NPD Unterbezirk Heide/Wendland

Deutscher Wein statt Ami-Fusel!

Nur die NPD schützt einheimische Winzer !
Wie viele schon wissen, dürfen seit dem 1. Januar 2006 amerikanische Kunstweine ohne Kennzeichnung dessen in deutschen Supermärkten verkauft werden. Die bisher in Deutschland verbotene Zugabe von Apfelsäure, künstlichen Aromastoffen oder Gen-Enzymen ist ab sofort legal. Schon sind auch die ersten gentechnischen Veränderungen geplant.
Gleichzeitig werden deutsche Herkunftsangaben nicht umfassend geschützt.

Schon jetzt können sich deutsche Weinbauern meist keine deutschen Weinleser mehr leisten und müssen auf polnische Saisonkräfte zurückgreifen. Der Schutz des deutschen Weines muss gewährleistet werden, sonst sieht es für die 8000 Weinbaubetriebe, Kellereien und Erzeuger-Gemeinschaften in Rheinland-Pfalz bald noch schlechter aus. Nur ein Reinheitsgebot für Wein kann den Qualitätsverlust des deutschen Weines verhindern. Schlechtere internationale Standards sind nicht einzuführen, da sich die USA schon vor über 20 Jahren aus allen Regelungszwängen des "Welt-Wein-Instituts" heraus geschlichen haben.

Deutscher Wein muss ein heimisches Naturprodukt bleiben und kein chemisches Mischgetränk multinationaler Großkonzerne! Die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission zur Reform der europäischen Weinmarktordnung sind ein Schlag in das Gesicht der deutschen Winzer!

Heimischen Wein schützen! Globalisierung stoppen!


04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
27.04.2015
Eine Niederlage für die Lügenpresse
27.04.2015, Eine Niederlage für die Lügenpresse
  • EU-Parlamentspräsident Martin Schulz verkündet, daß der Antrag auf Aufhebung der Immunität des NPD-Abgeordneten Udo Voigt durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken zurückgezogen wurde.
25.04.2015
Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
25.04.2015, Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
  • Die Lage für Europa ist bedrohlich. Dieses Jahr wird mit etwa 500.000 Personen gerechnet, die Europas Mittelmeerküsten auf zumeist unsicheren Menschenschleuserkähnen erreichen wollen. Die Europäische Union hat kein Konzept, wie sie diesem Ansturm Herr werden will. Vor harten, aber richtigen Entscheidungen drückt man sich. Um Bootsunglücke, wie aktuell im Mittelmeer, zu verhindern, müssen Asylbetrüger wissen, dass sie konsequent abgeschoben werden.

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