewählt wurde. Und dies „ist“ man nicht einfach, sondern dazu wird man von der Presse und ihren politischen Beratern gemacht.
Dass so etwas auch mal schief gehen kann, sieht man an Karl Theodor zu Gutenberg, der schließlich auch mal der Star am Polithimmel der bei Umfragen angerufenen Bevölkerung war. Die Anzahl der Fixsterne im All sind da von ganz anderer Güte.
 
Dieser Politiker wird dieses Jahr vielleicht als Bundespräsident nicht überleben. Seine bereits aufgenommene Weihnachtsansprache dürfte sich schon jetzt zu dem entwickeln, was diese Republik bestenfalls zu bieten hat. Wir haben es mit einer Politikerkaste zu tun, die politische, private und wirtschaftliche Interessen nicht mehr zu trennen weiß. Sie haben Deutschland regelrecht unter sich aufgeteilt.
 
Mag das Geschrei von Moral, Anstand und Sitte im politischen Bereich dieser Republik auch groß sein. Als NPD-Politiker ist man „geerdet“. Man sieht ähnliche Herren tagein, tagaus in den Kreistagen, den Landtagen von Mecklenburg oder Sachsen, sowie in Berlin oder Brüssel.
Sie predigen allenthalben das Wasser, saufen jedoch hemmungslos den Wein, der auch noch von unseren Steuergeldern bezahlt wird.
 
Herr Bundespräsident, tun Sie uns NPD-Politikern doch den Gefallen und bleiben Sie uns noch lange als oberste moralischen Instanz dieser Bundesrepublik und der Kanzlerin erhalten! Einen besseren Spiegel kann man dem Wahlvolk gar nicht vorhalten.
„Hier steht er nun, er kann nicht anders“, so könnte man ihm vielleicht geschichtliche Worte in den Mund legen.
Wer andere Politiker haben will, der muss sich welche schnitzen oder die der NPD wählen. Am 20. Januar 2013 sind Landtagswahlen in Niedersachsen. Wir freuen uns darauf.

 

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