NPD Unterbezirk Heide/Wendland

Die Vielfalt der Kulturen erhalten! Überfremdung und Einwanderung stoppen!

Jeder Mensch hat das Recht auf Heimat und auf Schutz vor Vertreibung.
Das Recht auf Heimat ist ein Menschenrecht. Es besteht unabhängig von zwischenstaatlichen Vereinbarungen, durch die es auch nicht abgeschafft werden kann. Das Recht auf Heimat ist das wichtigste der kollektiven Menschenrechte und die Grundlage für die Erhaltung des Friedens. Der Heimatbegriff wird weltweit in räumlicher, ethnischer und kultureller Hinsicht verstanden. Dadurch werden das Heimatland, die historisch über Jahrhunderte ansässigen Volksgruppen sowie ihre kulturellen Traditionen, Leistungen und Errungenschaften zu Schutzobjekten. Volkstum und Kultur sind wesentliche Grundlagen für die Würde des Menschen.

Die europäischen Völker sind in ihrer
Selbständigkeit und auch als Träger der kulturellen Vielfalt in mehrfacher Hinsicht bedroht, die Stichworte sind Masseneinwanderung, Kulturimperialismus, Umweltzerstörung und Globalisierung. Und im Zuge des EU-Superstaates sollen die europäischen Völker nun auch noch ihre politische Selbstbestimmung verlieren. Am Beispiel des ehemaligen Jugoslawiens läßt sich erahnen, welche Konflikte diesem geplanten Vielvölkerstaat bevorstehen. Denn Völker unterscheiden sich durch Sprache, Herkunft, geschichtliche Erfahrung, Religion, Wertvorstellungen und ihr Bewußtsein. Ihrer kulturellen Eigenart werden sich die Völker besonders dann und dort bewußt, wo diese gefährdet ist.

Die NPD lehnt die geplante EU-Diktatur ab und fordert ein Europa selbstbestimmter und freier Völker.
Nur wenn das Selbstbestimmungsrecht geachtet wird, ist wahre Freundschaft und Völkerverständigung möglich. Deshalb ist die natürliche Organisationsform eines Volkes der Nationalstaat, in dem ein Volk seine Interessen wahren und seine Zukunft sichern kann.

Die Zahl der offiziell in Deutschland lebenden Ausländer ist in den letzten Jahren auf fast zehn Millionen gestiegen! Der Zustrom von Ausländern hat damit das Ausmaß einer Völkerwanderung angenommen. In einem der am dichtesten besiedelten Staaten der Welt ist die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen nur möglich, wenn die durch Einwanderung bedingte Bevölkerungszunahme beendet wird. Die Aufnahmefähigkeit für Ausländer aus fremden Kulturkreisen ist nicht nur erschöpft, sondern bereits überschritten. Statt unsinniger Integrationspolitik muß eine konsequente Rückführung der hier lebenden Ausländer in ihre Heimat betrieben werden. Die Masseneinwanderung stellt eine Verletzung unseres Heimat- und Selbstbestimmungsrechtes dar.

Unter dem Schlagwort der »multikulturellen Gesellschaft« planen US-Imperialisten und linke Ideologen die Veränderung des deutschen Volkscharakters und den Umbau Deutschlands zu einem Vielvölkerstaat. Dadurch werden mutwillig gesellschaftliche und ethnische Konflikte in einem noch unbekannten Ausmaß geschürt. Von der Mehrheit der Deutschen werden diese »multikulturellen« Experimente abgelehnt, doch der Mehrheitswille wird von den Machthabern ignoriert. Dagegen muß der nationale Widerstand organisiert werden. Deutschland darf kein Einwanderungsland sein und kein Vielvölkerstaat werden!

Wir fordern:

Eine lebenswerte Umwelt, die uns Heimat ist und Geborgenheit vermittelt.

Die Wahrung des deutschen Selbstbestimmungsrechts – Kein Wahlrecht für Ausländer!

Die Wahrung der deutschen Identität – Keine Doppelstaatsbürgerschaft!

Sofortige Beendigung der Masseneinwanderung und schrittweise Rückführung hier lebender Fremder in ihre Heimat.

Förderung deutscher Kultur und Beendigung der gezielten Umerziehung und Überfremdung durch Politik und Medien.


04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
27.04.2015
Eine Niederlage für die Lügenpresse
27.04.2015, Eine Niederlage für die Lügenpresse
  • EU-Parlamentspräsident Martin Schulz verkündet, daß der Antrag auf Aufhebung der Immunität des NPD-Abgeordneten Udo Voigt durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken zurückgezogen wurde.
25.04.2015
Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
25.04.2015, Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
  • Die Lage für Europa ist bedrohlich. Dieses Jahr wird mit etwa 500.000 Personen gerechnet, die Europas Mittelmeerküsten auf zumeist unsicheren Menschenschleuserkähnen erreichen wollen. Die Europäische Union hat kein Konzept, wie sie diesem Ansturm Herr werden will. Vor harten, aber richtigen Entscheidungen drückt man sich. Um Bootsunglücke, wie aktuell im Mittelmeer, zu verhindern, müssen Asylbetrüger wissen, dass sie konsequent abgeschoben werden.

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