NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Die soziale Heimatpartei

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13.07.2006

Bush in Stralsund: "unhöflich Kriegs­verbrechen zu erwähnen"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Widerspruch der Stralsunder NPD gegen die Versagung von Räumen im Stralsunder Rathaus für die Ausstellung Kriegs­verbrechen der USA unter besonderer Berück­sich­tigung der Rolle George W. Bushs wurde zurück­gewiesen.   Ein leibhaf­tiger Senator und erster Stell­vertreter des Oberbür­germeisters, Herr Vellguth, machte sich persönlich die Mühe, den Wider­spruchs­bescheid abzufassen, mit dem die Hansestadt Stralsund endgültig den NPD-Bürge­rschafts­abgeord­neten Arendt und Flotow die Nutzung des Rathauses für die geplante Ausstellung versagt. Interessant hierbei sind die angeführten Argumente. So steht das Gebäude der Öffent­lichkeit wochenlang nicht zur Verfügung, weil zunächst eine fünftägige (!) Grund­reinigung und danach langwierige Sicher­heits­über­prüfungen vorgesehen seien. Leider will die Hansestadt Stralsund damit nicht zum Ausdruck bringen, wie schmutzig die Politik des Herrn Bush ist und wie unbeliebt er selbst. Außerdem gab Herr Vellguth zu bedenken, daß es unhöflich sei, einen Staatsgast in öffent­lichen Räumen mit einer Ausstellung zu empfangen, die ...

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27.06.2006

Der Fußball und der deutsche Normalisierungs­nationalismus

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Der Fußball und der deutsche Normalisierungs­nationalismus Seit der Wende in Mittel­deutschland hat dieses Land nicht mehr so viel Flagge­nstoff in Schwarz-Rot-Gold gesehen wie zu dieser Fußball-Weltmeis­terschaft. In diesen Tagen wandet sich Deutschland schwarz-rot-gold, es denkt schwarz-rot-gold und fühlt schwarz-rot-gold.   Die Deutschen scheinen wie ausge­tauscht und verwandelt: Aus geschichts­zerknirschten Neurotikern und gemein­schafts­unfähigen Hyper-Individualisten ist wieder so etwas wie ein von Leiden­schaften durch­pulstes Gefühls­kollektiv geworden. Ist das alles nun bloß patriotisch verbrämter Party- und Fußball-Hedonismus oder der Beginn einer Re-Nationalisierung des gesell­schaft­lichen Lebens? Zunächst stimmt es mißtrauisch, wenn man sieht, wer in diesen schwarz-rot-gold drapierten Tagen so alles eine Lanze für den Patriotismus bricht. Da ist ausge­rechnet die Vorsitzende des Zentral­rates der Juden, Charlotte Knobloch, die die Deutschen zu mehr National­stolz ermuntert. Oder der Kulturchef des „Spiegel“, Matthias Matussek, der auf die „Nie-wieder-Deutschland-Fraktion“ und ihren Wahn, ...

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06.06.2006

»Kämpfen und siegen« statt »Schnauze voll«

Lesezeit: etwa 12 Minuten

Deutsche müssen Charakter zeigen Was geschieht eigentlich, wenn jemand die Schnauze voll hat? Entweder er wehrt sich oder er resigniert. Nicht erst die Wahlen der vergangenen Wochen zeigen, daß die Deutschen längst resigniert haben, daß der Wille zur Veränderung fehlt, geschweige denn der Impuls, durch die Tat die Dinge zum Besseren zu wenden. »Schnauze voll« – gut gemeint, sicher – scheint nur noch als Bestätigung aufgenommen zu werden, daß sich die Anstrengung nicht lohnt, wieder auf die eigenen Füße zu kommen. Das sollte man jetzt begreifen. Während in Frankreich die Jugend auf die Straße geht, um für ihre Zukunft zu demonstrieren und zu streiten, machen sich deutsche Jugendliche noch nicht einmal auf den Weg in die Wahlkabine. »Schnauze voll«, es lohnt sich nicht mehr. Und es ist auch nicht nötig. Die Generation der Erben verfügt ganz offen­sichtlich noch über die außreic­henden Mittel, um den gewünschten Lebensstandard zu sichern. Und wenn man mit 21 noch bei Mama wohnt. Hauptsache, die Wäsche wird gebügelt und das Essen steht auf dem Tisch. ...

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28.05.2006

Der Nationalismus im "Kampf der Kulturen"

Lesezeit: etwa 13 Minuten

Eine Positions­bestimmung zwischen Islamismus und Amerikanismus Die Belagerung Wiens als mahnendes historisches Beispiel In diesen Tagen erleben wir, wie selbst hartge­sottene Realitäts­verweigerer aus ihren weltbür­gerlichen Illusionen erwachen und sich plötzlich in eine Welt unter­schied­licher Völker, Kulturen und Religionen gestellt sehen. Endlich platzen die Propagan­dablasen einer vermein­tlich menschenf­reund­lichen Globalisierung, eines vorgeblich weltbe­freienden Amerikanismus und völker­verbindenden Multikul­turalismus. Die Renaissance nationaler und kultureller Identitäten als immanenter Gege­ntendenz zum Globalismus läßt einen »Kampf der Kulturen« möglich erscheinen. Der Gegensatz zwischen islamischer und amerikanischer Welt erzwingt eine nationalis­tische Standortk­lärung.   Zu der Spezies notorischer Auslän­derfreunde, die nun einen wahren Realitäts­schock erleiden, gehört der öster­reic­hische Karikaturist Manfred Deix. In der Zeit klagte er herzer­greifend: »Ich zeichne jetzt nur noch mit der Burka. Man darf mit diesen Herrschaften mit den langen Bärten offenbar nicht spaßen. ...

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15.05.2006

Deutsche Fahnen wehten am Göttinger HBF!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 13.Mai 2006 stellten sich in der nieder­säch­sichen Univer­sitäts­stadt über 200 volkstreue Deutsche, die ihr Land noch nicht aufgegeben haben, mutig ca. 4000 antideut­schen Linksex­tremisten(davon gewalt­bereite Chaoten). Mehr als 6500 Polizeibeamte aus dem gesamten Bundes­gebiet (Einsatz­kosten über 2 Mio.) zog Göttingens Polizeip­räsident Wargel zusammen, um brennende Barrikaden und Gewalt von autonomen Banditen zu verhindern.   Auch wenn es den Polizisten gelang an diesem Tag die Krawal­lexzesse linker Kiffer­banden zu unterbinden, so kapitulierten Wargel und das Bundes­verfassungs­gericht bereits am 11. Mai. Der von Wargel verhängte polizeiliche Notstand wurde vom höchsten deutschen Gericht für Rechtens erklärt. Der nationalen Opposition wurde somit lediglich eine stationäre Kundgebung von 12 bis 14 Uhr am Haupt­bahnhof genehmigt. Der eigentlich geplante Sternmarsch wurde verboten. Mit welcher Begründung Judikative und Exekutive erklären wollen, dass umgerechnet sechs Polizisten nicht mit einem Chaoten fertig werden sollen bleibt abzuwarten. Um 12 Uhr empfingen ca. 50 bis 70 inlän­derfein­dliche ...

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03.05.2006

1.Mai 2006 - Die nationale Opposition zu Gast bei Freunden!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zum noch arbeitsf­reien Kampftag der Arbeit(seit 1933)versam­melten sich in ganz Deutschland insgesamt 3500 bis 4000 Nationalisten um gegen Arbeits­losigkeit und für Vollbe­schäf­tigung aller Deutschen zu demonstrieren. Die größte nationale Demonstration fand an diesem Tag in der mecklen­burgischen Hansestadt Rostock statt.   Zwischen 2000 und 2500 Teilnehmer unter­stützten die Großdemo­nstration von NPD und freien Nationalisten, welche unter dem Motto:“ Arbeitsp­lätze zuerst für Deutsche“, stand. Diese Versammlung war zugleich der Wahlkamp­fauftakt der NPD zu den Landtags­wahlen am 17.September in Mecklenburg-Vorpommern. Bei besten Sommer­wetter sprachen auf der Auftakt­kund­gebung neben auslän­dischen Gästen aus Spanien, Griec­henland, USA und Österreich auch der jüngst aus dem WASG – Bundes­vorstand zurück­getretene Andreas Wagner. Mit wehenden Fahnen der nationalen Opposition und zahlreichen Transparenten zu sozialen Themen setzte sich der nationale Widerstand gegen 13.30Uhr in Richtung Innenstadt in Bewegung. Die groß ange­kündigten „Bürge­rproteste“ blieben aus. Statt der ...

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22.04.2006

Michel statt Mehmet !

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Heimreise statt Einreise – denn deutsche Kinder braucht das Land!“ Mit diesem dauerak­tuellen Kampag­nenmotto wiesen bereits in den Jahren 2003 und 2004 NPD/JN Aktivisten und freie Nationalisten in vielen nieder­säch­sischen Städte durch zahlreiche Flugb­latt­verteilak­tionen, Info-Tische und Demonstrationen erfolgreich auf den Gebur­tenschwund der Deutschen hin. Dass durch den Gebur­tenschwund (1,3 Kinder pro deutsche Frau) und der gleich­zeitigen Massenein­wanderung raumfremder Ausländer und deren Gebur­tenüber­schuss (3,3 Kinder pro auslän­dische Frau) das deutsche Volk ausstirbt bzw. ausge­tauscht wird, scheinen mittler­weile auch die gleich­geschal­teten Medien mitbekommen zu haben. So berichtete das pro-israelische Blatt, die „BILD“( oft auch als „Toilet­tenpapier“ bezeichnet) am 15. März 2006 auf ihrer Titelseite ganz groß:“ Die Deutschen sterben aus.“ Auf der zweiten Seite ist unter anderem zu lesen, dass wir Deutschen vergreisen und sich unser Volk in den nächsten 100 Jahren auf 40 Millionen halbieren wird. Es wird erwähnt, dass wir uns bereits in 12 Generationen als deutsches ...

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27.03.2006

"Gutmenschen" in Stade die Stirn geboten!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Narrenf­reiheit für Wetzel und Ott? Maulkorb für die NPD und freie Nationalisten? Nicht mit uns! Unter diesem Motto demonstrierten NPD/JN Anhänger und freie Kräfte am Sonnabend, den 25. März 2006 im nieder­säch­sischen Stade. Die Teilneh­merzahl der nationalen Kräfte war mit 200 Demonstranten(Polizeibe­richt, N3 Videotext und eigene Zählung) für eine kleinere Stadt wie Stade zufrieden stellend. Auf der Gegenseite versam­melten sich statt der erwarteten 1500 „Gutmenschen“, nur ca. 700 zusam­mengekarrte Antifaschisten. Ein Polizeiauf­gebot von über 2000 Beamten aus dem gesamten Bundes­gebiet trennte den gewalt­bereiten linken Mob von den friedlichen Nationalisten.   Warum protes­tierte die nationale Opposition an diesem Tag ausge­rechnet in Stade? Die regionalen Medien und Politik­vertreter “bettelten“ ebenso wie die Stader Amtsrichter durch ihre deutsch­fein­dliche Politik förmlich um den Auftritt des nationalen Wider­standes. Besonders hervortaten sich in jüngster Vergan­genheit die Herren und Damen Wetzel und Ott, die an vorderster Front das nationale Lager und insbe­sondere den Kameraden Adolf Dammann ...

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20.02.2006

Verzicht auf Wahlantritt zugunsten des Nationalen Bündnis Region Hannover e.V.

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der NPD-Unterbezirk Hannover verzichtet zugunsten des Nationalen Bündnis Region Hannover e.V. auf einen Wahlantritt zur Kommunalwahl in diesem Jahr. Wie der Vorsitzende des NPD-Unter­bezirks Hannover, Thomas Warnat, sagte, wolle man „mit dem Verzicht auf einen Wahlantritt das nationale Lager stärken“.   Das Nationale Bündnis Region Hannover e.V. besteht aus Mitgliedern der Parteien DVU und NPD sowie freien Kräften und ehemaligen Mitgliedern der Repub­likaner. Der NPD-Unterbezirk Hannover sagte dem Nationalen Bündnis Region Hannover e.V. (NBRH) seine volle Unter­stützung im bevor­stehenden Wahlkampf zu. „Unser Ziel ist der Einzug ins Stadt- und Regional­parlament“, so Warnat weiter. Mit der Entscheidung zum Verzicht auf einen Wahlantritt zugunsten des NBRH folgt der NPD-Unterbezirk Hannover dem Beispiel des DVU-Kreis­verbandes Hannover, der seinen Verzicht bereits im Januar bekannt gab. Das NBRH hat am heutigen Tag die Kandidaten­wahlen zur Kommunalwahl abge­schlossen und wird in Stadt und Land flächen­deckend wählbar sein. V.i.S.d.P.: NPD-UB Hannover, Amt für Presse und Medien, Frank Blome, ...

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13.02.2006

Dresden - Polizei störte mit Rechtsbruch und Gewalt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Großer Gedenk­marsch der nationalen Opposition für die Opfer des alliierten Bombe­nterrors vom Februar 1945 Dresden, 11.02.2006. Zum nunmehr achten Mal fand in Dresden ein Trauer­marsch zum Gedenken an die rund 350.000 Opfer des alliierten Bombe­nterrors vom Februar 1945 statt. Aus den anfänglich hundert Aktivisten, die im Jahre 1998 noch durch ein schänd­liches Polizeit­reiben am Gedenken gehindert wurden, sind mittler­weile einige Tausend geworden, die sich das Recht auf ein öffent­liches Gedenken nicht mehr nehmen lassen. In diesem Jahr lag die Teilneh­merzahl mit ca. 5.000 etwas niedriger als im Vorjahr, was aber insgesamt gesehen eher nebensächlich sein dürfte.   Interes­santer war im Vorfeld die Frage, ob aufgrund von politisch motivierter Willkür der Marsch durch polizeiliche Schikanen be- oder sogar komplett verhindert werden würde, wie es in letzter Zeit (Berlin, Leipzig, Halbe) häufiger der Fall war. Zunächst jedoch konnte sich der Trauerzug in Bewegung setzen und schät­zungs­weise die Häfte des vorge­sehenen Marschweges relativ reibungslos absolvieren. Dann jedoch wurde der Marsch an der Augustus-Brücke ...

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04.02.2006

Spitzen­kandidat Udo Pastörs sprach beim SNK in Hannover!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Spitzen­kandidat der NPD zur Landtagswahl am 17.September 2006 in Mecklenburg-Vorpommern hielt am 3. Februar beim Stammtisch Nationaler Kräfte (SNK) in Hannover eine mitreißende Rede. Vor gut 60 volkstreuen Kräften erläuterte Pastörs die Positionen des nationalen Wider­standes zur Globalisierung, Kinderarmut und der US-imperialis­tischen Zinsk­necht­schaft. Pastörs klagte, in seiner mit viel Beifall bedachten Rede, nicht nur den „Sauhaufen brd“ an, sondern zeigte gekonnt auf, welche US-raelischen Hinter­grund­mächte die freien Völker in Ketten gelegt haben. Die aufge­zwungene Multi-Kulti Gesell­schaft habe in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass die weißen einheimischen Völker Europas und auch der USA zunehmend an den Rand der Gesell­schaft gedrückt wurden, so Pastörs. Auslän­dische Minder­heiten werden spätestens dann, wenn Sie die Mehrheiten in Deutschland stellen territoriale Ansprüche erheben.   Nach einer kurzen Pause ging der Redner auf die katast­rophale Situation in Mecklenburg-Vorpommern ein. In Ostvor­pommern gibt es teilweise Gebiete mit über 35% Arbeits­losigkeit. Anstatt ...

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