NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Die soziale Heimatpartei

22.12.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Löhne in Ost und West gleichen sich allmählich an

» Zur Hauptseite wechseln

Galt bisher für Zeitarbeiter ein Lohn von 6,89 Euro pro Stunde im Osten und 7,79 Euro im Westen, so gibt es ab dem 1.1.2012 einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn von 7,01 € bzw. 7,89 €.

Bekamen die Kollegen im Westen bisher 90 Cent pro Stunde mehr als ihre Kollegen im Osten, so sind es jetzt nur noch 88 Cent. Damit verringert sich der Abstand um 2 Cent – ja, man sieht: Die Löhne in Ost und West gleichen sich allmählich an. Was aber nachdenklich macht ist ausgerechnet die Differenz von 88 Cent.

Zur Erinnerung: Staatlich alimentierte Berufsdemokraten ziehen mit einer Wanderausstellung durch die Lande und klären die Leute über die versteckten Geheimsymbole der Nazis auf. Auch die Zahl 88 soll so ein geheimer Code sein. Haben etwa Nazis diese Mindestlohnverhandlungen maßgeblich mitgestaltet? Wird es demnächst sogar den von der NPD-Fraktion in Sachsen geforderten Mindestlohn von 8,88 € geben? Während die Zahl der Gesamtbeschäftigung so gut wie stagniert, stieg die Zahl der Leiharbeiter kontinuierlich an.

Nach Angaben des DGB liegt das mittlere Bruttoentgelt von Leiharbeitnehmern mit abgeschlossener Berufsausbildung 38 Prozent unter dem aller Vollzeitbeschäftigten, rund 800 Euro weniger! Unsere Forderungen lauten deshalb: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und Einführung eines existenzsichernden Mindestlohnes! Auf der einen Seite haben wir viele Unternehmen, die nicht in der Lage sind, einen pauschalen Mindestlohn zu bezahlen. Die wirtschaftliche Situation, der Konkurrenzdruck, aber auch die hohen Preise, Steuern und Sozialabgaben drücken diesen Unternehmen bereits jetzt schier die Luft ab. Ein hoher Mindestlohn, wie ihn populistische Parteipropagandisten fordern, wäre für sie das Ende – und auch für viele tausend Arbeitsplätze.

Auf der anderen Seite gibt es ethisch-moralische Gründe, und beispielsweise auch das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes. Wir dürfen einfach nicht zulassen, daß die anhaltende Massenarbeitslosigkeit immer mehr Menschen dazu zwingt, Löhne zu akzeptieren, die unter den tariflich vereinbarten Sätzen liegen oder sogar das Existenzminimum unterschreiten.

Deswegen tritt die NPD für einen Mindestlohn ein, aber für einen Mindestlohn mit Augenmaß.

Birgit Fechner

» Zur Hauptseite wechseln
 
08.01.2012
Nachgefragt 2 - Frank Franz
 
08.01.2012, Nachgefragt 2 - Frank Franz
  • Nachgefragt 2 - Frank Franz
22.12.2011
Holger Apfel zum Jahresabschluß
 
22.12.2011, Holger Apfel zum Jahresabschluß
  • Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Schwerpunkte der Arbeit der NPD in den nächsten Wochen und Monaten.

Jetzt NPD-Mitglied werden!

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen
"Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben."
Konfuzius


Kontaktformular

Bitte die mit Stern * gekennzeichneten Felder ausfüllen

Ansprechpartner*
Vorname, Name*, Alter*
Straße*, Hausnummer*
PLZ*, Ort*

E-Mail*
Telefon
Netzseite

Ihr Wunsch

Bitte senden Sie mir Infomaterial zu
Bitte rufen Sie mich an.
eine Einladung zu einem pers. Gespräch
einen NPD-Mitgliedsantrag
einen JN-Mitgliedsantrag
ein Abo der Deutschen Stimme
Ich möchte spenden
Sonstiges

Bemerkungen,
Fragen*

Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.

Ihr Weg zu uns

NPD UB Heide/Wendland
Work Postfach: 1871
21308 Lüneburg

Work Tel.: 0176 - 223 249 76
FaxFax: 05193 - 800 425
www.npd-lueneburg.de
ePost:
 
2007 - 2012 © NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 138 mal angezeigt.