18.05.2012
Die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes wählte den 56-jährigen Vienenburger Uwe Kallweit zum neuen Kreisvorsitzenden der Goslarer Nationaldemokraten. Er tritt damit die Nachfolge seines Sohnes Patrick an, der bereits im Vorfeld angekündigt hatte, das Amt des Kreisvorsitzenden wegen verschiedenener neuer Aufgabenschwerpunkte zur Verfügung zu stellen. Neben kommunalpolitischen Mandaten in Stadt und Kreis ist der bisherige Kreisvorsitzende Patrick Kallweit Pressesprecher des Landesverbandes Niedersachsen, sowie Mitglied der Wahlkampfleitung. Nach der Jahreshauptversammlung erklärte der scheidende Vorsitzende: „Meine neuen Aufgaben für den Landesverband werden mich vor allem im Hinblick auf den bevorstehenden Wahlkampf in Maßen fordern, die es schlichtweg unabdingbar machen, dass die Hauptaufgaben innerhalb des Kreisverbandes auf andere Schultern verteilt werden. Das Amt des Vorsitzenden ist bei meinem Vater Uwe, der dem Vorstand bereits seit drei Jahren angehört, in den besten Händen. Ich selbst stehe dem Kreisvorstand weiterhin als Beisitzer mit Rat und Tat zur Seite“. Uwe Kallweit ist Techniker und Vater von drei ...
16.05.2012
„Die NPD geht mit ihrem ehemaligen Landesvorsitzenden Adolf Dammann als Spitzenkandidat in die Landtagswahl am 20. Januar 2013. Auf den Listenplätzen dahinter kündigt sich allerdings ein Generationswechsel an. In der Abstimmung um Listenplatz zwei setzte sich auf dem Landesparteitag der 26-jährige Goslarer Ratsvertreter Patrick Kallweit gegen NPD-Urgestein Ulrich Eigenfeld durch, der nach DeutschlandEcho-Informationen anschließend noch erfolglos für die Plätze drei, vier und fünf kandidierte, ehe er von seinem Vorhaben abließ. Auf Kallweit folgen Jessika Keding (Unterbezirk Heide-Wendland), Matthias Behrens (ebenfalls Heide), Marco Borrmann (Göttingen)…“, berichtet das Nachrichtenportal DeutschlandEcho über den Parteitag der niedersächsischen NPD im hohen Norden. Nachdem einschlägige Portale des linksalternativen Spektrums die Nationaldemokraten zwischen Harz und Heide in den letzten Tagen wieder einmal ohne jeden nachvollziehbaren Grund als zerstrittenen Haufen darstellen möchten, belegt der Landesparteitag sehr eindrucksvoll das Gegenteil und sendet ein deutliches Signal der ...
14.05.2012
Flugblattverteilung im Heidekreis Motiviert vom gestrigen Parteitag zog es uns hinaus um unsere hochgesteckten Ziele anzugehen. Im südlichen Teil des Heidekreises haben wir unserem Volke mitgeteilt, was wir über den Euro denken. Gezielt haben wir kleine Ortschaften ausgewählt, die in den meisten Wahlkämpfen vernachlässigt wurden. Es ging uns heute nicht um die Stückzahl der verteilten Flugblätter, sondern um die abgedeckte Fläche. Hierbei haben wir neue, wunderschöne Flecken unserer Heimat entdeckt. Alte niedersächsische Bauernhöfe mit einem Eichenbestand, der seit Jahrhunderten deutschen Familien Begleiter ist. Nach dem Aktionstag am 21.04.2012, bei dem Munster, Soltau und Dorfmark bedacht wurden, haben wir heute weiteren Bereichen auf unserer Karte Farbe verliehen. Matthias Behrens ...
14.05.2012
Nachdem einschlägige Portale des linksalternativen Spektrums die niedersächsischen Nationaldemokraten in den letzten Tagen wieder einmal ohne jeden nachvollziehbaren Grund als zerstrittenen Haufen darstellen möchten, belegte der Landesparteitag am Sonntag sehr eindrucksvoll das Gegenteil und sendet ein deutliches Signal der Geschlossenheit. Am frühen Abend stand fest, dass Adolf Dammann aus Stade die NPD als Spitzenkandidat in den Wahlkampf führen wird. Auf den folgenden Listenplätzen kam es teilweise zu Wahlgängen mit mehreren Bewerbern, in denen sich jeweils der vom Landesvorstand eingebrachte Personalvorschlag mit einer deutlichen Mehrheit durchsetzte. In der Abstimmung um Listenplatz zwei setzte sich der 26-jährige Goslarer Patrick Kallweit gegen NPD-Urgestein Ulrich Eigenfeld durch. Es folgen Jessika Keding (UB Heide-Wendland) auf Platz drei, sowie Matthias Behrens (ebenfalls Heide) und Marco Borrmann (Göttingen) auf den Plätzen vier und fünf. Die Liste umfasst zwölf Wahlvorschläge. Als Gast war der stellv. Parteichef Karl Richter aus München angereist, der im Verlauf des Parteitages auf die ...
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Unter dem Motto "sturmfest und erdverwachsen!" führt die niedersächsische NPD am Sonntag, den 13. Mai ihren Delegiertenparteitag zur Aufstellung der Liste für die Landtagswahl am 20. Januar durch. Der Landesvorstand hat sich im Vorfeld auf eine zwölfköpfige Landesliste verständigt und wird eigene Personalvorschläge für alle Listenplätze einbringen. Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stellt auf dem Parteitag die ersten Werbemittel und Aktionstage für die frühe Phase des Wahlkampfes vor. In Anlehnung an neue Medien und Netzwerke wie Facebook, wo die Fanseite des NPD-Landesverbandes schon jetzt 800 Fans zählt, wird die Wahlkampfleitung ihren Fahrplan für die kommenden acht Monate als "Timeline" darlegen. Auch darüber hinaus verspricht der Landesverband einen audiovisuellen Wahlkampf, der die Ideen des Wahlkampfes 2007/2008 weiterentwickeln wird. Goslar, den 11. Mai 2012 Patrick Kallweit, Pressesprecher ...
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Fernsehbericht zu sehen unter: http://www.swr.de/landesschau-aktuell-rp/-/id=233240/nid=233240/did=9691132/18obabd/index.html Prozeß vor dem Trierer Verwaltungsgericht wegen Ausschluß aus dem Stadtrat Safet Babic´s Schlusswort: „Revolutionäre kapitulieren niemals!“ Gut gefüllt war der Gerichtssaal am gestrigen Dienstag im Verwaltungsgericht Trier im Prozeß gegen den Ausschluß des 2009 in den Stadtrat gewählten NPD-Landespressesprecher Safet Babic. Nach einer eindrucksvollen Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude, zu der sage und schreibe NULL Gegner erschienen, begann die Verhandlung. Auch in den Zuschauerrängen war lediglich Fabian Jelonek, Sprecher des Multikulti-Zentrums als politischer Gegner zu finden, was zeigt, daß der „antifaschistische Widerstand“ in Trier offensichtlich vom Staat selbst organisiert ist und man gestern nach außen den „heilen Rechtsstaat“ ohne politische Beeinflussung darstellen wollte. Safet Babic, der auch von Anhängern auch angrenzenden Bundesländern und von der KPV Unterstützung erfuhr, zeigte in eineinhalb Stunden detailliert ...
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Es war eigentlich nur als Wahlkampf-Gag von Norbert Röttgen (CDU), Bundesumweltminister und Spitzenkandidat seiner Partei bei der NRW-Landtagswahl, gedacht, daß die NRW-Wahl zur Abstimmung des Volkes über den künftigen Kurs der Bundesregierung in der Euro-Frage werden solle. Nun musste er aufgrund des innerparteilichen Druckes zurückrudern, da seine Parteifreunde wohl um eine Abstrafung ihrer falschen Politik seitens des Wählers fürchteten. Es gehe nun doch „nur“ um die Abstimmung über die Schuldenpolitik seiner Hauptkonkurrentin Hannelore Kraft (SPD). Der Ärger, den sich Röttgen durch seinen forschen Vorstoß innerhalb der eigenen Reihen einhandelte, läßt tiefe Einblicke in das Verständnis der Regierungsparteien im Hinblick auf die Miteinbeziehung des Volkes in politische Entscheidungen zu. Handelt es sich beim deutschen Volk für Merkel und Co. doch nur um lästiges Stimmvieh, dem alle vier, fünf Jahre die Welt schön gelogen werden muß, um an der Macht zu bleiben? Oder warum wünschen Merkel und ihre Berater nicht, daß die NRW-Wahl ...
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Schluß mit dem Salafisten-Terror in Deutschlands Städten: Klarstellung des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel zur konsequenten Anti-Islamisierungs-Politik der Nationaldemokraten Deutlicher als in den letzten Tagen konnte den Bürgern die seit Jahrzehnten verfehlte Zuwanderungspolitik der Bundesrepublik nicht vor Augen geführt werden. Islamische Extremisten, sogenannte Salafisten, verletzten bei gewalttätigen Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen mehrere Polizisten, drei davon schwer. So wurden eine Polizistin und ein Polizist bei einer Messerattacke durch einen türkischen Salafisten lebensgefährlich verletzt, in mehreren Städten marschierten die islamischen Gewalttäter mit Latten und Steinen bewaffnet auf. Nun denkt sogar Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der vor noch nicht allzu langer Zeit bei seiner Islamkonferenz die angeblich weitestgehend geglückte Integration von Muslimen in Deutschland lobte, über ein Verbot salafistischer Verbände und die Ausweisung islamischer Extremisten nach. Die NPD sagt hierzu: Medienwirksames „Nachdenken“ allein reicht nicht, ...
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Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam als nichtsäkularisierte Religion wird, sobald ein bestimmter muslimischer Bevölkerungsteil in einem europäischen Land erreicht ist, immer dazu neigen, die Einheimischen zu missionieren. Dies, wenn es sein muß, auch mit Zwang. Nicht anders sind die Messerstiche gegen zwei Polizeibeamte durch gewaltbereite Salafisten zu bewerten. Da es innerhalb des Islams keine sonderlich bedeutsamen Schattierungen gibt, wie das etablierte Parteienkartell gern behauptet, sondern lediglich unterschiedliche Islamisierungsgrade der einzelnen europäischen Gesellschaften, haben wir kein Salafismus-Problem, sondern bereits ein ausgewachsenes Islam- und Überfremdungs-Problem. CDU- und CSU-Politiker wie Innenminister Friedrich und Innenausschussvorsitzender Bosbach beginnen nun angesichts der bevorstehenden Landtagswahl in NRW populistisch gegen die Salafisten zu agitieren. Sie tun bemüht so, als ob das Problem ein neuartiges wäre. Ebenso sind die Kundgebungen der ...
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Keinen Grund zum Jubeln bietet das Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein für die Nationaldemokraten. Mit 0,7 Prozent der Stimmen verfehlte die nationale Opposition ihre Wahlziele im Norden, während gleichzeitig nur noch rund 60 Prozent der Wähler ihre Stimme abgaben und überwiegend diffus votierten. Nach einem mehrwöchigen, von der Mannschaft um Jens Lütke und Ingo Stawitz mit großem Engagement geführten Wahlkampf haben die Nationaldemokraten im nördlichsten Bundesland ob des mageren Wahlergebnisses gleichwohl keine Veranlassung zur Zerknirschung. Auch in Schleswig-Holstein blieb die monatelange Hetze gegen die NPD im Gefolge des mutmaßlichen „NSU“-Terrors nicht ohne Folgen, und in den gleichgeschalteten Medien findet die nationale Opposition im Norden praktisch nicht statt. Zudem gab es diesmal mit Freien Wählern, Familien-Partei und „Maritimer Union Deutschland“ gleich drei konkurrierende Parteien im rechtskonservativen Spektrum. Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel erklärte zum gestrigen Wahlsonntag in Berlin: „Während in vielen ...
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Das Euro-Abenteuer geht mit großen Schritten zu Ende. In Europa deuten alle Zeichen auf Sturm. In Frankreich hat sich mit dem Einzug von François Hollande - der den Bruch aller Brüsseler Sparprogramme angekündigt hat - in den Elysée-Palast ein politisches Erdbeben ereignet, während Marine Le Pen das stärkste Ergebnis erzielt hat, das je ein Bewerber des „Front National“ bei den französischen Präsidentschaftswahlen erreicht hat. In Griechenland ist im Gefolge der jüngsten Neuwahl die politische Landschaft mit einem knappen Dutzend Parteien im Parlament völlig fragmentiert, gleichzeitig sind mit der Rechtspartei „Chrysi Avgi“ und den „Unabhängigen Griechen“ gleich mehrere rechte, eurokritische Parteien im Athener Parlament vertreten. Auch in den Niederlanden stehen Neuwahlen bevor, aus denen vermutlich rechtsliberale und rechtsnationale Kräfte als Sieger hervorgehen werden, und in Österreich ist die FPÖ erstmals stärkste Partei in den Umfragen. Bei den europäischen Völkern reift die Einsicht, daß die Politik der unbegrenzten ...
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