08.12.2011
Pressemitteilung Schafft sich Bremens Innensenator Mäurer rechtsfreie Räume? Am 6. Dezember dieses Jahres wurden in Bremen bei sechs Personen Waffen beschlagnahmt. Unter diesen Personen befanden sich auch Mitglieder der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Was von der Presse bisher vielfach verschwiegen wurde, ist, daß die Waffen legal erworben und geführt worden sind. Es lagen ordnungsgemäß ausgestellte Befähigungs- und Besitzdokumente vor. Einer der Betroffenen ist sogar Jäger – der Waffenbesitz also keineswegs ungewöhnlich. Der Versuch von etablierten Politikern und Teilen der Medien, hier einen Zungenschlag zu konstruieren, nach dem schon der legale Besitz von Waffen das Zeichen einer potentiellen Gefahrenquelle sei, ist eine unerträgliche Verdrehung der Tatsachen. Keine dieser Personen hat sich etwas zu Schulden kommen lassen. Die lapidare Begründung von Innensenator Mäurer, Waffen gehörten nicht in die Hände von Rechtsradikalen, kann nur als Ausfluß geistiger Beneblung gewertet werden. Nach dieser Logik könnte man sogenannten Rechtsradikalen auch ...
...mehr lesen05.12.2011
Der Landesvorstand der NPD Niedersachsen trat am Wochenende zum Arbeitstreffen mit allen Unterbezirksvorständen zusammen. Wichtige Punkte der Tagesordnung waren u. a. die bevorstehende Landtagswahl am 20. Januar 2013 in Niedersachsen, die Außendarstellung der Partei in Zeiten von Terrorismusvorwürfen, ein Themenkatalog von 20 politischen Punkten als gemeinsamer Weg, sowie neu zu betrachtende Sicherheitsanforderungen gegen Hackerangriffe bei der internen Kommunikation. Darüber hinaus wurden im würdigen Rahmen die beim letzten Parteitag ausgeschiedenen Landesvorstandmitglieder für ihre Arbeit der Vergangenheit geehrt. Eine Arbeitsgruppe Landtagswahlen wurde eingesetzt, die jetzt die Schwerpunktthemen ausarbeitet, mit der die NPD in Niedersachsen in den Landtagswahlkampf ziehen wird. Unabhängig davon waren sich alle Teilnehmer einig, dass die Kampagne der Bundespartei „Raus aus dem Euro“ mit dem Aktionstag am 22. Oktober nicht beendet sein dürfe. Sie wird in Niedersachsen bis zur Landtagswahl weitergeführt werden. Bereits jetzt wurden aus den Unterbezirken heraus über 100.000 Haushalte ...
05.12.2011
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04.12.2011
Die Pogromstimmung der Medien führt offenbar dazu, dass linksterroristische Chaoten sich dazu berufen fühlen, mit Gewalt gegen Eigentum von NPD-Funktionären vorzugehen. Verantwortlich dafür sind auch solche „Journalisten“ vom Schlage eines täglich in der „Bild“ kommentierenden Franz Josef Wagner, der schon mal herausposaunt, „Wir Bürger haben eine gemeinsame Pflicht. Wir müssen das Böse besiegen. Wir müssen die Nazis ausrotten aus unserem Leben“. Fragten wir z. B. den Jugendlichen auf der Straße, wer in der heutigen Gesellschaft wohl als „Nazi“ zu bezeichnen wäre, so würde er vermutlich ohne Umschweife antworten: „Das sind die von der NPD“. Und laut Presse ist die NPD auch gleichzusetzen mit einer mordenden Terrorbande. Das erzeugt bei gewaltbereiten Menschen eine Saat, die offensichtlich gerade aufzugehen scheint. In den letzten sechs Wochen kam es an den Häusern der niedersächsischen NPD-Landesvorstandsmitglieder Manfred Börm und Denny Naterski zu Farbanschlägen und weiteren schweren ...
...mehr lesen29.11.2011
Wir kennen es: Die vielen medialen Kampagnen der Zeitungen – offensichtlich unsichtbar gesteuert von einem gemeinsamen politischen Meinungsstrom. Und alles irgendwie inhaltsgleich. Der Kampf gegen den „Rechtsterrorismus“ ist gleichgesetzt mit einem NPD-Verbot, obwohl unlogische Zusammenhänge hergestellt werden. Zum Beispiel die vielen Verbindungen zu mutmaßlichen Unterstützern des Zwickauer Mörder-Trios, angeblich auch nach Niedersachsen. Volkes Stimme unterstützt das. So hätten Umfragen ergeben, dass eine Mehrheit in Deutschland dafür wäre. Dann sehen wir die Demonstrationen gegen den Atommülltransport quer durch Niedersachsen ins Wendland. „Castor-Gegner“ nennt man sie, getragen von einer medialen Freundschaftswelle der meisten Zeitungsschreiber. Demonstranten, meist friedlich, außer die „paar wenigen“, die jetzt wieder an die 100 Polizisten verletzt haben. Auch hier unterstützt, so man die Tageszeitungen liest, die Mehrheit des Volkes den Protest. Und wenn wir dann sehen, dass auch das umstrittene Bahnprojekt 21 in Stuttgart in der ...
24.11.2011
Was ist dran am „Braunen Terror“? Für die NPD kein Grund zum Wegducken Karl Richter in einem Gastkommentar für den NPD-Unterbezirk Lüneburg Fakten 1. Die Partei hat sich bei Bekanntwerden der Meldungen über das „Zwickauer Trio“ unverzüglich und mit Nachdruck von jeder Form von Terrorismus distanziert. Vgl. dazu die Presseerklärung des Parteivorsitzenden vom 14.11. für die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag (http://www. npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=3&aid=1582) sowie als Parteivorsitzender vom gleichen Datum. 2. Auch zwei Wochen nach dem angeblichen Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt können keinerlei auch nur punktuelle Kontakte des Zwickauer Trios zu NPD-Amtsträgern belegt werden. 3. Der Fall selbst läßt mit jedem Tag größere sachliche Ungereimtheiten erkennen und legt den Schluß einer erheblichen Verstrickung von VS-Behörden nahe. Das Wichtigste in Kürze: Bei sechs der neun zwischen 2000 und 2006 begangenen Morde an ...
21.11.2011
Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt! Am Totensonntag trafen sich NPD-Mitglieder des Unterbezirkes Lüneburg mit freien Nationalisten sowie einer Abordnung der Lüneburger Wählergemeinschaft UWL Bündnis Rechte, um den gefallenen, tapferen Soldaten beider Weltkriege sowie ziviler Opfer dieser Zeit zu gedenken. Dazu wurde ein beschaulicher Friedhof im Landkreis Harburg ausgesucht. Mit ruhigem Schritt ging es unter Fackelschein zum Denkmal, um dort andächtig Aufstellung zu nehmen und ehrenvoll zu gedenken. Die Gedenkfeier wurde mit einer Rede des Stellvertretenden NPD Landes- und Unterbezirkvorsitzenden Manfred Börm eröffnet, die allen Anwesenden klar vor Augen führte, dass es auch noch heute ein Befehl des Gewissens für uns Lebende ist, an jene tapferen Männer und Frauen zu erinnern, die ihr Leben für unsere Zukunft gelassen haben. Auch der vielen zivilen Opfer von Vertreibung und Nachkriegsherrschaft wurde dabei gedacht. Auch ein Bezug zur heutigen Zeit wurde genommen, in der Soldaten der Bundeswehr ihr Leben lassen, für fremde Interessen. Nach einer Schweigeminute wurden in tiefer Andacht ...
14.11.2011
Auf dem 33. Ordentlichen Bundesparteitag der NPD ist am Wochenende Holger Apfel zum neuen Bundesvorsitzenden unserer Partei gewählt worden. Als Landesvorsitzender und im Namen des gesamten Landesvorstandes gratuliere ich Holger Apfel, sowie der neu in den Bundesvorstand gewählten Führungsmannschaft zur Wahl. Beim scheidenden Bundesvorsitzenden Udo Voigt und seiner abgewählten Mannschaft können wir uns nur bedanken. Die vergangenen Jahre waren politisch nicht einfach zu bestehen. Die guten Leistungen unseres scheidenden Bundesvorsitzenden in den 15 Jahren seiner Amtszeit sind unter den Mitgliedern unbestritten. Unter seiner Führung ist die Partei in der Wählerwahrnehmung von einer Splitterpartei wieder zu einer echten politischen Alternative in Deutschland aufgestiegen. Nun muss sich die neue Führungsmannschaft der kommenden, schwierigen politischen und auch wirtschaftlichen Aufgaben der Partei stellen und in der zweijährigen Amtszeit bewähren. Das bedeutet, es gilt für sie die Position der Partei in Deutschland als ernsthafte Wahlalternative in einer politisch turbulenten Zeit zu ...
11.11.2011
Holger Apfel ist neuer Parteivorsitzender der NPD Am 12. Und 13. November 2011 führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ihren 33. ordentlichen Bundesparteitag im brandenburgischen Neuruppin durch. Unter dem Motto „Raus aus dem Euro“ stand vor allem die Neuwahl des Parteivorstandes im Mittelpunkt des Geschehens. Mit besonderem Interesse wurde die Kandidatur um den Parteivorsitz verfolgt. Die Delegierten hatten die Wahl zwischen dem bis dato amtierenden Parteivorsitzenden Udo Voigt, der die NPD 15 Jahre lang geführt hatte, und seinem Herausforderer Holger Apfel, Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Nach einer intensiven Aussprache und kämpferischen Reden von Voigt und Apfel entschieden sich die Delegierten mit 126 zu 85 Stimmen für Holger Apfel und seine Vorstellungen einer „seriösen Radikalität“ im Sinne einer modernen und professionellen Partei auf den unverrückbaren Fundamenten des Parteiprogramms. Apfel erklärte nach seiner Wahl, es seien alle eingeladen, die sich konstruktiv und im Sinne einer in die Zukunft gerichteten und heimattreuen ...
...mehr lesen09.11.2011
Der NPD Bundesparteitag findet am Wochenende in Neuruppin statt. Das Verwaltungsgericht Postdam hat zu Gunsten der NPD entschieden. Die Stadt will keinen Widerspruch einlegen. Die Stadtvertreter appellieren bereits an die "Zivilgesellschaft" in der Stadt, der NPD und deren Mitgliedern sowie den Parteitagsbesuchern einen entsprechenden Empfang zu bereiten. Die Polizei wird bereits am Donnerstag Koordinierungsgespräche mit allen Verantwortlichen führen. ...
28.10.2011
Lüneburgs Professoren der Universität wollen mehr Geld Wer hätte das für möglich gehalten: Die Professoren in Lüneburgs selbsternannter Eliteuniversität verdienen zu wenig. Derzeit liegt das Grundgehalt bei 5.249,24 Euro plus so genannte Funktionsleistungsbezüge. „Eindeutig zu wenig!“, so die Unispitze. Sie wollen auf 7.900 Euro monatlich aufstocken. Deshalb gab’s jetzt eine entsprechende Forderung an den Stiftungsrat der Uni. Als Kreistagsabgeordneter und Normalverdiener möchte ich wissen, welche Leistung eine solche Forderung eines überzogenen Managergehalts rechtfertigt? Wieso nehmen sich diese Menschen heraus, die geistige Arbeit so weit über die Arbeit z. B. eines schaffenden Handwerkers oder einer in der Gesundheitspflege tätigen Person zu stellen? Es gibt keine nachvollziehbare Rechtfertigung dafür. Viele Gelder der Universitäten sind zudem Steuergelder. Selbst der Bau der Uni wird vom Kreis Lüneburg bezuschusst mit Millionen, weil das Geld sonst nicht reicht. Gelder, die vom Handwerker, vom Arbeiter oder der Arbeiterin, oder auch vom ...