NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Die soziale Heimatpartei

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24.06.2008

Tradition bewahren!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Tradition bewahren! Am 21.Juni fand im Raum Pirmasens die diesjährige Sommer­sonn­wend­feier statt. Gab es am Vormittag noch einen Infostand in der Stadt, wurde später gegrillt und der Sangeskunst des bekannten Lieder­machers Nico gebannt gelauscht. Bei Einbruch der Dunkelheit war es dann endlich soweit. Musikalisch begleitet stellten sich die Teilnehmer, darunter erfreuliche­rweise auch viele Kinder, in sternklarer Nacht mit Fackeln um den Holzstoß. Nachdem der Hintergrund der Sonnwend­feiern erklärt wurde, trug ein junger Aktivist ein Gedicht vor. In Gedenken an die zahlreichen Heldenopfer des deutschen Volkes wurde der Holzstoß in Brand gesetzt. Der Feuerredner ermahnte die Anwesenden, sich ihrer historischen Verant­wortung bewußt zu sein und den nationalen Befreiungs­kampf entschlosssen zu führen. Gemeinsam wurden die Lieder "Flamme empor", das Treulied und das Lied der Deutschen gesungen. Mit einem gut gefüllten Methorn wurde auf die Gemein­schaft getrunken. Gesellig klang das Jahresk­reisfest aus. Verant­wortlich: Safet Babic, Landesp­ressesp­recher ...

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18.06.2008

EM-Planer der NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

EM-Planer der NPDEs ist Fußballzeit.Ideale Bedingungen also den netten EM-Planer der NPD unters Volk zu bringen. Gedacht, getan! Während des gut besuchten Altstadt­festes in Wittlich eröffnete sich dafür auch die passende Gelegenheit. So verteilten am vergangenen Sonntag, dem 15.Juni, einige junge nationale Aktivisten über 100 EM-Planer am späten Nachmittag in der Innenstadt.Die Aktion war schnell zu Ende, da das Material in wenigen Minuten schon verteilt war. Im persön­lichen Kontakt mit den Bürgern, konnten viele Deutsche erkennen, daß die antideutsche Systemp­ropaganda einen falschen Eindruck von der nationalen Opposition vermittelt. Doch wie im Fußball sind auch in der Politik Ausdauer, Kampfgeist und Zielst­rebigkeit notwendig für den Erfolg. Verant­wortlich: Safet Babic, Landesp­ressesp­recher ...

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05.06.2008

Was die Presse verschweigt: Gewalt gegen Deutsche

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es sollte ein gemütlicher Grillabend an der Mosel werden. Doch am 31.Mai konnten zwei Frauen und drei Männer am Moselufer zwischen Burg und Enkirch im Kreis Bernkastel-Kues die brutale Wirklichkeit der multi-kulturellen Gesell­schaft am eigenen Leib kennen­lernen. Die Deutschen zwischen 30 und 50 Jahren wollten einfach nur gemeinsam einen netten Abend verbringen. Als drei junge Russen vorbeikamen und um eine Flasche Bier baten, reagierte die kleine Runde höflich und gab eine Runde aus. Jedoch war das den ungerufenen Gästen nicht genug, weshalb sie barsch noch mehr forderten.Souverän wurde das von den fünf Deutschen aus der Moselregion abgelehnt. Fluchend verließen die Störenf­riede den Ort des Geschehens.Aber die Ruhe währte nicht lange. Nach einer Viertel­stunde kehrte ein halbes Dutzend "Russen" zurück und traktierte die arg- und wehrlosen Deutschen ohne Vorwarnung mit abge­broc­henen Weinbe­rgspflöcken und beschimpften die Grill­gesell­schaft als "Scheiß-Deutsche". Während die Frauen rasch Hilfe verstän­digten, wehrten sich die drei Deutschen wacker.Dabei wurden die drei Herren schwer ...

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06.05.2008

Volks­gemein­schaft statt Klassen­kampf!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Zum 190. Geburtatag von Karl Marx Am 5.Mai 1818 wurde Karl Marx in Trier geboren. Anläßlich der wohlwol­lenden Kommentare und Jubelfeiern, ist ein kritischer Rückblick notwendig. Denn während die Stalinistin Sarah Wagenknecht zu öffent­lichen Podium­sdis­kussionen eingeladen wird, versuchen umerzogene Spätzünder bewährte Traditionen in Trier zu beseitigen. So hat nun am 6.März diesen Jahres der Stadtrat der Mosel­metropole Trier beschlossen, das altehr­würdige Hindenburg Gymnasium Trier(HGT) umzube­nennen. Ausge­rechnet die CDU forcierte die unnötige Umbenennung. Als Begründung wurde die neusp­rach­liche Ausrichtung des Gymnasiums und die enge Kooperation mit französischen Schulen von den vermein­tlich konser­vativen Union­spolitikern ins Feld geführt. Da Hindenburg Hitler zur Macht verhalf, würde der Name Hindenburg nicht mehr zur inhalt­lichen Konzeption des Gymnasiums passen. Hindenburg sei eben nun mal kein Vorbild mehr für die deutsche Jugend. Dabei gibt es in Trier wichtigere Probleme, die auf eine Lösung beharren. Die Trierer werden geplagt von kaputten Straßen, unsicheren Bussen, ...

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27.04.2008

Thor Steinar-Verbot in Sachsen aufgehoben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Korrekturen der Polizeis­tatistik? Das Oberlan­desgericht Dresden hat am 12.2.2008 entschieden, daß das Tragen des alten Logos der Modemarke »Thor Steinar« nicht wegen Verwendens von Kennzeichen verfas­sungs­widriger Organisationen strafbar ist. Die Dresdner Richter verwarfen einen Revision­santrag der Staat­sanwalt­schaft und bestätigten damit Freisprüche der Amtsge­richte Dresden und Leipzig. Damit schloß sich das höchste sächsische Gericht ähnlichen Urteilen des OLG Braunschweig, des Branden­burgischen OLG und des Berliner Kammer­gerichts an. Die Richter des 3. Strafsenats sind zwar der Meinung, daß die einzelnen verwendeten Runen­zeichen einen »straf­rechtlich relevanten Bezug zu verfas­sungs­widrigen Organisationen« aufweisen, so das Gericht in einer Pressemit­teilung, aber durch die neue Verbindung der Runen sei ein Phantasiekenn­zeichen entstanden, weshalb eine Verwechs­lungs­gefahr im straf­recht­lichen Sinne ausscheide. Der sächsische NPD-Landtags­abgeordnete Winfried Petzold nahm das Urteil zum Anlaß, die Staats­regierung zu fragen, wie viele Ermittlungs- und Straf­verfahren wegen angeblichen Verstoßes gegen ...

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15.04.2008

Veran­stal­tungs­bericht: Stolberg, 12. April 2008

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Der Polizeip­räsident von Aachen hatte Repression versprochen. Seine Beamten und Beamtinnen haben sich ernsthaft bemüht, das Versprechen zu halten. Es fing damit an, daß am Stolberger Bahnhof Teilnehme an der Teilnahme gehindert wurden, weil sie Halbschuhe mit Stahlkappen getragen haben. Angeblich sei das „Schutz­bewaffnung“ (Passiv­bewaffnung). Passiv­bewaffnung sind Gegenstände, die geeignet und bestimmt sind, „Vollstrec­kungs­maßnahmen von Hoheits­trägern“ abzuwehren. Mit einem Stahl­kappenschuh könnte man sich beis­piels­weise dagegen schützen, daß einer einem kräftig auf die Zehen tritt. Das aber ist – wie beis­piels­weise das Verwal­tungs­gericht Leipzig rechtskräftig festge­stellt hat – keine übliche und zulässige „Vollstrec­kungs­maßnahme eines Hoheits­trägers“. Welche möglichen „Vollstrec­kungs­maßnahmen“ hier angeblich verhindert werden sollten, wird das Polizeip­räsidium Aachen noch erklären müssen. Wir schauen uns an, ob seine Phantasie darin grenzenlos ist. Meine ist es auch: Für mich ist eine Krawatte ein poten­tielles ...

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02.04.2008

Trauer­marsch in Lübeck

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der heutige Trauer­marsch in Lübeck anläßlich der Bombar­dierung vor nunmehr 66 Jahren verlief ohne nennens­werte Zwischen­fälle. Am 12.oo versam­melten sich auf dem Bahnhofs­vorplatz ca. 350 Teilnehmer, die nach Erledigung der üblichen versamm­lungs­recht­lichen Auflagen sowie einer Auftakt­kund­gebung kurz vor 13.oo Uhr die angemeldete Wegstrecke beschritten. Zwischen­kund­gebung wie Abschluß­kund­gebung – letztere wieder in fast unmit­telbarer Nähe des Haupt­bahnhofs – wurden vor einer geringen Zahl Gege­ndemo­nstranten nur unwesentlich akustisch gestört. Die Redner der Veran­staltung waren (in alphabe­tischer Reihenfolge) Peter Borchert, Dennis Bührig. Veran­stalter Jörn Lemke, Jens Lütke, meine Wenigkeit sowie Thomas Wulff. Die Teilneh­merzahl entsprach ungefähr der vom letzten Jahr, so daß sie damals überraschend hohe Mobilisierung gehalten oder mögliche­rweise sogar noch geringfügig ausgebaut werden konnte. Eine erfreulich hohe Zahl von Fahnen wurde im Zug mitgeführt; ebenso waren Transparente und Trage­schilder reichlich vorhanden, so daß das Anliegen des Trauer­marsches auch textlich ...

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24.03.2008

Lehrreiche Ostern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ertrag­reiche Landes­verbands­schulung am Oster­wochenende In der Nähe von Bad Kreuznach fand am 22. März das diesjährige Oster­seminar des NPD-Landes­verbandes Rheinland-Pfalz statt. Trotz Schnee fanden sich interes­sierte Kamera­dinnen und Kameraden ein, um sich einen Überblick über die Arbeit der NPD in einem kommunalen Parlament zu machen. Zunächst referierte Stefan Meise über seine Arbeit als Kreisrat. Kamerad Meise hat 2004 im bevöl­kerungs­reichen Rhein-Sieg Kreis ein Mandat im Kreistag erkämpft. Rhetorisch geschickt und mit zahlreichen Anekdoten erläuterte die rheinische Frohnatur äußerst anschaulich die parlamen­tarische Arbeit auf kommunaler Ebene. Den Anwesenden wurde deutlich gemacht, daß im Parlament nicht die historische Auseinan­dersetzung im Vordergrund steht, sondern die Kenntnis einschlägiger juris­tischer Normen aus dem Landes - und Kommunal­recht. Insbe­sondere die Haupt­satzung und Kreisordnung müssen genau bekannt sein. Schließlich dürfe der politische Gegner nicht unter­schätzt werden. Meise machte deutlich, daß die NPD-Abgeord­neten einen hohen Anspruch gerecht werden ...

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15.03.2008

Der kurze Weg zur RAF

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Bernd Rabehl stellt in einer neuen Veröf­fent­lichung die Frage nach der linken Gewalt Wie aus einem internen Kriminalitäts­lage­bericht der Berliner Polizei hervorgeht, der vor kurzem in der Tages­zeitung Die Welt veröf­fent­licht wurde, ist die Zahl linksex­tremer Straftaten in der Hauptstadt im vergangenen Jahr stark angestiegen – um ein Drittel von 540 auf 720 Fälle. Auch bei den linken Gewalt­delikten ist ein Anstieg von 56 Prozent auf insgesamt 175 Fälle zu verzeichnen. Ähnlich stellt sich die Situation in Deutsch­lands zweitg­rößter Stadt Hamburg dar. So geht aus einer vorläufigen Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage des Hamburger SPD-Bürge­rschafts­abgeord­neten Andreas Dressel hervor, daß die Anzahl linksex­tremis­tischer Straftaten von Januar bis November 2007 im Vergleich zum Vorjah­reszeitraum von 16 auf 57 Delikte um 256 Prozent anstieg. Die Anzahl recht­sextremer Straftaten sank dagegen im gleichen Zeitraum um 23 Prozent von 384 auf 293 Delikte. Zu letzterer Zahl muß man allerdings wissen, daß es sich bei drei Vierteln der dem Recht­sextremismus zugeord­neten Straftaten nach Angaben des Hamburger Senats ...

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09.03.2008

Aus Erfahrung lernen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 7. dieses Monats fand wieder unser monatliches Treffen statt, bei dem wir diesmal als besondere Gäste die stell­vertretende Landes­vorsitzende Dörte Arnstroff und den Landes­schatz­meister Christian Steup begrüßen durften. Sehr erfreut waren wir über eine Dankeskarte des inhaf­tierten Germar Rudolf, für den wir im Dezember spontan € 150.- gespendet hatten, um ihm die triste Zeit im Gefängnis etwas erträg­licher zu machen. Einer kurzen Erörterung der derzeitigen politischen Lage durch den Kreis­vorsitzenden folgte ein Wortbeitrag von Armstroff über die wichtige Bedeutung des nationalen Volksfront für Deutschland. Danach kam ein sehr interes­santer Redebeitrag eines langjäh­rigen Aktivisten über 30 Jahre nationalen Widerstand in Trier, bei dem auch so manche Anekdote nicht fehlte. Gerade für jüngere Kameraden waren die Ausfüh­rungen von Erwin Dohmen, der lange Zeit die NPD und später die Repub­likaner in Trier prägte, sehr aufschluß­reich, da man aus den organisatorischen Fehlern der Vergan­genheit wichtige Rücksch­lüsse für Gegegnwart und Zukunft der NPD ziehen kann. Die ...

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07.03.2008

Wir wünschen Erdogan und seinen Landsleuten eine gute Heimreise!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

»Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Mensch­lichkeit«, sagte kein Geringerer als der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan! – Wie nah sind wir da mit unserer Aussage: »Inter­gration ist Völkermord«! – Aber Hallo, was hören wir da von offizieller türkischer Seite? – Ich hoffe, daß auch die BRD-Oberen und die Herrschaften vom Verfas­sungs­schutz genau zuhören, was der türkische Regierungschef Erdogan dieser Tage während seines Deutsch­landaufent­haltes wiederholt gefordert hat: Deutschland möge endlich türkischsp­rachige Schulen und Univer­sitäten einrichten, damit die Türken in Deutschland ihre Sprache, Kultur und Identität behalten können. In Nieder­sachsen fordert die NPD derzeit mit der Unter­schrif­tensammlung zu einer Volksinitiative zur Trennung von Deutschen und Ausländern an den Schulen genau dasselbe, wie der türkische Regierungschef... Es ist schließlich eine uralte Forderung der NPD, daß Ausländer in unserem Lande in ihrer Sprache, Religion und Kultur unter­richtet werden müßten, damit sie nicht »Wanderer ...

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