NPD Unterbezirk Heide/Wendland

Aktuelles

Gehe zu Seite[1], 2, 3... 13, 14, 15  Weiter

28.07.2016

Merkel muss weg – wir schaffen das!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im Rahmen ihrer Pressekon­ferenz anlässlich der islamis­tischen Terroranschläge in Deutschland hat Bundes­kanz­lerin Angela Merkel ihre irrwitzige Aussage „Wir schaffen das!“ erneuert und sich ansonsten mit dem Äußern von Allge­mein­plätzen begnügt. Merkel in ihrem Starrsinn wörtlich: „Ich bin heute wie damals davon überzeugt, dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe – und dies ist eine historische Bewäh­rungs­aufgabe in Zeiten der Globalisierung – gerecht zu werden. Wir schaffen das. Und wir haben im übrigen in den letzten elf Monaten sehr, sehr viel bereits geschafft.“Kein Wort des Bedauerns, dass mit der von ihr mitverur­sachten Asylflut der islamis­tische Terror nach Deutschland importiert wurde. Laut Merkel haben die Täter von Würzburg und Ansbach mit ihren Attacken das Land verhöhnt, das sie aufgenommen hat.Doch ist das wirklich verwun­derlich? Können wir von Kriminellen erwarten, dass sie unser Land und unsere Recht­sordnung ernst nehmen, wenn illegalen Zuwanderern bei ihrer Einreise keinerlei Steine in den Weg gelegt werden und sich „unsere“ Kanzlerin ...

...weiter

27.07.2016

Wahlantritt der NPD zur Kommunalwahl im Heidekreis und Schnever­dingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Wahlaus­schüsse des Landkreises Heidekreis und der Stadt Schnever­dingen haben in der heutigen Sitzung den Wahlantritt der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD) Landes­verband Nieder­sachsen bei der Kommunalwahl am 11.09.2016 bestätigt.Somit tritt die NPD bei der Kreiswahl in allen sechs Wahlbe­reichen und zur Gemein­dewahl in der Stadt Schnever­dingen an. Die Wähler haben dadurch die Möglichkeit, der sich seit ihrer Gründung im Jahre 1964 für Volk und Heimat einset­zenden Partei, ihre Stimme zu geben und damit ein Zeichen gegen die Überfremdung ihrer Heimat zu setzen.Zur Kreiswahl treten für den Wahlbereich 1 (Stadt Schnever­dingen / Gemeinde Neuen­kirchen) Matthias Behrens, für den Wahlbereich 2 (Stadt Munster / Gemeinde Bispingen) Marcel Schindler, für den Wahlbereich 3 (Stadt Soltau / Gemeinde Wietzendorf) Rene Zander, für den Wahlbereich 4 (Stadt Falling­bostel / Gemeinde Bomlitz / Gemein­defreier Bezirk Osterheide) Ingo Helge und Marcus Großmann, für den Wahlbereich 5 (Stadt Walsrode) Lothar Hartung, für den Wahlbereich 6 (Samtge­meinde Ahlden, Rethem, Schwarm­stedt) Mario Schulz an.In der Stadt ...

...weiter

27.07.2016

An Merkels Händen klebt Blut!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während Kanzlerin Merkel sich offenbar nur widerwillig entschlossen hat, ihren Sommerurlaub zu unter­brechen, um der Öffent­lichkeit am Donnerstag Rede und Antwort zu stehen, wie es ihrer Ansicht nach um die Sicherheit in Deutschland bestellt ist, warnen die Sicher­heits­behörden vor weiteren islamis­tischen Terroransch­lägen in Deutschland.Noch nie war die Sicherheit in Deutschland so gefährdet wie derzeit. Da die Täter von München, Würzburg, Reutlingen und Ansbach allesamt auslän­discher Herkunft waren, einige davon als Asylbe­werber in unser Land gekommen sind und bereits vorher straffällig wurden, kann das Terror-Problem nicht mehr von der von Merkel verur­sachten Asylflut getrennt werden.Europaweit ist man sich einig, dass Merkel für die dramatische Lage verant­wortlich ist. So sagte der nieder­ländische Recht­spopulist Geert Wilders, dass dank Merkel und dem nieder­ländischen Minis­terpräsidenten Mart Rutte die Grenzen noch immer offen seien und Islamisten weiterhin freies Spiel haben. Wilders dazu wörtlich: „Danke Angela und Mark fürs Reinlassen dieser Terroristen.“Der kürzlich ...

...weiter

27.07.2016

An Merkels Händen klebt Blut!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während Kanzlerin Merkel sich offenbar nur widerwillig entschlossen hat, ihren Sommerurlaub zu unter­brechen, um der Öffent­lichkeit am Donnerstag Rede und Antwort zu stehen, wie es ihrer Ansicht nach um die Sicherheit in Deutschland bestellt ist, warnen die Sicher­heits­behörden vor weiteren islamis­tischen Terroransch­lägen in Deutschland.Noch nie war die Sicherheit in Deutschland so gefährdet wie derzeit. Da die Täter von München, Würzburg, Reutlingen und Ansbach allesamt auslän­discher Herkunft waren, einige davon als Asylbe­werber in unser Land gekommen sind und bereits vorher straffällig wurden, kann das Terror-Problem nicht mehr von der von Merkel verur­sachten Asylflut getrennt werden.Europaweit ist man sich einig, dass Merkel für die dramatische Lage verant­wortlich ist. So sagte der nieder­ländische Recht­spopulist Geert Wilders, dass dank Merkel und dem nieder­ländischen Minis­terpräsidenten Mart Rutte die Grenzen noch immer offen seien und Islamisten weiterhin freies Spiel haben. Wilders dazu wörtlich: „Danke Angela und Mark fürs Reinlassen dieser Terroristen.“Der kürzlich ...

...weiter

27.07.2016

Gehen Sie der Flücht­lingslüge nicht auf dem Leim

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In der staatlichen Propaganda in Lügenpresse, Rundfunk und Fernsehen werden die illegal Einge­wanderten aus unter­entwickelten Ländern bekanntlich pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichnet. Durch die ständige Wieder­holung dieser Flücht­lingslüge versucht man, die Massenein­wanderung, wenn schon nicht schmackhaft zu machen, so doch zumindest als Schicksal darzus­tellen, das von Rechts wegen hinzunehmen sei.Aber die Masche zieht bei uns Patrioten nicht !Wer das Wort „Flüchtling“ ohne Anfüh­rungs­zeichen verwendet, ist der Propaganda schon auf den Leim gegangen. Leider trifft das auf viele unserer Volks­genossen zu. Der Wohlstands-Bundes­bürger ist feige und kriec­herisch geworden. Solange die Asylanten sein seichtes Wohlleben noch nicht ernsthaft bedrohen, schweigt er und macht gute Miene zum bösen Spiel. Verdrängen, nicht drüber reden und weiter leben wie bisher, ohne an morgen zu denken – der Bürger will nicht mehr bürgen.Man muß es bei jeder Gelegenheit wiederholen, da auch die Lügen ständig wiederholt werden: Kein einziger der im Zuge des Asyl-Tsunamis herin­geströmten ...

...weiter

25.07.2016

Willkom­mens­kultur tötet!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Paris und Nizza waren weit weg, Brüssel auch, Orlando erst recht. Bei den dortigen Anschlägen reichte es offenbar, „Je suis“-Trauer an den Tag zu legen und das Profilbild in den sozialen Netzwerken mit den Farben des jeweiligen Landes zu versehen, in dem sich der Terroranschlag ereignete, um das eigene Gewissen beruhigt zu haben und zur Tagesordnung übergehen zu können.Doch nun ist der Terror in Deutschland angekommen. Ein Axt-Massaker in Würzburg, eine mörderische Schießerei in München, eine tödliche Macheten-Attacke in Reutlingen und ein Spreng­stof­fanschlag in Ansbach – die, die Kanzlerin Merkel gerufen hat, haben die Einladung auf ihre Art angenommen.Während die Presse über unorganisierte Amokläufer und verwirrte Einzeltäter spekuliert, auf die psychische Labilität der Täter aufmerksam macht und in München sogar zeitweise dem medial konst­ruierten Gespenst „Recht­sextremismus“ die Schuld für zahlreiche Tote in die Schuhe schieben wollte, überbieten sich die etablierten Parteien mit blödsin­nigen Vorschlägen, wie man dem Problem, das man selbst ...

...weiter

25.07.2016

Syrer sprengt sich bei Musikfest in die Luft – der Terror ist längst in Deutschland angekommen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach Nizza, Würzburg, ‎München und vorgestern Reutlingen, wo ein syrischer „Flüchtling“ eine Frau mit einer Machete abschlachtete, kam es gestern Abend zum nächsten blutigen Attentat durch einen Ausländer. Ein 27-jähriger „Flüchtling“ aus Syrien hat sich in der Innenstadt von Ansbach (Bayern) in der Nähe vom Eingang eines Musik­festivals in die Luft gesprengt. Dabei wurden 12 Menschen verletzt. Drei davon schwer.Der Täter war der Polizei bekannt. Sein Asylantrag wurde bereits vor einem Jahr abgelehnt. Da der deutsche Staat aber windelweich ist, wurde der Syrer trotz dieser Ablehnung geduldet. Offen­sichtlich, weil er Suizid vorge­täuscht hat. Eine beliebte Methode bei Asylbe­trügern, um sich den gemütlichen Aufenthalt in unserem Land zu erpressen. Diese Bluttat hätte also verhindert werden können, wenn sich die Herrschenden an Recht und Gesetz gehalten und den illegalen Syrer konsequent abgeschoben hätten.Die letzten Tage haben gezeigt, dass so etwas Grausames wie in Nizza zu jeder Zeit und an jedem Ort auch in unserer Heimat passieren kann. Die fremden­süch­tigen Herrschenden ...

...weiter

25.07.2016

Abstand halten – der „Flüchtling“ in Ihrer Nähe könnte ein Terrorist sein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die aller­meisten der auslän­dischen Zuwanderer sind zwar keine echten Flüchtlinge, aber auch keine Terroristen. Letztere stellen nur eine Minderheit dar. Aber selbst wenn nur jeder Tausendste der Fremden ein Terrorist ist, wären das bei einer Million genau 1000.Einer hat in Würzburg zugeschlagen und mit einer Axt und einem Messer 4 Menschen schwer verletzt. Die anderen warten auf ihren Einsatz. Zu ihrer Verfügung stehen Schuss­waffen, die bei kriminellen Auslän­derclans in den Großstädten leicht zu beschaffen sind. Oder Bomben, die sich jeder, der ein bisschen von Chemie versteht, problemlos aus dem zusam­menbasteln kann, was in jeder Drogerie angeboten wird. Bauan­leitungen finden sich im Internet auf Islamis­tenseiten. Wie in Nizza können die Fanatiker auch mit Kraft­fahr­zeugen in die Menge rasen.Das sich die Terroristen, entgegen den Beteuerungen der Behörden, von Anfang an unter die „Flüchtlinge“ gemischt haben und oft auch in „Flüchtlings“-Heimen leben, kann jeder, der nahöstlich/südländisch aussieht, auch einer von ihnen sein.Selbst wenn es nur jeder Tausendste ist – wenn sie ...

...weiter

25.07.2016

Wer einen Psycho-Knacks vortäuscht, wird mit einem Stück Deutschland belohnt

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14.07.2016 wird eine Ärztin wie folgt zitiert: „Wer bleiben will und nicht ein Attest nutzt, ist einfach dumm.“Der Satz bezieht sich auf Asylanten, die vollziehbar ausreisepf­lichtig sind. Ihre Wunderwaffe gegen die verdiente Abschiebung ist Simulan­tentum. Sie müssen nur behaupten, erkrankt zu sein. Und zwar psychisch, das ist leichter vorzutäuschen und schwer zu widerlegen.Die Bereit­schaft in der Ärzteschaft, solche Manöver mit entsprec­henden Attesten zu unter­stützen, ist groß. Die „Bundes-Psychot­herapeuten-Kammer“ gab im Jahre 2006 an, mindestens 40-50 prozent der „Flüchtlinge“ würden unter einer „postt­raumatischen Belas­tungs­störung“ leiden. Das muß natürlich behandelt werden, was den Seelenk­lempnern Geld in die Kassen spült und von Scheinasylanten als Argument gegen eine Abschiebung ins Feld geführt werden kann.Wird das begehrte Attest ausgestellt, dürfen die Eindring­linge bleiben. Wagt es ein Arzt tatsächlich, einen der Simulanten gesund zu schreiben, kann dieser Rechts­mittel einlegen. Dann wird das ...

...weiter

25.07.2016

Afrikas Bevöl­kerungs­explosion bedroht Deutschland

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Afrika bekommt jede Frau durch­schnittlich 4,7 Kinder. Die Bevölkerung wächst drei Mal schneller als im Rest der Welt. (Quelle: Spektrum der Wissen­schaft, Juni 2016). Von den 1,2 Milliarden Afrikanern, die heute leben, sind die Hälfte Kinder oder Jugendliche. Für das Jahr 2100 rechnet die Uno mit mindestens 3 Milliarden Afrikanern. Und das ist noch eine der optimis­tischen Prognosen. Andere gehen von 6 Milliarden aus.Selbst­verständlich werden all diese Menschen nicht in Afrika bleiben. Eine Völker­wanderung wird sich in Bewegung setzen, wie die Welt sie noch nicht gesehen hat. Ihr Hauptziel ist Deutschland – das Land ohne Grenzen, in dem willkom­mens­besoffene Spinner das Sagen haben.Für dieses Jahr erwartet die EU-Grenz­schut­zagentur Frontex 300.000 Westaf­rikaner, die über Libyen und das Mittelmeer nach Italien vorstoßen werden, von wo aus die Reise natürlich weiter geht direkt in Merkels ausge­breitete Arme. Mittler­weile kommen über Libyen 13 bis 14 Mal mehr Eindring­linge als über die Türkei. Die Schließung der Balkanroute erweist sich als nutzlos, weil es den Schleppern leichtfällt, neue ...

...weiter

24.07.2016

Auf dem Sommerfest bei Udo Voigt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute beim Sommerfest des Europaab­geord­neten Udo Voigt in Thüringen. Das Ereignis konnte auch dieses Jahr wieder in der 2014 fertig­gestellten und einge­weihten Gedächt­nisstätte Guthmann­shausen stattfinden, deren Gelände einen geschmack­vollen und würdigen Rahmen bot. Der Reiz der sommer­lichen Festivität liegt in ihrer wohltuenden Überpar­teilichkeit, wie denn auch zahlreiche Freunde und Aktivisten aus den mittel­deut­schen Bürge­rinitiativen begrüßt werden konnten, etwa der unver­wüst­liche David Köckert und der nicht weniger umtriebige Alexander Kurth; aber selbst aus den Reihen der AfD gab es Zuspruch. Anders geht es aber auch nicht. Nur gemeinsam haben wir, wenn überhaupt, noch eine Chance.Diese Hoffnung sprach auch der Leiter der Gedächt­nisstätte, Klaus-Wolfram Schiedewitz, in seiner Festrede aus, an die sich eine Kranz­nieder­legung gemeinsam mit Udo Voigt anschloß.Ein besonderer Akzent lag diesmal auf der europäischen Vernetzung, weshalb auch Gäste aus dem Vorstand der europaweit aufge­stellten Partei „Alliance for Peace and Freedom“ (APF) den weiten Weg nach Thüringen nicht ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3... 13, 14, 15  Weiter
04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
27.04.2015
Eine Niederlage für die Lügenpresse
27.04.2015, Eine Niederlage für die Lügenpresse
  • EU-Parlamentspräsident Martin Schulz verkündet, daß der Antrag auf Aufhebung der Immunität des NPD-Abgeordneten Udo Voigt durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken zurückgezogen wurde.
25.04.2015
Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
25.04.2015, Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
  • Die Lage für Europa ist bedrohlich. Dieses Jahr wird mit etwa 500.000 Personen gerechnet, die Europas Mittelmeerküsten auf zumeist unsicheren Menschenschleuserkähnen erreichen wollen. Die Europäische Union hat kein Konzept, wie sie diesem Ansturm Herr werden will. Vor harten, aber richtigen Entscheidungen drückt man sich. Um Bootsunglücke, wie aktuell im Mittelmeer, zu verhindern, müssen Asylbetrüger wissen, dass sie konsequent abgeschoben werden.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Ihr Weg zu uns

NPD UB Heide/Wendland
Work Postfach: 1871
21308 Lüneburg

Tel.: 04133 6376
Mobil: 0172 450 18 96
Fax: 04133 40 05 53

www.npd-lueneburg.de
ePost:
 
2008 - 2016 © NPD Unterbezirk Heide/Wendland - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px