NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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30.12.2010

NPD - Die Volksunion: Verschmel­zungs­vertrag ist unter­zeichnet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutsch­lands starke Rechte ist da! NPD - Die Volksunion: Verschmel­zungs­vertrag ist unter­zeichnet Berlin – Deutlich haben sich die DVU-Mitglieder in der schrift­lichen Urabstimmung für die Verschmelzung mit der NPD ausge­sprochen. Somit konnten die beiden Parteivor­sitzenden Matthias Faust und Udo Voigt den Verschmel­zungs­vertrag am Mittwoch beim Notar unter­zeichnen. Für die Verschmelzung wurde damit das nötige Votum einer einfachen Mehrheit klar überschritten. Historisch gesehen, handelt es sich um die dritte Fusion in der BRD. Juristisch fand der erste Zusam­menschluß zweier Parteien nach dem Bürge­rlichen Gesetzbuch statt. Ab dem 1. Januar 2011 wird die Fusion als „NPD - Die Volksunion“ besiegelt sein. Der NPD-Parteivor­sitzende äußerte sich zufrieden: "Ein Jahr mit vielen Sitzungen, Besprec­hungen, Abstim­mungen und harter politischen Knochenarbeit liegt hinter uns. Es hat sich gelohnt. Ein großer Schritt zu EINER vereinten starken Recht­spartei wurde damit auf den Weg gebracht. Dem Wähler­willen wird nun endlich entsprochen. Denn in der Vergan­genheit blieben viele ‚Wutbürger’ ...

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29.12.2010

Denglisch? Nein, danke!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Verkehrs­minister Ramsauer will deutsche Sprache schützen Der Bundes­verkehrs­minister Peter Ramsauer (CSU) ruft zum Kampf gegen englische Begriffe. Auch wenn das Super­wahljahr 2011 bereits seine Schatten vorauswirft und CDU/CSU wieder als nationale Trittb­rett­fahrer in Erscheinung treten, ist dieser Vorstoß durchaus löblich. Denn von Tag zu Tag verwildert und verarmt die deutsche Sprache. Der amerikanische Sprach­kolonialismus nimmt immer bedroh­lichere Ausmaße an. Die Jagd im Verkehrs­minis­terium auf die zunehmende Verschmutzung unserer Mutter­sprache findet hoffentlich bald in anderen Behörden eifrige Nachahmer. Die Bahn AG mistet ja schon teilweise ihren „Anglizismen-Stall“ aus. So heißt der „Counter wieder Schalter und der „Flyer“ wieder Broschüre. Wobei leider selbst in nationalen Kreisen - wohl oft aus Bequem­lichkeit - das Flugblatt zum „Flyer“ mutiert. Und wenn sogar die Post mittler­weile für den „E-Brief“ wirbt, sollten anständige Deutsche nicht den „Emil“ machen. Dabei kommt es auf jeden einzelnen an, auf jeden der Deutsch spricht! ...

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27.12.2010

Weißrußland ist gleich um die Ecke

Lesezeit: etwa 1 Minute

Denn: recht viel „demokratischer“ als unter Lukaschenko geht es auch bei uns nicht zu Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Deutsche Politiker und Meinungs­macher haben deshalb nicht den geringsten Grund, mit spitzem Finger auf Weißrußland zu zeigen, wo dieser Tage Parlament­swahlen stattfanden – die angeblich „manipuliert“ waren. Aber das werden sie auch hierzulande, im angeblich „freiesten“ Staat der deutschen Geschichte. Die Fakten: - Wie in Weißrußland berichten auch bundes­deutsche Medien über die Arbeit der politischen Opposition (die in Gestalt der NPD immerhin in zwei Landtagen und hunderten Kommunal­parlamenten vertreten ist) so gut wie ausschließlich in diffamierender, verzer­render Form. Objektive Information findet nicht statt. - Die Kandidaten der nationalen Opposition werden auch in der Bundes­republik vor Wahlen so gut wie nie persönlich vorgestellt. Sie kommen nicht zu Wort, ja sie werden – wie Frank Rennickes Kanidatur für das Amt des Bundesp­räsidenten – oft glattweg unter­schlagen. Schlimmer geht es in ...

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22.12.2010

Stasi 2.0: Hausdurch­suchungen bei mehreren JN - Mitgliedern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Morgen des vergangenen Dienstags wurden mehrere Kameraden unserer Jugendor­ganisation von Schergen des Überwach­ungs­systems BRD geweckt. So kam es, daß in vier verschiedenen Bundes­ländern Hausdurch­suchungen wegen Gedan­kenverbrechen stattfanden. NDR-Infor­mationen nach handelte es sich bei den Kameraden um Mitglieder der „Interes­sengemein­schaft Fahrt & Lager“. Diese mache sich des „Verbrechens“ schuldig, Freizeit- und Jugendlager zu veran­stalten. Die Systemp­resse berichtete von einem „Hitler­jugend-ähnlichen Auftreten“ des Jugendver­bandes. „Entlarvend“ sei vor allem der Jahres­kalender der „IG-Fahrt & Lager“, die einen integralen Bestandteil der JN darstellt. Dieser trägt den Namen „Unsere Gemein­schaft“, was wohl innerhalb der BRD für sich allein schon einen Straf­tatbestand ausmacht. Schließlich züchtete man Jahrzehnte über eine ichbezogene Ellen­boge­ngesell­schaft und kann sich daher nicht leisten, eine Gemein­schaft zu dulden, die noch etwas anderes kennt, als nackte Individualin­teressen und leere Wahlver­sprechen. Welch schändliche Tat! Doch damit nicht ...

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20.12.2010

Oberver­waltungs­gericht Lüneburg entscheidet für NPD Mandat gegen Stadt Vienenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Oberver­waltungs­gericht Lüneburg entscheidet für NPD-Mandat gegen die Harzer Stadt Vienenburg. Die Richter sind sich einig: Die Stadt Vienenburg legt ihrer Argumen­tation eine merkwürdig verdrehte Auslegung der Wahlgesetze zugrunde. Natürlich ist eine Mandat­süber­greifende Nachnominierung aus einem anderen Wahlbereich für einen Nachrücker gängige Praxis und solches auch der NPD zuzuge­stehen. Damals berichteten wir auf diesen Seiten darüber, dass auch im Rat der kleinen Heidestadt im Kreis Soltau-Falling­bostel, aus der Stadt, aus der auch unser stell­vertretender Landes­vorsitzender Matthias Behrens kommt, Anfang des Jahres eine Ratsfrau der Grünen aus schied . Laut amtlicher Bekannt­machung in der „Schnever­dinger Zeitung“ vom 26. März hatten die beiden poten­tiellen Ersatz­personen aus dem Wahlbereich der Scheidenden auf das Mandat verzichtet. Die Liste des Wahlbe­reiches war damit erschöpft. Aus diesem Grund war das Mandat auf die erste Ersatz­person des nächsten Wahlbe­reiches überge­gangen, so die Bekannt­machung der Verwaltung. Und nicht nur diesen Fall sah das OVG in ...

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18.12.2010

Festliche Jahresabsch­luss­feier des NPD-Unter­bezirks Lüneburg in verschneiter Heideum­gebung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Freitag­abend lud NPD-Unter­bezirks­vorsitzender Manfred Börm alle Mitglieder zur Jahresabsch­luss­feier ein. Viele sagten auf Grund der doch widrigen Wetter­verhält­nisse ab. Die, die trotzdem kamen, hatten es nicht bereut. Vor dem Hintergrund des Zusam­ment­reffens in einer urge­mütlichen Gastwirt­schaft mit Kaminzimmer, in einem kleinen verschneiten Dorf tief im Herzen der Heide, organisiert von Unter­bezirks­vorstands­mitglied Jessika Keding, konnte die Feier nur erfolgreich verlaufen. Nach zum Teil deftigem Essen mit Spezialitäten der Region zog der Vorsitzende Manfred Börm eine Nachbe­trachtung aus politischer Sicht fürs fast abge­schlossene Jahr 2010. Er verwies in dieser Hinsicht auch auf das kommende Jahr und auf die zahlreichen Wahlen, die wir alle, ob als aktive- oder nur zahlende Mitglieder, gemeinsam zu bestehen haben. Er ermahnte alle Zuhörer, vor allem die Jüngeren, sich ein Beispiel an anwesende ältere- und betagte Parteikameraden zu nehmen, die bis heute ihre Arbeit für die gemeinsame politische Idee ableisten. Höhepunkt des Abends war die vorge­tragene Lebensge­schichte des ältesten ...

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17.12.2010

OVG Lüneburg bereits am Montag mit Urteil des Mandatst­räge­rstreits der Stadt Vienenburg mit NPD Kreis­vorsitzenden Kallweit

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das Oberver­waltungs­gericht Lüneburg gibt bereits am kommenden Montag das Urteil im Mandatst­räge­rstreit der Stadt Vienenburg gegen die NPD Nieder­sachsen, mit Kläger Patrick Kallweit, bekannt. Die Verhandlung fand mit 45-minütiger Verspätung statt. Die Stadt Vienenburg, als Beklagte, kam mit ihrem Recht­sanwalt David sowie dem Gemein­dewahl­leiter Bienert. Im großen Sitzungssaal 1 des Gerichtes fand die Verhandlung statt, offen­sichtlich erwartete man mehr Zuhörer sowie Presse, für die extra ein Tisch bereit gestellt wurde. Der Andrang hielt sich in Grenzen. Unter den Bild-Kunstwerken „Begegnungen“ sowie „Kaleidoskop der Paragraphen“, gefertigt von Schülern eines Kunstkurses aus Lüneburg, zeigte sich der aus Leipzig angereiste Anwalt als Vertreter der NPD optisch gut gelaunt und wirkte wenig angespannt. Ebenso der NPD-Kreis­vorsitzende aus Goslar, Patrick Kallweit. Der Vorsitzende Richter nahm die Verspätung offen­sichtlich nicht tragisch, fragte, ob die Anwesenden bereits die Zeit genutzt hätten, um Mittag zu essen und trug dann die Klage- sowie auch die Gege­nklageer­hebung selbst ...

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17.12.2010

NPD-Klage heute vor dem OVG Lüneburg gegen Stadt Vienenburg um Stadt­rats­mandat Patrick Kallweit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bei der Kommunalwahl im Jahr 2006 war das Stadtgebiet der kleinen beschaulichen Harzstadt Vienenburg in zwei Wahlbe­reiche aufgeteilt. Nur einer von beiden Wahlbe­reichen war mit einem Direkt­kandidaten der NPD besetzt. Dieser Bewerber wurde mit den nötigen Erst- (die in Mehrheit auf die Partei NPD abgegeben wurden) und Zweit­stimmen in den Stadtrat von Vienenburg gewählt (wir berichteten bereits auf diesen Seiten). Im Jahr 2008 trat der im Rat sitzende NPD-Ratsherr aus beruflichen Gründen von seinem Mandat zurück und der von der Partei bestimmte Nachrücker als Ratsherr, der heutige Kreis­vorsitzende aus Goslar, Patrick Kallweit, wollte dieses Mandat für die NPD wahrnehmen. Ratsherr und Kreis­vorsitzender Goslar Patrick Kallweit Allein die Bürge­rmeis­terin der Stadt Vienenburg und ihre Rechts­vertreter waren anderer Meinung. Sie behaupten, das ein solches Mandat in der Kommunalwahl personen­gebunden wäre. Was in der Vergan­genheit in ähnlichen Fällen in Deutschland anders gehandhabt wurde. Somit kam es zur ersten Klage vor dem Verwal­tungs­gericht in Braunschweig. Die Stadt Vienenburg verlor dort den Rechtskampf und legte ...

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13.12.2010

Reise nach Jerusalem

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mölzer, Strache und Co. in Israel – die Fronten sind jetzt klar „Kaum sagt man die Wahrheit, schon ist man ein Verschwörungs­theoretiker“, so könnte man es in Abwandlung eines Spontisp­ruches aus den 70ern formulieren. Der Aufschrei auch patriotischer Gutmenschen ist noch gut in Erinnerung, als diese vor nicht allzu langer Zeit mit dem Vorwurf konfron­tiert wurden, einer „Israel-Connection“ anzugehören. Es sei eine „Verschwörungs­theorie“, daß der Kampf gegen die Überfremdung Europas durch zionis­tische Kreise zum Kampf gegen den Islam umfunk­tioniert würde. War man in den Reihen gewisser „Recht­spopulisten“ bisher darauf bedacht, den prozionis­tischen und proamerikanischen Kurs durch lautes Geschrei gegen die islamische Gefahr zu übertönen, so ist die Katze nun aus dem Sack. Bedin­gungslos stellen sich Strache, Dewinter und Co. hinter die israelischen Ultras - auf den Spuren des Ex-Faschisten Fini wandelnd, der nach seinem Yad Vashem-Bußgang zum Außen­minister Italiens aufsteigen durfte. Verab­schiedet wurde eine „Jerusalemer ...

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12.12.2010

Urabstimmung: NPD-Mitglieder stimmen für die geeinte Rechte

Lesezeit: etwa 1 Minute

Presseer­klärung DVU beschließt die Verschmelzung auf ihrem Bundes­parteitag Berlin - In den vergangenen Tagen fand die Urabstimmung innerhalb der NPD zur Verschmelzung mit der Deutschen Volksunion statt. Das Ergebnis fiel eindeutig aus. Die im Rahmen des NPD-Verschmel­zungs­parteitages gewählte Zählkom­mission konnte 2375 einge­gangene Wahlbriefe in Berlin verbuchen. Die Auszählung am Wochenende ergab 2260 Ja-Stimmen für die Vereinigung der beiden größten und ältesten Recht­spar­teien in Deutschland zum 01.01.2011. Abgegeben wurden 85 Nein-Stimmen und 30 Stimmzettel waren leer oder ungültig. Somit stimmten 95,16 % der teilneh­menden NPD-Mitglieder für die Verschmelzung. Auf dem DVU-Bundes­parteitag in Kirchheim (Thüringen) konnte der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt heute das freudige Ergebnis der Mitglieder – Urabstimmung verkünden. Am Nachmittag wurde dann der Entwurf des Verschmel­zungs­vertrages mit 70 Ja-, sechs Nein-Stimmen und drei Enthal­tungen angenommen. Der Verschmelzung wurde einstimmig zugestimmt. Die folglich notwendige Auflösung der DVU wurde mit 69 Ja-Stimmen und ...

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12.12.2010

Echte Zivil­courage: Über 4.000 Menschen zeigen Gesicht auf der NPD-Facebook­seite!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Soziale Netzwerke Pünktlich zum positiv verlaufenen DVU-Verschmel­zungs­parteitag hat die NPD-Facebook-Seite die Marke von 4.000 Freunden überschritten. Mit einer breit angelegten Medienof­fensive hat die NPD allen antideut­schen Störver­suchen zum Trotz ihre Volksnähe im "Web 2.0" behauptet und ausgebaut. Baden-Württem­bergs NPD-Mediensp­recher Janus Nowak, dessen Landes­verband als erster mit einer Facebook-Präsenz in die Öffent­lichkeit gegangen war, zeigte sich "äußerst erfreut" ob der großen Zustimmung zur NPD. Nowak: "Echte Zivil­courage zeigt man nicht dadurch, daß man unliebsame Meinungen denunziert, sondern dadurch, daß man sich gerade in Zeiten der maßlosen Verung­limpfung aller volkstreuen Anschauungen trotzig zu den National­demo­kraten bekennt und im wahrsten Sinne des Wortes Gesicht zeigt." Mittler­weile sind etliche Landes- und Kreis­verbände mit offiziellen Seiten auf Facebook vertreten. Auf ihnen wird ohne staatliche Zensur über national­demo­kratische Politik, aber auch über alltägliche Verfeh­lungen der ...

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08.01.2012
Nachgefragt 2 - Frank Franz
 
08.01.2012, Nachgefragt 2 - Frank Franz
  • Nachgefragt 2 - Frank Franz
22.12.2011
Holger Apfel zum Jahresabschluß
 
22.12.2011, Holger Apfel zum Jahresabschluß
  • Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Schwerpunkte der Arbeit der NPD in den nächsten Wochen und Monaten.

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