24.12.2011
Der Weihnachtsbaum Der Weihnachtsbaum Von allen den Bäumen jung und alt, Von allen den Bäumen groß und klein, Von allen in unserm ganzen Wald, Was mag doch der allerschönste sein? Der schönste von allen weit und breit Das ist doch allein, wer zweifelt dran? Der Baum, der da grünet allezeit, Den heute mir bringt der Weihnachtsmann. - Wenn Alles schon schläft in stiller Nacht, Dann holet er ihn bei Sternenschein Und schlüpfet, eh’ einer sich’s gedacht, Gar heimlich damit ins Haus hinein. Dann schmückt er mit Lichtern jeden Zweig, Hängt Kuchen und Nüss’ und Äpfel dran: So macht er uns Alle freudenreich, Der liebe, der gute Weihnachtsmann. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben ...
22.12.2011
Galt bisher für Zeitarbeiter ein Lohn von 6,89 Euro pro Stunde im Osten und 7,79 Euro im Westen, so gibt es ab dem 1.1.2012 einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn von 7,01 € bzw. 7,89 €. Bekamen die Kollegen im Westen bisher 90 Cent pro Stunde mehr als ihre Kollegen im Osten, so sind es jetzt nur noch 88 Cent. Damit verringert sich der Abstand um 2 Cent – ja, man sieht: Die Löhne in Ost und West gleichen sich allmählich an. Was aber nachdenklich macht ist ausgerechnet die Differenz von 88 Cent. Zur Erinnerung: Staatlich alimentierte Berufsdemokraten ziehen mit einer Wanderausstellung durch die Lande und klären die Leute über die versteckten Geheimsymbole der Nazis auf. Auch die Zahl 88 soll so ein geheimer Code sein. Haben etwa Nazis diese Mindestlohnverhandlungen maßgeblich mitgestaltet? Wird es demnächst sogar den von der NPD-Fraktion in Sachsen geforderten Mindestlohn von 8,88 € geben? Während die Zahl der Gesamtbeschäftigung so gut wie stagniert, stieg die Zahl der Leiharbeiter kontinuierlich an. Nach Angaben des DGB liegt das mittlere Bruttoentgelt von Leiharbeitnehmern mit ...
...mehr lesen21.12.2011
Herr Wulff ist nur ein Abbild dieser Politikergeneration Nun ist das Geschrei der Medien groß. Der jetzige Bundespräsident ist offensichtlich nicht so, wie man sich den Bundespräsidenten dieser Republik wünscht. Wie muss er denn sein, der Bundespräsident? Er muss ein moralischer Felsblock sein. So kann man es derzeit überall lesen. Zuerst also die menschlich-moralische Person und am Ende der dazwischen liegenden Anforderungen dann erst ein politisch-moralisches Vorbild. Die moralische Person überwiegt jedoch in jedem Fall. So, wenn man die Presse liest. Der berufliche Werdegang des Bundespräsidenten Schaut man sich die Biografie des Herrn Wulff einmal genauer an - zumindest das, was man so von ihm erfahren und öffentlich lesen kann - so ist eines ganz klar zu sagen: Herr Wulff ist ein hundertprozentiges Kind dieser Politikerkaste. Er hat nie wirklich gearbeitet, er war schon immer Politiker. Was echte Arbeit bedeutet, das kann dieser Bundespräsident wohl nur vom Hörensagen erahnen. Wer jetzt noch etwas in der Vergangenheit seines Lebens nachgeforscht hat, der wird sicher sagen ...
...mehr lesen12.12.2011
Der Unterbezirksvorsitzende Manfred Börm lud zur Jahresabschlussfeier des NPD-Unterbezirks Lüneburg in den Landkreis Celle in der Heide ein. Als Vortragsredner zum Thema „Das Schweigen der glücklichen Sklaven“ war aus Wien kommend der Publizist und Südamerikaexperte Richard Melisch der Einladung gefolgt. Annähernd 60 Personen nahmen teil und hörten über zwei Stunden einen fesselnden Vortrag, der gespickt war mit Informationen aus den jüngsten Erfahrungen und Reisen des Richard Melisch mit Größen aus Politik und Wirtschaft des südamerikanischen Kontinents. Er offenbarte in seinem Vortrag bemerkenswerte Verbindungen zwischen den Aufständen in der arabischen Welt und den Vorgängen in den südamerikanischen Ländern und zog daraus Parallelen zu Europa. Er hinterleuchtete dabei besonders die Wirtschaftsinteressen, die bei all den Problemen, die zu den Aufständen und dem Chaos führten, „Pate“ gestanden hätten. Er zeigte aber auch südamerikanische Beispiele auf, die sich scheinbar erfolgreich Stück für Stück aus diesem Kreislauf ...
08.12.2011
Pressemitteilung Schafft sich Bremens Innensenator Mäurer rechtsfreie Räume? Am 6. Dezember dieses Jahres wurden in Bremen bei sechs Personen Waffen beschlagnahmt. Unter diesen Personen befanden sich auch Mitglieder der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Was von der Presse bisher vielfach verschwiegen wurde, ist, daß die Waffen legal erworben und geführt worden sind. Es lagen ordnungsgemäß ausgestellte Befähigungs- und Besitzdokumente vor. Einer der Betroffenen ist sogar Jäger – der Waffenbesitz also keineswegs ungewöhnlich. Der Versuch von etablierten Politikern und Teilen der Medien, hier einen Zungenschlag zu konstruieren, nach dem schon der legale Besitz von Waffen das Zeichen einer potentiellen Gefahrenquelle sei, ist eine unerträgliche Verdrehung der Tatsachen. Keine dieser Personen hat sich etwas zu Schulden kommen lassen. Die lapidare Begründung von Innensenator Mäurer, Waffen gehörten nicht in die Hände von Rechtsradikalen, kann nur als Ausfluß geistiger Beneblung gewertet werden. Nach dieser Logik könnte man sogenannten Rechtsradikalen auch ...
...mehr lesen05.12.2011
Der Landesvorstand der NPD Niedersachsen trat am Wochenende zum Arbeitstreffen mit allen Unterbezirksvorständen zusammen. Wichtige Punkte der Tagesordnung waren u. a. die bevorstehende Landtagswahl am 20. Januar 2013 in Niedersachsen, die Außendarstellung der Partei in Zeiten von Terrorismusvorwürfen, ein Themenkatalog von 20 politischen Punkten als gemeinsamer Weg, sowie neu zu betrachtende Sicherheitsanforderungen gegen Hackerangriffe bei der internen Kommunikation. Darüber hinaus wurden im würdigen Rahmen die beim letzten Parteitag ausgeschiedenen Landesvorstandmitglieder für ihre Arbeit der Vergangenheit geehrt. Eine Arbeitsgruppe Landtagswahlen wurde eingesetzt, die jetzt die Schwerpunktthemen ausarbeitet, mit der die NPD in Niedersachsen in den Landtagswahlkampf ziehen wird. Unabhängig davon waren sich alle Teilnehmer einig, dass die Kampagne der Bundespartei „Raus aus dem Euro“ mit dem Aktionstag am 22. Oktober nicht beendet sein dürfe. Sie wird in Niedersachsen bis zur Landtagswahl weitergeführt werden. Bereits jetzt wurden aus den Unterbezirken heraus über 100.000 Haushalte ...
05.12.2011
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04.12.2011
Die Pogromstimmung der Medien führt offenbar dazu, dass linksterroristische Chaoten sich dazu berufen fühlen, mit Gewalt gegen Eigentum von NPD-Funktionären vorzugehen. Verantwortlich dafür sind auch solche „Journalisten“ vom Schlage eines täglich in der „Bild“ kommentierenden Franz Josef Wagner, der schon mal herausposaunt, „Wir Bürger haben eine gemeinsame Pflicht. Wir müssen das Böse besiegen. Wir müssen die Nazis ausrotten aus unserem Leben“. Fragten wir z. B. den Jugendlichen auf der Straße, wer in der heutigen Gesellschaft wohl als „Nazi“ zu bezeichnen wäre, so würde er vermutlich ohne Umschweife antworten: „Das sind die von der NPD“. Und laut Presse ist die NPD auch gleichzusetzen mit einer mordenden Terrorbande. Das erzeugt bei gewaltbereiten Menschen eine Saat, die offensichtlich gerade aufzugehen scheint. In den letzten sechs Wochen kam es an den Häusern der niedersächsischen NPD-Landesvorstandsmitglieder Manfred Börm und Denny Naterski zu Farbanschlägen und weiteren schweren ...
...mehr lesen29.11.2011
Wir kennen es: Die vielen medialen Kampagnen der Zeitungen – offensichtlich unsichtbar gesteuert von einem gemeinsamen politischen Meinungsstrom. Und alles irgendwie inhaltsgleich. Der Kampf gegen den „Rechtsterrorismus“ ist gleichgesetzt mit einem NPD-Verbot, obwohl unlogische Zusammenhänge hergestellt werden. Zum Beispiel die vielen Verbindungen zu mutmaßlichen Unterstützern des Zwickauer Mörder-Trios, angeblich auch nach Niedersachsen. Volkes Stimme unterstützt das. So hätten Umfragen ergeben, dass eine Mehrheit in Deutschland dafür wäre. Dann sehen wir die Demonstrationen gegen den Atommülltransport quer durch Niedersachsen ins Wendland. „Castor-Gegner“ nennt man sie, getragen von einer medialen Freundschaftswelle der meisten Zeitungsschreiber. Demonstranten, meist friedlich, außer die „paar wenigen“, die jetzt wieder an die 100 Polizisten verletzt haben. Auch hier unterstützt, so man die Tageszeitungen liest, die Mehrheit des Volkes den Protest. Und wenn wir dann sehen, dass auch das umstrittene Bahnprojekt 21 in Stuttgart in der ...
24.11.2011
Was ist dran am „Braunen Terror“? Für die NPD kein Grund zum Wegducken Karl Richter in einem Gastkommentar für den NPD-Unterbezirk Lüneburg Fakten 1. Die Partei hat sich bei Bekanntwerden der Meldungen über das „Zwickauer Trio“ unverzüglich und mit Nachdruck von jeder Form von Terrorismus distanziert. Vgl. dazu die Presseerklärung des Parteivorsitzenden vom 14.11. für die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag (http://www. npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=3&aid=1582) sowie als Parteivorsitzender vom gleichen Datum. 2. Auch zwei Wochen nach dem angeblichen Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt können keinerlei auch nur punktuelle Kontakte des Zwickauer Trios zu NPD-Amtsträgern belegt werden. 3. Der Fall selbst läßt mit jedem Tag größere sachliche Ungereimtheiten erkennen und legt den Schluß einer erheblichen Verstrickung von VS-Behörden nahe. Das Wichtigste in Kürze: Bei sechs der neun zwischen 2000 und 2006 begangenen Morde an ...
21.11.2011
Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt! Am Totensonntag trafen sich NPD-Mitglieder des Unterbezirkes Lüneburg mit freien Nationalisten sowie einer Abordnung der Lüneburger Wählergemeinschaft UWL Bündnis Rechte, um den gefallenen, tapferen Soldaten beider Weltkriege sowie ziviler Opfer dieser Zeit zu gedenken. Dazu wurde ein beschaulicher Friedhof im Landkreis Harburg ausgesucht. Mit ruhigem Schritt ging es unter Fackelschein zum Denkmal, um dort andächtig Aufstellung zu nehmen und ehrenvoll zu gedenken. Die Gedenkfeier wurde mit einer Rede des Stellvertretenden NPD Landes- und Unterbezirkvorsitzenden Manfred Börm eröffnet, die allen Anwesenden klar vor Augen führte, dass es auch noch heute ein Befehl des Gewissens für uns Lebende ist, an jene tapferen Männer und Frauen zu erinnern, die ihr Leben für unsere Zukunft gelassen haben. Auch der vielen zivilen Opfer von Vertreibung und Nachkriegsherrschaft wurde dabei gedacht. Auch ein Bezug zur heutigen Zeit wurde genommen, in der Soldaten der Bundeswehr ihr Leben lassen, für fremde Interessen. Nach einer Schweigeminute wurden in tiefer Andacht ...