NPD Unterbezirk Heide/Wendland

Wiederherstellung von Recht und Gesetz!

Eine wesentliche Funktion des Staates ist der Schutz seiner Bürger. Die geduldete oder weniger verfolgte Mißachtung von Recht und Gesetz, die Hilflosigkeit des Staates gegenüber der organisierten Kriminalität, die Unfähigkeit der Verantwortlichen, für sichere Verkehrsmittel und gewaltfreie Schulen zu sorgen, die Verharmlosung von Rauschgift- und Eigentumsdelikten, Mord und Totschlag führen nach und nach in ein Land mit US-amerikanischen Verhältnissen, in dem der Bürger Angst haben muß, weil ihn der Staat nicht ausreichend schützt.

Sicherheit, Recht und Ordnung sind die Fundamente
jedes freien und friedlichen Zusammenlebens. Um Kriminalität und Gewalt besser bekämpfen zu können, benötigt die Polizei einen größeren Handlungsspielraum, entgegen bürokratischer Hürden.

Eine Ordnung läßt sich nur in dem Umfang aufrechterhalten, wie deren Regeln freiwillig respektiert und deren Einhaltung notfalls erzwungen werden können. Grundlage für eine Ordnung ist daher ein Konsens über Verhaltensnormen und Wertvorstellungen. Dieser befindet sich aber in einem Zustand der Auflösung.

Die zunehmende Kriminalität ist der Gradmesser für eine zerfallende Ordnung und die damit verbundene Einschränkung der Freiheit und der Sicherheit des Einzelnen. Unser Land braucht einen nationalen Wertekonsens, um Recht und Ordnung wieder herzustellen. Der inneren Sicherheit muß wieder ein höherer Stellenwert eingeräumt werden. Politik und Justiz dürfen nicht länger von den herrschenden Parteien für ihre Politik mißbraucht werden.
Deutschland ist mit knapp zehn Millionen hier lebenden Ausländern nicht mehr konsensfähig. Die Utopie von der »multikulturellen Gesellschaft« erzeugt eine multikriminelle Realität! Gerade Ausländer verstoßen überproportional gegen das Gesetz und dominieren in der Kriminalitätsstatistik!

Wir Nationaldemokraten fordern härtere Strafen in allen Bereichen der Kriminalität! Die Steigerungsrate der Gewalt- und insbesondere der Ausländerkriminalität macht deutlich, daß nur eine wesentlich härtere Gesetzgebung einen effektiven Schutz für den Bürger darstellt. Hilfe für Verbrechensopfer muß stets Vorrang vor meistens erfolgloser »Resozialisierung« der Täter haben. Darum fordern wir Nationaldemokraten auch wesentlich höhere Strafen für Gewaltdelikte. Insbesondere für Delikte wie Sexual-, Kindes-, Raub- und Massenmord sowie in schwersten Fällen des Drogenhandels befürworten wir die Wiedereinführung der Todesstrafe. Kriminelle Ausländer sind unverzüglich in ihre Herkunftsländer auszuweisen und dürfen nie wieder die Möglichkeit bekommen, nach Deutschland einzureisen.

Die Justiz muß sofort mit den finanziellen und personellen Mitteln ausgestattet werden, damit sie wieder handlungsfähig wird. Jeder Bürger muß in kürzester Zeit sein Recht bekommen. Kriminelle müssen entsprechend bestraft und die Bürger vor Wiederholungstätern geschützt werden.Gefängnisse sind sofort ausbruchsicher zu machen. Die Polizei muß für den Bürger wieder sichtbar werden, und zwar nicht nur bei Radarkontrollen und Falschparkern, sondern im Kampf gegen das Verbrechen. Recht und Ordnung müssen in ganz Deutschland Tag und Nacht gewährleistet sein. Auch Bürger, die entfernt von den großen Städten wohnen, haben ein Recht auf Schutz von Haus und Hof.

Wir fordern:

Die Vereinsamung der Menschen stoppen! In der Geborgenheit der nationalen Volksgemeinschaft wird es weniger Straftaten geben.

Im Strafvollzug erhalten die Gedanken der Gerechtigkeit, Sühne und Wiedergutmachung Vorrang vor Resozialisierung. Verbrechen darf sich nicht lohnen. Opferschutz geht vor Täterschutz!

Strafanstalten dürfen nicht der Erholung dienen, sondern sollen als Arbeitslager den Tätern die Möglichkeit geben, den Schaden, den sie angerichtet haben, durch Arbeitsleistung abzuarbeiten.

Die Polizeiabschnitte müssen wieder kleinräumiger und damit näher am Bürger sein. Die Polizei muß wieder auf der Straße präsent sein.

Gefährlichen Kriminellen darf bei Gefängnisstrafen nicht länger Freigang oder Hafturlaub gewährt werden.


04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
27.04.2015
Eine Niederlage für die Lügenpresse
27.04.2015, Eine Niederlage für die Lügenpresse
  • EU-Parlamentspräsident Martin Schulz verkündet, daß der Antrag auf Aufhebung der Immunität des NPD-Abgeordneten Udo Voigt durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken zurückgezogen wurde.
25.04.2015
Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
25.04.2015, Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
  • Die Lage für Europa ist bedrohlich. Dieses Jahr wird mit etwa 500.000 Personen gerechnet, die Europas Mittelmeerküsten auf zumeist unsicheren Menschenschleuserkähnen erreichen wollen. Die Europäische Union hat kein Konzept, wie sie diesem Ansturm Herr werden will. Vor harten, aber richtigen Entscheidungen drückt man sich. Um Bootsunglücke, wie aktuell im Mittelmeer, zu verhindern, müssen Asylbetrüger wissen, dass sie konsequent abgeschoben werden.

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