09.01.2012
Lesezeit: etwa 2 Minuten
Niedersachsens Ministerpräsident David Mc Allister: "Ein Deutschland ohne NPD wäre ein besseres Land!“
»
Zur Hauptseite wechseln

„Ein Deutschland ohne NPD wäre ein besseres Land!“ - Gesagt hat das der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister, der sich nicht schämt, als Ministerpräsident zwei Staatsbürgerschaften zu besitzen. Zwei Staatsbürgerschaften, die seine Partei, die CDU, in der Vergangenheit immer abgelehnt hat.
„Ich bin ein überzeugter Transatlantiker“, hat er über sich in einem Interview in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung mal gesagt. Und diesen Transatlantiker und Weltbürger, der sich als Ministerpräsident von Niedersachen nicht mal zwischen der deutschen und der britischen Staatsbürgerschaft entscheiden kann, entscheidet für sich und andere aber schnell einmal, dass ein „Deutschland ohne die NPD“ ein besseres Land sei. Begründet hat er diesen Satz auf dem Neujahrsempfang 2012 der Hannoverschen Landeskirche im Kloster Loccum nicht.
Die CDU und ihre Politiker sind nichts anderes mehr als das, was man inzwischen eine Politikerkaste nennen kann. Geradlinige Ansätze interessieren nicht. Doppelzüngigkeiten sind an der Tagesordnung. Geschaut wird offensichtlich nur: „Was nützt mir heute politisch und wie bin ich finanziell bestens versorgt?“. Das Problem bei Herrn Ministerpräsidenten McAllister ist diese Doppelzüngigkeit, die Politiker der heutigen Generation die Menschen auf der Straße dazu treibt, ihnen nichts mehr zu glauben. Seine Partei verweigert die doppelte Staatsbürgerschaft. Er selbst hat sie.
David McAllister ist ein typischer Vertreter der jungen Politikergarde: Kreißsaal - Hörsaal - Plenarsaal. Null Lebens- und Berufserfahrung. Und diese Politiker sollen und wollen zukünftig die Weichen stellen, die dafür sorgen sollen, dass es in einer materialistischen und immer mehr ideologiefreien Konsumentenwelt gerechter zugeht?
Politiker eines Schlages wie McAllister und Christian Wulffs sind es, die dafür sorgen werden, dass Politclowns der Piratenpartei, Moslembruderschaften und andere deutschfeindliche Kräfte die Oberhand in einem Land wie Niedersachsen bekommen werden.
Denn erst soll die einzige, sich für deutsche Interessen einsetzende Partei, die NPD, abgeschafft werden, dann wird der islamische Religionsunterricht flächendeckend in Niedersachsen eingeführt, usw. Das hat der Weltbürger und Transatlantiker McAllister nämlich auch gesagt, das dies die Landesregierung in Niedersachsen möchte.
Bei seiner muslimischen Ministerin für Soziales und Integration, Frau Aygül Özkan, stößt er damit sicherlich auf offene Ohren. Sie wollte ja bekanntlich sowieso die Kruzifixe in Schulen verbieten. Aber das haben die Kirchenvertreter und Bischöfe beim Jahresempfang der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Loccum sicherlich schon wieder vergessen. Der Feind steht freilich rechts der CDU - das ist die NPD.
Im Jahr 2010 ergab eine Umfrage im Auftrag der ARD, dass die Ausbreitung des Islam 75 Prozent der Deutschen Sorgen bereitet. Nur 22 Prozent sehen kein Problem in der Islamisierung. Aber 39 Prozent haben „ein wenig Sorge“ und 36 Prozent machen sich „große Sorgen“ wegen der Ausbreitung dieser fremdartigen Religion und Lebensweise.
Am 20 Januar 2013 sind die Landtagswahlen in Niedersachsen.
Ohne NPD gibt es noch mehr Islamisierung!
„Ein Deutschland ohne Politiker des Schlages eines Wulff oder eines McAllister wäre ein besseres Land!“,
Christian Berisha, Landesvorsitzender.