NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Die soziale Heimatpartei

29.04.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gewaltkriminalität in Deutschland und Antifa-Gewalt

» Zur Hauptseite wechseln

Hintergrundwissen: Gewaltkriminalität in Deutschland und Antifa-Gewalt

Alle hier berichteten Fälle wurden in der Heilbronner Stimme dokumentiert. Innerhalb von 3 Monaten ereigneten sich 4 Gewaltverbrechen in Heilbronn, wobei unter den Tätern nur 1 deutscher Jugendlicher mitbeteiligt war. Die übrigen waren alles gewalttätige junge Ausländer. Die 1. Tat ereignete sich am 5.10.07, als etwa 10 Türken 2 Deutsche verprügelten die gerade ein Taxi besteigen wollten. Kurz darauf kam es in der Sperber-Lounge, einem bisher gut renommierten und gehobenen Lokal in Heilbronn, zu einer Massenschlägerei zwischen 10 Türken und 10 Deutschen. Zur Schlichtung war ein hohes Polizeiaufgebot notwendig. Die Angreifer kämpften mit zerbrochenen Flaschen, wodurch es zu beträchtlichem Sachschaden und vielen Schnittverletzungen auch von unbeteiligten Gästen kam, die beträchtliche ärztliche Hilfe notwendig machte. Wenige Tage später ereignete sich das 3. Gewaltverbrechen, diesmal innerhalb der Fach-Hochschule-Heilbronn. Zwischen 2 Israelis und 2 Deutschen kam es zum Streit. Die Israelis zogen in der Auseinandersetzung ein Messer, wodurch der eine Deutsche lebensgefährliche Blutungen erlitt und als Notfall ins Krankenhaus mußte. Der 4. Fall ereignete sich durch ein jugendliches Trio aus einem Türken, einem Bosnier und einem Deutschen. Als die Jugendlichen dabei waren eine Gedenktafel für eine im April 07 erschossene Polizistin zu beschädigen wurde ein 73-jähriger Rentner, der sie darauf ansprach, von ihnen bewußtlos geschlagen. Was sollten wir daraus lernen und anschließend tun? 1. Die zunehmende Gewaltkriminalität in Deutschland ist seit vielen Jahren bekannt. Die etablierten Parteien haben bisher keine Ursachenforschung und wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen, obschon sie zu dieser Verantwortung zum Schutz der Bürger sogar verpflichtet sind. Wie hier haben die etablierten Parteien auch beim sogenannten "humanen Strafvollzug", der nur die Täter schont, total versagt. 2. Wir Deutschen müssen als Fürsorge für unser Land endlich aufwachen und umdenken! 3. Die zunehmende Gewalt, die es früher in Deutschland nicht gab, betrifft vorwiegend unerzogene Jugendliche und überwiegend Ausländer, insbesondere Türken. 4. Diese Ausländer wurden ab 1960 durch Asyl mit Bleiberecht und andere Gesetze ohne Befragung des deutschen Volkes nach Deutschland geholt. Als Gastarbeiter wären sie, wie in der Schweiz, längst in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Wie Christen Islamisten nach Deutschland holen konnten, war an sich schon ein politischer Schwachsinn der CDU. 5. Unter einer deutsch-nationalen Regierung wären diese Ausländer nicht nach Deutschland gekommen und es gäbe dadurch weder diese Gewaltkriminalität noch eine Überfremdung. Was ist zu tun? 1. Sofortige Abschiebung aller kriminellen Ausländer. 2. Rückführung aller nicht integrationsfähigen Ausländer. 3. Sofortiger Einwanderungsstopp aller Ausländer wegen Überfremdung. 4. Härtere und sofortige erziehende Strafmaßnahmen für Gewalttäter. 5. Verhinderung und sofortige Bestrafung von Antifa-Gewalt beim Wahlkampf. Deshalb unbedingt wählen, und eine deutschnationale Partei wählen! Wählen Sie NPD

» Zur Hauptseite wechseln
 
08.01.2012
Nachgefragt 2 - Frank Franz
 
08.01.2012, Nachgefragt 2 - Frank Franz
  • Nachgefragt 2 - Frank Franz
22.12.2011
Holger Apfel zum Jahresabschluß
 
22.12.2011, Holger Apfel zum Jahresabschluß
  • Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Schwerpunkte der Arbeit der NPD in den nächsten Wochen und Monaten.

Jetzt NPD-Mitglied werden!

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen
"Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen."
Johann Wolfgang von Goethe


Kontaktformular

Bitte die mit Stern * gekennzeichneten Felder ausfüllen

Ansprechpartner*
Vorname, Name*, Alter*
Straße*, Hausnummer*
PLZ*, Ort*

E-Mail*
Telefon
Netzseite

Ihr Wunsch

Bitte senden Sie mir Infomaterial zu
Bitte rufen Sie mich an.
eine Einladung zu einem pers. Gespräch
einen NPD-Mitgliedsantrag
einen JN-Mitgliedsantrag
ein Abo der Deutschen Stimme
Ich möchte spenden
Sonstiges

Bemerkungen,
Fragen*

Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.

Ihr Weg zu uns

NPD UB Heide/Wendland
Work Postfach: 1871
21308 Lüneburg

Work Tel.: 0176 - 223 249 76
FaxFax: 05193 - 800 425
www.npd-lueneburg.de
ePost:
 
2007 - 2012 © NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 46 mal angezeigt.