NPD Unterbezirk Heide/Wendland

Herkunft und Geschichte der deutschen Nationalfarben

Als deutsche Nationalfarben gelten sowohl Schwarz-Weiß-Rot als auch Schwarz-Rot-Gold. Im Hinblick auf die wechselvoll verlaufene deutsche Geschichte eigentlich nur folgerichtig! Damit steht Deutschland durchaus nicht allein: Für z.B. Rußland gilt ähnliches (Zarenfahne, Rote Fahne der Bolschewisten und großslawische Farben des heutigen Rußland).

Die Farben Schwarz-Rot-Gold wurden aus dem Wappen des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation abgeleitet: Ein schwarzer Adler mit roten Fängen auf goldenem Grund. Es sei aber bemerkt, daß jenes I. Reich vom Kern her nie ein deutscher Nationalstaat gewesen ist, sondern vielmehr den Charakter eines christlichen Universalreiches mit imperialen Ambitionen hatte. Jedenfalls wurden Schwarz-Rot-Gold erstmals 1815 von der Jenaer Urburschenschaft (wenn auch in anderer Farbanordnung) getragen. Spätestens 1832 mit dem Hambacher Fest der deutschen Burschenschaft, stiegen sie zum Symbol für die Einheits- und Freiheitsbestrebungen der Deutschen auf. Im Verlauf der gescheiterten 1848’er Revolution gelangten Schwarz-Rot-Gold zu der Anerkennung als deutsche Bundesfarben.

Wie die deutsche Einheit zu schaffen war, demonstrierte das Königreich Preußen 1866 (Überwindung des Dualismus Preußen/Österreich) und 1871 (Vereinigung fast aller deutschen Stämme gegen den äußeren Feind Frankreich): „Nicht mit Parlamentsdebatten und Majoritätsbeschlüssen, sondern mit Blut und Eisen!!!“
Das für Parlamentarismus und Liberalismus stehende Schwarz-Rot-Gold, „behaftet mit dem Ludergeruch der Revolution“, war in den Augen Preußens untragbar geworden. So übertrug Bismarck 1871 die Farben des Norddeutschen Bundes (gegründet 1867) Schwarz-Weiß-Rot auf das II. Deutsche Reich. Die Farben ergaben sich aus dem Schwarz-Weiß Preußens und dem Weiß-Rot der Hanse: Damit besaßen sie indirekt eine Tradition bis in das Mittelalter zurück. Übrigens sind die Stadtfarben der Hansestadt Lübeck von altersher die Farben Schwarz-Weiß-Rot gewesen.
Da das Bismarckreich Deutsch-Österreich nicht mitumfaßte, galten die Farben Schwarz-Weiß-Rot, insbesondere für die Österreicher, als „kleindeutsche“ Farben, Schwarz-Rot-Gold dagegen als „großdeutsche“ Farben. Im Hinblick auf den weiteren Verlauf der deutschen Geschichte im 20.Jahrhundert, sollten sich derlei Etikettierungen als nicht haltbar erweisen.

Die tragische Niederlage im 1. Weltkrieg 1918 bedeutete für das kaiserliche Deutschland den Untergang. In der darauf folgenden Weimarer Republik entbrannte ein heftig geführter Flaggenstreit, der mit dem Kompromiß Nationalflagge Schwarz-Rot-Gold und Handelsflagge Schwarz-Weiß-Rot endete. Mit Beginn des III. Reiches 1933 wurde dieser Kompromiß von der Regierungskoalition NSDAP/DNVP revidiert: Nationalfahne wurden nun gleichberechtigt die nationalsozialistische Hakenkreuzfahne und das klassische Schwarz-Weiß-Rot (ganz im Geiste des Tages von Potsdam, also Versöhnung von Preußentum und Nationalsozialismus). 1935 nahm Hitler einen Zwischenfall im Ausland zum Anlaß, die Hakenkreuzfahne nunmehr zur alleinigen Nationalfahne zu bestimmen.
Interessanterweise vollzog sich dann die Gründung des Großdeutschen Reiches 1938 (Alt-Reich plus Deutsch-Österreich) unter der, die Farben Schwarz-Weiß-Rot in sich vereinigenden, Hakenkreuzfahne. Dieses Großdeutsche Reich versank im II. Weltkrieg, wie allseits bekannt, in Schutt und Asche. Die Farben Schwarz-Weiß-Rot sollten im Laufe der folgenden Nachkriegsjahrzehnte aus dem Bewußtsein des Volkes verschwinden (sieht man einmal von DRP, NPD und freie Nationalisten ab). Und das, obwohl sie doch durch das Blut, der unter ihnen gefallenen deutschen Soldaten beider Weltkriege, geadelt worden sind!

Auf Betreiben der Besatzungsmächte fand 1949 die Bildung zweier, unter der Kontrolle der Alliierten stehenden, Protektorate statt: Diese schmückten sich mit den Farben Schwarz-Rot-Gold. In dem sowjetischen Protektorat wurde die Bevölkerung wie eine Herde Rinder eingezäunt. In dem angloamerikanischen Protektorat wurde und wird eine Bevölkerungspolitik betrieben, die das deutsche Volk das Schicksal der amerikanischen Ureinwohner teilen läßt. Ob damit Schwarz-Rot-Gold als mißbraucht, oder als historisch schwer belastet gilt, hängt wohl vom persönlichen Standpunkt des Betrachters ab.
Unter welchen Farben aber sich die nationale Wiedergeburt vollzieht, wird die Zukunft zeigen!!

Daniel Hubert (Göttingen)


04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
27.04.2015
Eine Niederlage für die Lügenpresse
27.04.2015, Eine Niederlage für die Lügenpresse
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25.04.2015
Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
25.04.2015, Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
  • Die Lage für Europa ist bedrohlich. Dieses Jahr wird mit etwa 500.000 Personen gerechnet, die Europas Mittelmeerküsten auf zumeist unsicheren Menschenschleuserkähnen erreichen wollen. Die Europäische Union hat kein Konzept, wie sie diesem Ansturm Herr werden will. Vor harten, aber richtigen Entscheidungen drückt man sich. Um Bootsunglücke, wie aktuell im Mittelmeer, zu verhindern, müssen Asylbetrüger wissen, dass sie konsequent abgeschoben werden.

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