25.03.2007
Sicher leben ohne Multi-Kulti ! Volksgemeinschaft statt Bürgerkrieg! Wir haben eine Vision. Eine Vision von einem Deutschland, von einem Niedersachsen ohne Multi-Kulti. Wenn man sieht, wie sich das Stadtbild und das „Stadtleben“ der niedersächsischen Städte und insbesondere der Landeshauptstadt Hannover in den letzten Jahren verändert hat, so kann dies vielen national fühlenden Deutschen nur den nackten Angstschweiß auf die Stirn treiben. Ebenso wie viele andere niedersächsische Städte, hat sich Hannovers Innenstadt in den letzten Jahren immer schlimmer entwickelt. An Erscheinungen wie Drogenkriminalität, Zwangsprostitution oder dem Auftreten immer aggressiverer und gewalttäter Jugendbanden sind Ausländer statistisch ganz überproportional beteiligt. Viele Innenstädte Niedersachsens wirken schon kaum noch deutsch, sondern eher, als längen sie auf dem Balkan oder am Bosporus. Mitschuld an dieser Entwicklung sind die Systemvertreter im Landesparlament von Hannover. Die seit Jahren, ebenso wie ihre volksfeindlichen Kräfte aus Berlin, eine Politik ausschließlich für Randgruppen ...
15.05.2007
Derzeit wird wieder eine Scheindiskussion über das sogenannte Bleiberecht geführt. In einer Spitzenrunde einigten sich Union und SPD auf einen Kompromiß, der Zehntausenden abgelehnten Asylbewerbern einen gesicherten Aufenthaltsstatus verschaffen könnte. Sie müssen allerdings bis Ende 2009 eine Arbeit gefunden haben. Zusätzliche Sozialleistungen sollen durch die Regelung nicht anfallen. Den Ländern ist es freigestellt, auch künftig nur Sachleistungen zu gewähren. Hierzu wurde eine Öffnungsklausel vereinbart. Angesichts der Massenarbeitslosigkeit und der neuen Armut in Deutschland ist dies eine Verhöhnung der arbeitslosen Deutschen und aller Steuerzahler in diesem Lande. Nach dem Zuwanderungsgesetz nun ein Bleiberecht für Asyslbetrüger: Das Maß ist voll! Wie lange läßt sich unser Volk von denen da oben noch verscheißern? Wir Nationaldemokraten hingegen fordern die ersatzlose Streichung des sogenannten »Asylrechtsparagraphen« Art. 16a Grundgesetz. Das weltweit einzigartige, einklagbare Recht auf Asyl in der BRD hat nicht nur zu einem unvorstellbaren Ausmaß an unberechtigter ...
...weiter25.05.2007
Am 19. Mai 2007 führten Angehörige des NPD Unterbezirkes Hannover, in Zusammenarbeit mit freien Kräften aus der Landeshauptstadt, zwei erfolgreiche Informationsstände zum bundesweiten Aktionstag gegen den G-8 Gipfel durch. In Hannover-Misburg, sowie in Hannover-Roderbruch (Ghetto-Stadtteil) klärte die nationale Opposition den interessierten Bürger über die Ungerechtigkeiten der Globalisierung auf und konnte darstellen, dass sie mit einem modernen Nationalismus eine Antwort auf soziale Fragen und Ängste des Volkes hat. In vielen Einzelgesprächen konnten wir den Bürgern Hannovers klarmachen, dass Nationalstaaten, die einzige Alternative gegen die unterdrückerischen One-World-Ideologen des Neoliberalismus sind. Während einige Kameraden hinter den Infotischen den direkten Kontakt mit dem Volk suchten (und mehr als erhofft fanden), wurden flächendeckend in Misburg und Roderbruch mehrere tausend Flugblätter verteilt, sodass Bürger, die den direkten Kontakt zur nationalen Opposition noch scheuen, ebenfalls über eine Alternative zu diesem asozialen System aufgeklärt wurden. Mit einem völlig ...
24.06.2007
Angesichts der Propagandazahlen in deutschen Medien, die beständig die Mär von »Rechtsradikaler Gewalt« herunterbeten, ist es an der Zeit, erneut zu sagen, von wem denn nun Gewalt in Deutschland gegen wen verübt wird. Ob es die Fälle des farbigen Ermyas M. in Potsdam sind oder die des betrunkenen Italieners in der Berliner U-Bahn, der besoffen in die Gleise fiel und Rechte beschuldigte, ihn verprügelt und gestoßen zu haben, nahezu sämtliche in den Medien hochgespielte Fälle angeblicher »rechter Gewalt« entpuppen sich als Flops oder sind frei erfunden. Wer derartige Nachrichten verbreitet und dann noch behauptet, daß »rechtsradikale Straftaten« beständig steigen, obwohl er weiß, daß dazu heute auch Propagandadelikte wie die Verwendung von Zahlen in der Öffentlichkeit wie 14, 18 oder gar 88 dazu addiert werden, der betrügt das Volk und wird sich dereinst wegen Volksverhetzung für seine Lügen verantworten müssen. Ganz anders hingegen ist es mit der Gewalt von Ausländern und speziell ausländischen Jugendlichen in Deutschland. Wir verschweigen hier ...
...weiter03.07.2007
Nicht zuletzt nach den Ereignissen in Badenstedt bei denen ein vorbestrafter Türke einen 24jährigen mit einer Holzlatte verfolgt und dann zu Tode geprügelt hatte, fühlt sich die nie-dersächsische NPD in ihrem Vorhaben bestärkt, ihre Kampagne »Sicher leben ohne Multikulti« hannoverweit voranzutreiben. Die Nationaldemokraten hatten beim letzten Landesparteitag in Scharzfeld einmütig beschlossen, mit dieser Aktion auf die Gefahren der multikulturellen Gesellschaft hinzuweisen. »Es ist unglaublich, daß man über das Thema innere Sicherheit diskutiert, ohne die Aus-länderkriminalität unter die kritische Sonde zu nehmen und daraus politische Konsequenzen zu ziehen«, betonte NPD-Spitzenkandidat Andreas Molau. Es sei nicht hinnehmbar, daß bürgerlicher Freiheiten in Hannover durch Überwachungskameras empfindlich eingeschränkt würden, nur weil man nicht in der Lage sei, das Problem der Gewalt zu lösen. »Die Lösung des Problems ist gar nicht s schwer und durchaus mehrheitsfähig«, betonte Molau. Die Jugend dürfte nicht mehr in einem so eklatanten ...
...weiter03.07.2007
Das ist der Traum eines jeden Kriminellen: Jahrelang geht er seinem zwielichtigen Gewerk nach, betrügt und bestiehlt, um sich dann am Ende als »Opfer der schlechten Verhältnisse« darzustellen. Mit dem schlechten Gewissen eines Menschen, der immerfort nur Gutes tun möchte und dem eben deshalb nur Schlechtes gelingt, kämen dann Politiker, die verkünden: Damit der Gewohnheitskriminelle nun auch kein schlechtes Gewissen mehr haben soll, legalisiere ich seine Tat. Wir machen einen »Diebstahlskompromiß«, und alle, die sich jetzt stellen, bleiben straffrei. So ungefähr muß man sich den »Bleiberechtskompromiß« vorstellen, den die 57jährige, unverheiratete und katholische Maria Böhmer gutheißt. Ihre unverständliche Zuneigung zum – böse Zungen könnten fast sagen »legalisierten« – Rechtsbruch wäre nicht weiter schlimm, wenn die Christdemokratin nicht gerade Staatsministerin beim Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration wäre. Wer jahrelang illegal sich in Deutschland aufhaltende ...
...weiter24.07.2007
Nun ist es soweit: An einigen Berliner Schulen kann ein geregelter Unterricht ohne den Einsatz privater Wachleute nicht mehr stattfinden. Die Sicherheitsdienste sollen die Zugänge überwachen, damit die überwiegend südländischen Straßengangster nicht mehr auf den Schulhof kommen, um dort Lehrer zu verprügeln. Was einer Bankrotterklärung des Staates vor der Gewalt gleichkommt, könnte schon bald in allen westdeutschen Großstädten zur Wirklichkeit werden, denn Problemviertel wie Neukölln gibt es bekanntlich nicht nur in der Hauptstadt. Auch Hannover steht hier in nichts nach, wobei sich ein Zusammenhang mit dem „Migrantenanteil“ nirgends wegdiskutieren läßt. So sehr sich der brave Deutsche sonst auch bemüht weltoffen zu erscheinen ( z.B. in der Gastronomie), wenn es aber um die Frage geht, wo denn die eigenen Kinder zur Schule gehen sollen, dann findet die Begeisterung für Multikulti ein jähes Ende. Längst ist es ein offenes Geheimnis, daß deutsche Eltern sehr genau gucken, wo es denn „noch nicht ganz so schlimm ist, mit den vielen Ausländern“. Immer ...
...weiter05.08.2007
Es kann „die Macht ungeachtet ihrer Organisierung in bestimmten Zeitabschnitten so schlaff werden, daß die Organe des Staates in entscheidenden Lagen, in denen der einzelne auf Hilfe des Staates hofft, nicht in Erscheinung treten und das Gefühl der Schutzlosigkeit und der Auflösung um sich greift.“ (Theodor Maunz, Dt. Staatsrecht) Lassen wir diesem klugen Satz doch einmal Fakten folgen: 80% aller jugendlichen Straftäter in Berlin sind Ausländer In Frankfurt werden Kinder unter 14 Jahren (also nicht strafmündig) systematisch von ihren Eltern zu Serieneinbrüchen losgeschickt. Das es sich dabei vorwiegend um Sinti und Roma handelt wird gerne unterschlagen. Früher bezeichnete man diese Gruppe auch als Zigeuner ein Begriff der sich ableitete aus dem Wort Ziehgauner. Ja die deutsche Sprache war schon immer sehr präzise. Das Steintorviertel in Hannover ist fest in der Hand ausländischer Banden aus dem Kosovo! Berlin, Frankfurt, Hannover urdeutsche Städte versinken in Ausländerkriminalität. Und was macht der Staat Er ist ...
...weiter24.10.2011
Seit Monaten beherrscht kein anderes Thema so sehr die Medien wie die anhaltende Euro-Krise. Ein Land nach dem anderen steht kurz vor der Staatspleite. Statt endgültige Konsequenzen daraus zu ziehen, werden die immer größer werdenden Finanzlöcher von Banken und fremden Ländern mit Hilfe unzähliger Steuerzahler-Milliarden kurzzeitig gestopft, bis sie erneut und in größeren Ausmaßen aufbrechen. Die bundesdeutsche Politik betreibt schon lange keine Politik mehr für ihr eigenes Volk, sondern wird von Banken und dem Großkapital gesteuert. Leidtragende sind wieder einmal die einfachen Bürger, die oftmals schon jetzt nicht mehr wissen, wie sie mit immer höher werdenden Steuern, Abgaben und regelmäßigen Preiserhöhungen ihren Lebensunterhalt gestalten sollen. Während die etablierten Politversager weiterhin den Ausverkauf des Landes vorantreiben, gehen wir in die Offensive! Am Sonnabend und Sonntag fand bundesweit unter dem Motto "Raus aus dem Euro" ein Aktionstag statt, im Rahmen dessen die NPD zu Kundgebungen und Infoständen sowie Verteilaktionen auf die bedrohlichen ...
05.12.2011
Neues Flugblatt "Raus aus dem Euro - Ja zur D-Mark" 7 Schritte, wie die Rückkehr zur D-Mark gestaltet werden kann. Jetzt bestellen unter www.npd-materialdienst.de ...